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Qualitätssicherung

Konsequente Neu- und Weiterentwicklung der Messgeräte, dafür steht der Name Steinfurth. Die Firma Steinfurth Mess-Systeme GmbH wird auch in diesem Jahr neben der bewährten Produktpalette interessante Neuentwicklungen präsentieren. Vorgestellt wird u. a. die neue CPA Messgerätelinie, die besonders als direktes Vor-Ort-Labor an der Abfülllinie geeignet ist. Die Geräte können nach Kundenanforderungen mit folgenden Möglichkeiten kombiniert werden: automatisches Messen von CO2, Aufdrehwerte von Schraubverschlüssen sowie die Bestimmung des Füllvolumens. Über nur einen Touch-Screen-Bildschirm und Barcode-Scanner werden alle Geräte schnell und bedienerfreundlich gesteuert. Alle erforderlichen Messwerte und Parameter werden zentral erfasst, erscheinen sofort im Display und werden farblich dargestellt. Somit sieht der Anwender sofort, ob alles „im grünen Bereich“ ist.

Die Messung und Überwachung des Parameters Trübung zur Kontrolle und Regelung von Prozessen wird in der Praxis immer wichtiger – wichtig sind auch einfach zu bedienende, stabile, wartungsarme und praxistaugliche Messgeräte.


Im Rahmen einer Diplomarbeit wurde am Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität die physikalische Methode der Fourier-Transform-Infrarot-Spektroskopie (FTIR), zur Bestimmung der wichtigsten Bierparameter evaluiert. Das Messverfahren der FTIR beruht auf der Transmissionsmessung im mittleren Infrarotbereich mit der gleichzeitig bis zu 15 Bierparameter bestimmt werden konnten. Hier werden das Messprinzip und die Anwendung der Infrarot-Spektroskopie in der Bieranalytik vorgestellt. Zu den charakteristischen Qualitätsmerkmalen des Bieres zählen Alkoholgehalt, Stammwürze, Extrakt, Dichte und pH-Wert. In der Bieranalytik haben sich in zunehmenden


Eine vorangegangene Veröffentlichung zeigte Optimierungsmöglichkeiten bei der Überwachung des Chlordioxideinsatzes sowie die Bildung des Desinfektionsneben-produktes Chlorit unter Praxisbedingungen [1]. Dieser Artikel stellt Untersuchungen dar, die sich mit der Restentfernung von Chlordioxid und der Entfernung von Chlorit aus Wässern mittels Aktivkohle oder UV-Bestrahlung beschäftigen, um so in der Praxis Optimierungspotenziale umsetzen zu können.


Die Elektronenspinresonanz ist nicht nur zur Bestimmung der endogenen antioxidativen Aktivität des fertigen Bieres geeignet, sondern auch zur Stufenkontrolle über den gesamten Brauprozess. Zudem erlaubt sie im Falle einer mangelhaften antioxidativen Aktivität Rückschlüsse auf deren Ursachen. Um die Aussagekraft der Analytik zu erhöhen, wurden die bestehenden Methoden den neuesten Forschungserkenntnissen entsprechend überarbeitet (in Anlehnung an die Vorträge zum 39. und 40. Technologischen Seminar in Weihenstephan: Handbuch 2007, 7/1 - 7/10; Handbuch 2006, 4/1 - 4/9).


Ziel ist es, die Punkte der täglichen Qualitätsüberwachung näher zu bringen, welche für eine sichere Produktion erforderlich und durchzuführen sind. Dies sorgt für die notwendige Transparenz im eigenen Betrieb. Zusätzlich wird dies durch immer mehr schärfere Kontrollen der Behörden oder externen Audits gefordert. Beispielhaft hierfür sind die Gammelfleischskandale, die eine ganze Branche in Verruf brachten, oder die Nitrosamin-Diskussionen, welche die Gemüter aufbrachten. Gerade das beliebte Produkt Bier zeigt sich besonders „anfällig“ für solche Skandale.


Die meist höheren pH-Werte, niedrige oder fehlende Karbonisierung und ein besseres Nähr- und Wuchsstoffangebot in Aqua Plus- und Flavoured Water-Produkten führen zu einem größeren Keimspektrum mit hohem Schädigungspotenzial.


