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Verpackung

Die EU-Kommission plant eine Richtlinie zur Harmonisierung von Gewichtsangaben auf Verpackungen. Die Richtlinie soll zu mehr Verbrauchertransparenz und Kosten­ein­einsparungen für die Hersteller führen. Bisher existieren in der EU 25 unter­schiedli­che, einzelstaatliche Rechtsvorschriften und zwei EU-Richtlinien. Für die Hersteller fallen dadurch bisher höhere Kosten für die Verpackung und Kennzeich­nung an. In Zukunft sollen die Gewichtsangaben für abgepackte Waren wie Lebens- und Waschmittel oder Farben EU-weit einheitlich gekennzeichnet werden. Bevor die Kommission einen Gesetzesvorschlag dazu vorlegt, hat sie eine öffentliche Anhö­rung eingeleitet, um sämtliche Wirtschaftsträger und die Verbraucher in die Vorbe­reitung der neuen Richtlinie einzubeziehen.

Verpackung

Gegenwärtig verdrängen PET-Flaschen die Glasflaschen von ihrer Spitzenposition als Getränkebehälter. Die Vorteile - viel geringeres Gewicht, Unzerbrechlichkeit - liegen auf der Hand. Doch bieten die Kunststoffe auch den Schutz wie der Werkstoff Glas? Auf dem Seminar "Permeation durch Packstoffe" am 16./17. November 2004 im Fraunhofer Institut (IVV) informierte sich Dr. Günther Arndt über den Stand der Forschung im IVV und schaute bei der Prüfung der Werkstoffe zu.

Die Kunststoffindustrie ist bemüht, ihre Werkstoffe so zu veredeln, dass alle Forderungen nach Schutz des Füllgutes erfüllt werden. Eine wichtige Vermittlerrolle spielt das Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV), Freising.
lKunststoffe als Verpackung
In einem Überblick zeigte Dr. ...

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Die VLB Berlin griff am 26. und 27. Januar 2005 in Lahnstein auf der Fachtagung Getränkeverpackung die aktuellen Herausforderungen an moderne Verpackungen im ­Getränkesektor auf. Dr. Markus Fohr berichtet über die wesent­lichsten Aussagen aus Forschung, Zulieferindustrie und Marketing. Im Fokus stehen dabei Schlagworte wie Vielfalt und Individualität, Lebenswelten, Qualitätssicherung sowie kosten- und umweltschonende Produktion für Glas und natürlich Kunststoff.

Getränkelogistik steht heute unter neuen Vorzeichen. Dr. Josef Fontaine, VLB Berlin, referierte über die Verpackungsvielfalt und ihre Konsequenzen für die Logistik. Seit Einführung der Verpackungs-Verordnung ist die Vielfalt der Gebinde wesentlich angestiegen. Vor der Abfüllung ist eine Vorsortierung notwendig. ...

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Um den Brauereien noch mehr Möglichkeiten zu geben, Aufmerksamkeit, Appetitappeal und Unique Selling Proposition ihrer Marken zu verbessern, bringt Stora Enso jetzt unter der Bezeichnung Reflexion eine neue Prägestruktur für ihre Etikettenpapiere auf den Markt.
Mit Reflexion bietet Stora Enso jetzt eine zusätzliche Prägestruktur an, die insbesondere Bieretiketten ein wertvolles und appetitliches Image verleiht. Reflexion zeichnet sich durch einen vornehmen Tuch-Charakter mit einem besonderen Glanzeffekt aus. Entwickelt wurde Reflexion nicht nur aufgrund der hervorragenden optischen Eigenschaften, sondern auch für ausgezeichnete Laufeigenschaften bei besonders schwierigen Etikettierungen, wie z.B. Halsetiketten..

