Am 28. Februar 2012 informiert die Lacon GmbH in einem Seminar in Offenburg über alle Änderungen im Zusammenhang mit der Novellierung des International Food Standard (IFS).

Mitte Oktober 2011 veranstaltete die Akademie Fresenius eine Fachtagung zum Themenkomplex Analytik und Qualitätssicherung (QS) in Mainz. Zu den Referenten gehörten Vertreter verschiedener Institute, Behörden und der Lebensmittelindustrie.

Getränkehersteller messen die Trübung, um die konstante Qualität ihrer Produkte zu sichern und den Produktionsprozess zu überwachen. Unter Trübung versteht man die Verringerung der Durchsichtigkeit einer Flüssigkeit, verursacht durch die Gegenwart ungelöster Substanzen [1]. Früher bestimmte man die Trübung, indem man hinter die Probenküvette eine Skala mit unterschiedlich großen Buchstaben hielt. Der kleinste noch zu lesende Buchstabe war dann das Kriterium für den ermittelten Trübungswert. Dieser Vorgang war jedoch schwer wiederholbar und die Ergebnisse äußerst subjektiv, da sie vom Sehvermögen des Laborpersonals abhingen. Als logische Konsequenz hat sich die moderne Messtechnik durchgesetzt und diese ungenaue Methode abgelöst.

Der Füllstandsschalter LBFS von Baumer ist jetzt in drei verschiedenen ATEX-Varianten erhältlich. Eine spezielle Schutzkonstruktion ermöglicht es, die Versionen EX ta für Staub (Zonen 20, 21 und 22) und Ex nA für Gas (Zone 2) ohne die üblicherweise erforderliche Zener-Barriere zu benutzen, weil das Gehäuse bereits die erforderliche Absicherung bietet. Die für Gas geeignete Version Ex ia (Zonen 0 und 1) kann um das Isolationsmodul PROFSI3 LS ergänzt werden. Dieses ist auch für das Modell LFFS erhältlich und macht die Verwendung zusätzlich schützender elektrischer Bauteile überflüssig. Die Zener-Barriere basiert auf einer Diode, die beim Auftreten von Störungen die in einen Stromkreis gelangende Energie so gering hält, dass keine Brände oder Explosionen ausgelöst werden können.

Im Rahmen dieses Artikels wird ein Überblick über die Anwendung von Mischkulturfermen­tationen in der Getränkeherstellung präsentiert. Dazu werden Beispiele von in allen Teilen der Welt angewendeten Spontan­gärungen zur Herstellung von Getränken aufgezeigt. Im Weiteren werden in der Mischkultur ablaufende mikrobielle Regulierung­s­mechanismen und Kommunikationswege zusammengestellt. Zur Übertragung von Spontangärungen in reproduzierbare industrielle Verfahren wird der Einsatz gesteuerter Co-Kultur­fermentationen diskutiert.

Bei der Krombacher Brauerei werden die Daten der gesamten Abfüllung, Logistik, Betriebstechnik und Teile der Produktion komplett im Linien-Dokumentations-Systems (LDS) von Krones zusammengeführt und für die unterschiedlichen Auswertungen aufbereitet. Mit dieser Einführung eines Betriebsdaten-Erfassungssystems umspannt Krombacher die gesamte Brauerei und nutzt die Daten für alle Abteilungen in einem einheitlichen Format.

Die große Bedeutung des Hefezustandes für die Gärungsabläufe und die Bierqualität führte in den letzten Jahren zu intensiven Forschungsaktivitäten auf dem Hefesektor. So können bei niederer Hefequalität atypische Gärverläufe, Filtrationsprobleme sowie Geschmacksfehler und Mängel in der Geschmacksstabilität, der chemisch-physikalischen und der mikrobiologischen Stabilität auftreten. Durch die wissenschaftlichen Erkenntnisse konnten auch entscheidende Vorteile beim Hefemanagement erzielt werden.

Die Anforderungen sowie die Kontrollen an bzw. von Lebensmitteln stiegen in den vergangenen Jahrzehnten stetig an. Nach diversen Lebensmittelskandalen wie Maul- und Klauenseuche, Vogelgrippe oder dioxinverseuchten Eiern zeigt auch das jüngste Beispiel des EHEC-Virus die Wichtigkeit von Lebensmittelkontrollen. Im Getränke- und Biersektor spielen gesundheitsgefährdende Parameter glücklicherweise eine untergeordnete Rolle. Hier sind vor allem Qualitätsparameter, die ein einwandfreies Produkt bestätigen, von größter Wichtigkeit. Gerade im Bier gibt es eine Vielzahl notwendiger und gängiger Analysen, die die Bierqualität charakterisieren. Dieser Artikel soll einen Überblick über die Entwicklungen und Neuerungen dieser Analysen im Bier- und Getränkesektor in den vergangenen 25 Jahren geben.

Im Rahmen des 33. Kongresses der EBC ging es am 24. Mai 2011 in Glasgow in einer Vortragsreihe um Qualität bei der Bierherstellung unter sehr unterschiedlichen Aspekten, vorwiegend um mikrobiologische Themen.

Die einfachste Lösung, Gushing vorzubeugen, ist, die Rohstoffe (Malz) bereits vor der

Der fünfte Teil der Artikelreihe erweitert den bisher vorgestellten Geschmackstest. Dieser wird von einer Verkostung von zwei auf eine Verkostung von drei Bierproben erweitert. Hierfür müssen die beschriebenen Formeln angepasst und ergänzt werden. In einem abschließenden Verkostungstest werden diese Überlegungen überprüft und mit den Ergebnissen der vorhergehenden Verkostung verglichen.

Der dritte Teil der Artikelreihe wird die bisher beschriebenen Grundlagen des Geschmackstests nach Sommer und die daraus hervorgehende Verkostungsmethode an Praxisbeispielen testen und validieren. Weiterhin wird die Eignung des Tests im Hinblick auf seinen Wert als Prozessoptimierungswerkzeug betrachtet und anhand der durchgeführten Versuche bewertet.

Durch das Gushing-Jahr 2008 [7, 12] stieg das Interesse an Vorhersagetests, um das roh­-

Anhand von Beispielen aus der Praxis werden hier Technologien aufgezeigt, die eine deutliche Kostensenkung im Bereich Betriebs­hygiene zulassen und gleichzeitig die Produktqualität sichern.

Brauwelt-Newsletter

Newsletter-Archiv und Infos

Pflichtfeld