Die hier beschriebene Analyse betrachtet 63 Hefeproben aus 25 Brauereien hinsichtlich Viabilität (Methylenblaufärbung), Vitalität (Messung des intrazellulären pH-Wertes) und der Aktivität der Proteinase-A. Sie gibt einen Einblick in die Praxis und stellt den notwendigen Zusammenhang zwischen der Pflege der Hefe und Produktqualität her. An der Untersuchung beteiligten sich Brauereien mit einer Produktion von 50 000 hl bis über 1 Mio hl.


Mit der Erhitzung eines Getränkes vor der Flaschenabfüllung ist die Kurzzeiterhitzung (KZE) gemeint. In ­diesem Artikel werden kurz der Aufbau und die Wirkungsweise einer Kurzzeiterhitzungsanlage zur Haltbarmachung von Getränken beschrieben. Es wird auf die Plattenschaltung sowie die im Apparat durch die Pasteurisationstemperaturen entstehenden Drücke Bezug genommen. Die Frage der Notwendigkeit eines Puffertanks in der Anlage wird diskutiert, ebenso wie die Kosten.


Brauereien und Brennereien, die sich beim Schutz der Markenintegrität auf das britische Qualitäts-sicherungssystem für Malz, Assured UK Malt (AUKM), verlassen, können sicher sein, dass die Einhaltung dieses Standards unabhängig überprüft wird. Mit dieser Aufgabe ist Product Authentication International (PAI) betraut. Hier werden Qualitätsprogramme sowie Prüfverfahren vorgestellt, die den Mälzereien und Brennereien die notwendige Qualität und Einheitlichkeit sichern.


Wenn man auf der Google-Internetseite das Stichwort „laboratus“ eingibt, kommt als erstes Suchergebnis die Homepage www.laboratus.de. Noch nie gehört? Das mag wohl sein. Dahinter verbergen sich aber die bekannten Namen von Heike Fischer und Thomas Zoll, die bis zum 31. 12. 2005 die VLB-Außenstelle Köln personifizierten. Seit dem 1. Januar 2006 gibt es diese VLB-Außenstelle nicht mehr. Thomas Zoll und Heike Fischer haben sich unter dem Firmennamen Laboratus selbstständig gemacht. Die Brauwelt sprach nach einem erfolgreichen ersten Jahr mit den beiden....


Besonders durch die schnelle und kostengünstige Analytik mit einer unkomplizierten Probenvorbereitung bahnte sich diese Spektroskopie in den letzten Jahren ihren Weg in viele Betriebe der Lebensmittelindustrie. Diese Methodik wird auch immer mehr in den Betrieben eingesetzt, die Malz produzieren oder verarbeiten (Abb. 1).


Der VDMA hat seine Reihe mit Merkblättern zur Prüfung von Abfüllmaschinen der Hygieneklasse V nach VDMA fortgesetzt. Die neueste Veröffentlichung hat die Außenentkeimung von Packmitteln zum Thema.


Das Neutraublinger Unternehmen KS-Schneider/Ruhland präsentiert neu auf der BRAU Beviale 2007 (Halle 7, Stand 423) unter der Produktreihe „KS-Control“ eine Füllstands-, Etiketten- und Verschlusskontrolle mit lediglich einer Kamera sowie eine Palettentransport-Simulation.


Im Rahmen der Präsentation des miho-Geräte-Gesamtprogramms liegt der Schwerpunkt auf den folgenden aktuellen Themen.


Bei der industriellen Temperaturmessung an Behältern oder in Rohrleitungen werden oftmals herkömmliche Stabfühler eingesetzt. In der Regel bedeutet dies ein Eintauchen des Fühlers in das Medium.


Der Optimass 7000 ist Standard in vielen Anwendungen der Getränkeindustrie.


Anton Paar präsentiert ein neues Messgerät zur Messung von gelöstem Sauerstoff in zuckerhaltigen Erfrischungsgetränken, Diät-Getränken, Bier und Mineralwasser.