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Großes Interesse fand auf der BRAU Beviale 2004 die Sleeve-Technik von der Carl Hirsch GmbH & Co. KG. Die Sleeve-Banderole wird über den Getränke-Kasten gezogen und bei jedem Rücklauf des Kastens erneuert. Die Gestaltung der Banderole obliegt ganz dem Getränkehersteller.
Das Kunststoff-Sleeve kann für einmalige Aktionen genutzt werden, auf ein Saisonprodukt hinweisen oder eine neu eingeführte Marke bewerben. Sowohl die Marketingabteilungen der Brauereien als auch Brunnen und Softdrinkabfüller erkannten hier ein ganz neues Feld für die wirksame Präsentation ihrer Produkte am P.O.S..

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Verpackungs- und Logistiksysteme gehören zweifellos zu den wichtigsten und umfassendsten Themen der drinktec 2005, der Weltmesse der Getränketechnik, vom 12. bis 17. September 2005 auf dem Gelände der Neuen Messe München.
lVerpackung verkauft
Die Verbraucher, die Verpackungen und nicht Getränke in den Händen halten, stellen höchste Ansprüche an Handhabungsfreundlichkeit (Convenience), Praktikabilität, Sicherheit, Individualität und Optik. Die Abfüller dagegen sehen sich gezwungen, dies einerseits alles zu bieten, andererseits den Produktionsprozess und die inner- wie außerbetriebliche Logistik so effizient wie irgend möglich zu gestalten. Politische Einflüsse tragen das ihre dazu bei. Eine Aufgabe, bei der es in der Regel um eine Kalkulation im Zehntel Cent-Bereich geht. ...

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Bier in Kunststoffflaschen - für viele Biertrinker liest sich dies wie die Überschrift eines Horrorromans. Dennoch haben Kunststoffflaschen für Bier auf den internationalen Märkten, insbesondere den osteuropäischen, Marktanteile von bis zu 50 Prozent erobert. Der deutsche Biermarkt nimmt wie so oft eine Sonderposition ein. Dr. Markus Fohr hat sich auf der BRAU Beviale 2004 für die "Brauwelt" umgesehen und die neuesten Entwicklungen und Angebote auf dem deutschen Markt zusammengefasst.

Kunststoffflaschen haben sich hierzulande bisher nur im Discountbereich etablieren können. Im mittleren und oberen Preissegment bieten zwar schon zahlreiche Brauereien ihre Produkte in Kunststoffflaschen an, doch erreichten diese bislang keine nennenswerten Marktanteile.-Ing. ...

Verpackung

Im Oktober 2004 standen Getränkeverpackungen wieder in den Schlagzeilen.
Der Bundesrat einigte sich auf eine Vereinfachung des Dosenpfandes und die EU-Kommission kündigte ihre Klage gegen die Pfandregelung an. Unter einem anderem Blickwinkel standen Getränkeverpackungen auf einer Fresenius-Tagung am 27. und 28. Oktober 2004 in Mainz in der Diskussion: An diesen Tagen standen Innovationen und technische Raffinessen im Mittelpunkt des Interesses.
21 Experten beleuchteten zwei Tage lang "PET & Co" von allen Seiten - unter Vermarktungsaspekten ebenso wie durch die Brille des Technikers, des Abfüllers oder des Verbrauchers. Die "Renaissance der Dose" war ebenso Gesprächsthema wie die Kostenexplosion durch Gebindevielfalt. ...

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Auszeichnungen zur Eröffnung der FachPack. Traditionsgemäß werden am Vorabend der Messeeröffnung in Nürnberg bzw. im Jahr der Interpack in Düsseldorf die Auszeichnungen vorgenommen.
Eine kompetente Jury aus Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft, im Falle des 6. Verpackungsdesign-Wettbewerbs auch mit prominenten Formgestaltern, hat die Preisträger in den verschiedenen Kategorien schon im Vorfeld ausgewählt, die von Prof. Dieter Berndt, Vorstand des Deutschen Verpackungsinstituts, verkündet wurden. Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Maly, der die Messe eröffnete, überreichte gemeinsam mit dem Festredner Dr. Werner Brinkmann, Vorstand der Stiftung Warentest, die Preise., Bremen. Luce, ZNL der Kurt Schumacher KG, Bielefeld, Anwender: Weingut Lauffen e.G., Lauffen/Neckar..

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