Qualitätssicherung
Die Aufgabe einer mikrobiologischen Qualitätssicherung in der Brauerei ist die Ermittlung des mikrobiologischen Zustandes der einzelnen Stufen in der Produktion und Abfüllung sowie der Verkaufsware. Hierbei müssen unter Umständen Infektionsquellen, die zur Kontamination oder Rekontamination des Bieres führen können, festgestellt werden. Als Folge hiervon ist die Beseitigung solcher Quellen zu veranlassen; schließlich ist der Erfolg nachzuweisen. Der nachfolgende Erfahrungsbericht soll dazu beitragen die „Rolle des Zufalls“ durch die Beachtung der unteren Nachweisgrenze einer mikrobiologischen Analyse zu minimieren. Die Einflüsse, die das Probenvolumen (z. B. aus Rohrleitungen) und das Untersuchungsvolumen auf die mikrobiologischen Analyseergebnisse haben kann, werden betrachtet.
Qualitätssicherung
Schäumbarkeit – Stabilität – Drainage: Mit dem Dynamic Foam Analyzer DFA100 schnürt Krüss ein Rundumpaket für die Schaumanalyse. Wer Schaumerzeugung oder -vermeidung analysieren will, findet im DFA100 einen kompetenten Helfer. In der Säule werden Volumina ab 20 ml mit hoher Reproduzierbarkeit aufgeschäumt – per Gasstrom oder Rührer. Schaum- und Flüssigkeitsvolumen werden permanent und berührungslos bestimmt. Dank hoher Aufnahmerate nimmt das Gerät es auch mit sehr instabilen Schäumen auf. Die Software liefert routinemäßig Kenngrößen wie Zerfallshalbwertszeit oder Werte analog zu Ross-Miles. Zugleich bestimmt sie mit neuen, patentierten Parametern den Übergang von der reinen Drainage zum Zerfall und den Endpunkt der Drainage. Die Messung kann sehr flexibel parametrisiert werden..
Qualitätssicherung
Um dem leicht rückläufigen deutschen Biermarkt entgegenzusteuern, erweitern Brauereien kontinuierlich ihre Produktpalette um Biermischgetränke und alkoholfreie Getränke. Diese erfordern eine Umorientierung in der mikrobiologischen Betriebskontrolle. Vor allem Getränke mit einem niedrigen pH-Wert stellen aus mikrobiologischer Hinsicht eine große Herausforderung dar. Der Beitrag gibt einen Überblick über ausgewählte Möglichkeiten einer Qualitätskontrolle.
Qualitätssicherung
Die Bundesländer Berlin, Bremen, Hamburg, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein verstärken ihre Zusammenarbeit bei der Lebensmittel- und Bedarfsgegenständeüberwachung. Sie nutzen künftig ein vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) eingerichtetes Portal, um den notwendigen Datenaustausch effektiver zu gestalten.
Qualitätssicherung
Die Wisag Lebensmittelhygiene baut ihre Position als Qualitätsdienstleister für die Nahrungsmittel verarbeitende Industrie weiter aus: Als erstes deutsches Produktionsreinigungsunternehmen erhielt sie vom TÜV Rheinland nun die international anerkannte ISO-22000-Zertifizierung für Lebensmittelsicherheit. Im Gegensatz zu anderen Regeln wie dem International Food Standard (IFS) ist die ISO Norm nicht nur auf Produktionsbetriebe ausgelegt, sondern richtet sich an alle Firmen, die an der Lebensmittelkette beteiligt sind.
Qualitätssicherung
Die neuen VIT-Kits „iLED Version“ der vermicon AG gehen Hand in Hand mit den aktuellen Entwicklungen im Bereich der Mikroskopie. Die Kits sind speziell auf das neue Mikroskop Primo Star iLED von Zeiss, das Leuchtdioden verwendet, abgestimmt. Die VIT-Kits basieren auf der etablierten VIT-Gensondentechnologie. Der Nachweis von Mikroorganismen in Wasser, Lebensmitteln und Getränken erfolgt schnell und spezifisch. Die Analyse wird anschließend mit dem Fluoreszenzmikroskop Primo Star iLED vorgenommen, das durch die Leuchtdioden umweltfreundlicher ist. Künftig können Getränke- und Lebensmittelproduzenten sowie Laboratorien und die Industrie Bakterien mit LED-Technologie zum Leuchten bringen und so die Mikroorganismen aufspüren.
Qualitätssicherung
Eine der wichtigsten Eigenschaften des Würzekochens ist die Koagulation des Eiweißes. Der nach dem Kochen noch vorhandene koagulierbare Stickstoff beeinflusst den Biercharakter ebenso wie die kolloidale Stabilität. Seine Bestimmung erfolgt heute meist nach den Methoden von Kjeldahl. In diesem Artikel wird die Möglichkeit der Ladungstitrationsmethode zur Beschreibung der Konzentrationsänderung des koagulierbaren Stickstoffs während des Kochvorgangs vorgestellt. Die Ladungstitration wurde bereits erfolgreich zur Beschreibung der kolloidalen Stabilität des Bieres angewandt [1, 2, 3].
Qualitätssicherung
Vorhersagbarkeit | Die Filtrierbarkeit des Bieres ist seit den Anforderungen an eine leistungsstarke Filtration Thema von Wissenschaft und Praxis. 1990 wurde eine „ Einfache neue Methode zur Bewertung der Filtrationseigenschaften von Bier“ [1] vorgestellt und ging als „Raible-Test“ in die Brauereianalytik ein. Zehn Jahre später erfolgte neben einem historischen Rückblick eine Praxisauswertung [2, 3, 4]. Die Autoren kamen zu dem Schluss, „dass die Ergebnisse der Laborfiltration mit der Raible-Apparatur, jetzt „Filtercheck“ genannt, durchaus der Praxisfiltration gleichgesetzt werden können und somit auch Vorhersagen über den Filtrationsverlauf möglich sind“.
Qualitätssicherung
Fehleranalyse | Mangelnde Stabilität abgefüllter Biere sowie Filtrationsprobleme sind Tatsachen, die uns tagtäglich in den Brauereien begleiten. Die Ursachen sind so vielfältig, dass man sie dem ganzen Produktionsweg zuordnen kann. In diesem Beitrag findet der Praktiker Hinweise für seine tägliche Arbeit.
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