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Braune Gösser Natur Radler-Flasche am Seeufer (Foto: Jonathan Kemper auf Unsplash)

In hunderten TV-Werbespots hatte die Brau Union für ihre angeblich nachhaltigen Biere geworben. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) beanstandete die Werbung jedoch als irreführend.

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Das sieht nach Schlammschlacht aus. Nachdem der Rapper und Unternehmer Sean „Diddy“ Combs im Mai Diageo verklagte und dem Unternehmen vorwarf, seine Tequila-Marke DeLeon aufgrund seiner Hautfarbe zu vernachlässigen, schlug der Konzern zurück.

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(Bild: Diane Picchiottino auf Unsplash)

 Die 127 Jahre alte Staatsbrauerei Budweiser Budvar musste 2022 Rückgänge beim Gewinn und beim Export hinnehmen. Der Nettogewinn sank gegenüber 2021 um 40 Prozent auf 201 Mio CZK (8,5 Mio EUR).

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Flagge der Zentralafrikanischen Republik (Foto: Zar Jorono auf Pixabay)

Auf eines konnte man sich in Afrika verlassen: Trotz wiederholter Unruhen, Aufstände und Gewalt waren Brauereien nie das Ziel von Anschlägen.

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Dosen mit Erfrischungsgetränken (Foto: Charlie Wollborg auf Unsplash)

Aufwärtstrend | Man kann zu Zucker stehen, wie man möchte. Jedoch ist für die Getränkebranche Zucker ein großes Thema. Der Verzicht auf Zucker bzw. die Reduktion von Kalorien sind heute maßgebliche Anforderungen bei der Gestaltung des Portfolios. Die Hersteller von Erfrischungsgetränken und der Handel agieren dabei sehr zielgerichtet und zeigen, wie innovativ und vielfältig das Angebot an Light-Getränken bzw. Getränken mit weniger Kalorien weiter ausgebaut werden kann.

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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.

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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.

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ifo-Institut | Das konjunkturelle Klima in der Brauwirtschaft hat sich im 2. Quartal 2023 kaum verändert, tendenziell ist ein leichter Rückgang der Abschwächungstendenzen zu verspüren.

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Diverse Biere (Foto: Praglady auf Pixabay)

Gute Erholung | Im letzten Corona-Jahr verloren die Biermisch­getränke noch stärker als der Gesamtmarkt. Die fehlende Gastrono­mie und das launische Wetter der Sommerperiode wurden ihnen zum Verhängnis. Doch die Bieralternative mit reichlich leichten, fruchtigen und alkoholfreien Varianten erholte sich, die Mix-Fans tauchten wieder auf – zumindest in der Gastronomie.

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„Vorsicht“ steht auf der Straße (Foto: Goh Rhy Yan auf Unsplash)

Das neue irische Gesetz zur Alkoholkennzeichnung, das 2026 in Kraft treten wird, ist das erste der Welt, das umfassende Gesundheitswarnungen für alkoholische Getränke vorschreibt.

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Kleine Fischerboote in einer Bucht (Foto: Ricardo Gomez Angel auf Unsplash)

Der Trend zum mediterranen Lager scheint ungebremst. Gavin Hattersley, CEO von Molson Coors, berichtete auf dem Brewers Forum in Prag stolz, dass seine Marke Madri Excepcional kürzlich Stella Artois im Absatzranking in der britischen Gastronomie überholt habe.

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Post-it mit „Schulden bezahlen“ (Foto: Towfiqu Barbhuiya auf Unsplash)

Der drittgrößte brasilianische Braukonzern Petropolis hat Ende Mai seine Gläubiger um Abschläge von bis zu 70 Prozent auf einige seiner Schulden gebeten. Außerdem bot das Unternehmen an, Vermögenswerte aus dem Energiesektor zu verkaufen. Zwei Monate zuvor war Petropolis eine gerichtlich überwachte Sanierung gewährt worden, um die Insolvenz abzuwenden.

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Richterhammer (Foto: Gavel Bill Oxford auf Unsplash)

Der Rapper und Geschäftsmann Sean Combs – auch bekannt als Diddy – hat den Spirituosenkonzern Diageo wegen Rassismus verklagt. In einer am 31. Mai beim Obersten Gerichtshof von New York eingereichten Klage beschuldigt der Unternehmer den britischen Konzern, er habe seine Marken Cîroc Vodka und DeLeon Tequila „in die Knie geschossen“, indem ihnen die Ressourcen entzogen wurden, nachdem sie als „schwarze Marken“ positioniert wurden.

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Neonschild „Bud Light“ in Form eines Busses (Foto: Rythik auf Unsplash)

Die zentrale Frage, die sich im Zusammenhang mit der Bud Light-Kontroverse stellt, lautet: Wie konnte AB-InBev in den „Woke Krieg“ quasi hineinstolpern? Konservative meinen, der Brauer wollte es den „Puppenspielern der ESG“ (dt. Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) recht machen, die Firmen nach ihrer sozialen Verantwortung bewerten und die Macht haben, diejenigen herabzustufen, die nicht nach ihrer Pfeife tanzen.

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Handelsblatt | Das Handelsblatt Research Institute (HRI) hat seine Konjunkturerwartungen für 2023 und 2024 nach unten revidiert. Das HRI erwartet nunmehr für das laufende Jahr einen Rückgang der deutschen Wirtschaftsleistung um 0,7 Prozent und für 2024 ein Plus von 0,6 Prozent.

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Vier Hände mit Biergläsern (Foto: Elevate auf Unsplash)

BarthHaas | Deutsches Bier hat auf dem internationalen Markt hohes Gewicht: Aktuell positionieren sich sechs deutsche unter den größten Brauereien weltweit. Das geht aus der aktuellen Rangliste „Top 40 Brauereien“ hervor, die im BarthHaas-Bericht 2022/2023 veröffentlicht wird.

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