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Die Aufregung im Internet ist groß und die Nachfrage auch, denn nur alle zwei Jahre bringt Boston Bier sein superstarkes (28 % ABV) und superteures (mindestens 240 USD pro 710-ml-Flasche) Samuel Adams Utopias Bier auf den Markt. Dass das Bier überdies in 15 US-Bundesstaaten verboten ist, weil es zu alkoholisch ist, macht es noch begehrter.
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Der Rap-Mogul Sean Combs hat Diageo erneut vor dem Obersten Gerichtshof von New York verklagt, diesmal wegen „unrechtmäßiger Vergeltungsmaßnahmen“.
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Als ob Brauereien nicht schon genügend Probleme hätten, nun auch noch dieses. Nachdem im September der Supermarktriese Walmart in den USA erste Zahlen veröffentlichte, wonach Kunden, denen Abnehm-Medikamente wie Ozempic, Wegovy oder Mounjaro verschrieben wurden, weniger Lebensmittel einkaufen, gaben die Kurse von McDonald‘s, PepsiCo und anderen Getränkekonzernen deutlich nach.
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AB-InBev möchte, dass Bud Light wieder das Bier wird, das Männer beim Fußballschauen oder Grillen trinken. Um den Absatzeinbruch von Bud Light zu stoppen, hat Anheuser-Busch nun den größten Sponsoringvertrag in der Geschichte des Kampfsportverbandes Ultimate Fighting Championship (UFC) unterzeichnet. Damit wird Bud Light das offizielle Bier der UFC.
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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.
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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.
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Die 5000 Gläubiger von Petropolis haben einem Sanierungsplan zugestimmt, der nun dem Gericht zur endgültigen Genehmigung vorliegt. Im März hatte die insolvente Brauerei- und Getränkegruppe nach einem massiven Produktions- und Umsatzrückgang ein sogenanntes gerichtliches Sanierungsverfahren beantragt.
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Die Brauerei Kaiser, die sich im Besitz von Heineken befindet, wurde Anfang Oktober auf die amtliche Liste von Unternehmen aufgenommen, die für Sklaverei-ähnliche Arbeitsbedingungen verantwortlich sind.
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Die Brauerei Carlsberg hat die Lizenzverträge für ihre internationalen und regionalen Marken in Russland gekündigt. Damit reagierte sie auf die unrechtmäßige Übernahme ihrer russischen Tochter Baltika durch den Kreml im Juli.