Europäer konsumieren – je nach Herkunftsland – unterschiedlich häufig Alkohol. Während die Menschen in der Türkei überwiegend abstinent leben, ist dies nur bei 18 Prozent der Deutschen der Fall. Im Europa-Durchschnitt ist Alkohol bei einem Drittel der Bevölkerung ein Tabu, in den USA liegt die Zahl der Abstinenzler etwas höher. Dies sind Ergebnisse einer Studie zum Thema „Alkoholkonsum“, die die GfK Custom Research im Auftrag von The Wall Street Journal Europe in 16 europäischen Ländern und in den USA durchgeführt hat.
Das forsa-Institut hat zum vierten Mal in Folge im Auftrag von Apollinaris rund 1000 Bundesbürger zu ihren Vorlieben und Einstellungen beim Thema Essen, Trinken & Genuss befragt. Die Geschmacksstudie zeigt: Die Deutschen haben immer mehr Freude an kulinarischen Genüssen. Über die Hälfte (56%) gibt an, gutes Essen spiele in ihrem Leben eine große Rolle. Jeder Dritte bezeichnet essen sogar als eines seiner größten Vergnügen (32%). Dabei findet man Genießer eher in West- als in Ostdeutschland: In den alten Bundesländern legen 48 Prozent beim Essen Wert auf Genuss, in den neuen hingegen nur 38 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil der „Genießer“ um fünf Prozent gestiegen. Auf die Frage „Was sorgt in Ihrem Leben für besondere Momente?“ liegt das Thema Essen weit vorn, so schätzen 59% ein gutes Essen zu Hause.
Sie gehören zur ersten Generation der AfG-Innovationen, einem Marktsegment, das immer noch Zuwächse verzeichnet [1]. Die Verbraucheradressierung von Sportgetränken reicht von Mode-Getränken für Jugendliche über ernährungs- und fitnessorientierte Getränke bis hin zu tatsächlich für aktive Sportler gedachte Getränke. Ein neuer Trend greift „Clean-Label-Produkte“ auf, die sich durch Natürlichkeit im Verständnis des Endverbrauchers auszeichnen [8]. Auch alkoholfreie Getränke wie alkoholfreies Bier werden als Sportgetränke beworben. Dieser Beitrag beschreibt den Versuch, Sportgetränke zu systematisieren, indem sie hinsichtlich ihrer Deklaration, chemischer und physikalischer Analysen sowie Verkostungen charakterisiert werden. In einem zweiten Teil wird darüber berichtet, wie Sportgetränke nach marktgängigen Vorbildern, jedoch unter Variation der Süßungsmittel, unter anderem PalatinoseTM, hergestellt und miteinander verglichen wurden.
Diese Aufstellung zeigt eine Rangfolge für die Ausfuhr und Beteiligungen bzw. Übernahmen von ausländischen Brauereien sowie die bisherigen Lizenzbierherstellungen im Ausland (Stand 2007). Einbezogen wurden deutsche Brauereigruppen und große Privatbrauereien.
Die hessische Bierproduktion erlitt 2007 einen drastischen Einbruch. Dieser Beitrag vollzieht die Entwicklungen im Bierausstoß seit Mitte der 60er-Jahre nach und versucht, Gründe aufzuzeigen.
Der Außer-Haus-Markt wurde auch in diesem Jahr von einer Reihe neuer Getränke belebt. Um eine neue Marke oder einen neuen Geschmack im Markt zu etablieren, gewinnt der Außer-Haus-Markt immer mehr an Bedeutung. Auch im Bereich der Biermischgetränke sind wieder neue Variationen in diesem Sommer eingeführt worden. Im Vergleich zu dem eher verhaltenen Frühjahr konnten im Sommer wiederum positive Zuwachsraten erzielt werden, d. h. ab Mai, der Einführungsmonat vieler Biermischgetränke (Basis: Altersklasse 16 - 39 Jahre)....
In den Jahren 2004 und 2005 musste der deutsche Biermarkt einen Konzentrationsprozess größten Ausmaßes erfahren. Einige ausländische Brauereigruppen übernahmen deutsche Brauereigruppen – und regten gleichzeitig die größte innerdeutsche Übernahme an. Die Radeberger Gruppe KG legte im Jahr 2005 durch die Schließung der Dortmunder Union Brauerei in Dortmund und die Berliner Kindl in Berlin Kapazitäten still. Mit dem Stand 2007 betrachtet dieser Artikel die Entwicklungen.
Knapp 218 Milliarden EUR hat 2007 der Gesamtumsatz der deutschen Lebensmittelhändler betragen. Neben rund 157 Milliarden EUR an Lebensmitteln und Drogeriewaren haben sie dabei 60 Milliarden EUR mit Nonfood-Artikeln umgesetzt. Die Branche kommt daher nach einem 2006er Food-Umsatz von 151 Milliarden EUR auf eine Umsatzsteigerung von rund vier Prozent. Der Nonfood-Umsatz hingegen stieg lediglich um ein Prozent.
Die Europäer können im Jahr 2008 im Durchschnitt 12 500 EUR pro Person für den Konsum ausgeben. Dies ist ein Ergebnis der Studie „GfK Kaufkraft Europa 2008/2009“, für die GfK GeoMarketing die Kaufkraft von 41 europäischen Ländern untersucht hat.
Werner Witting, Sprecher der Vereinigung Alkoholfreie Getränkeindustrie, konnte bei der Pressekonferenz im Vorfeld der BRAU Beviale vermelden, dass die alkoholfreien Getränke insgesamt (Mineralwässer, Fruchtsäfte/-nektare und Erfrischungsgetränke) eine Absatzsteigerung von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen können, allerdings mit unterschiedlichen Tendenzen in den einzelnen Getränkesegmenten.
Die 154 größten Brauereien in Deutschland, geordnet nach Bundesländern und mit einem Ausstoß größer als 60 000 hl, fasst dieser Beitrag in der Betrachtung des selbsthergestellten Bieres zusammen. Auch dieses Ranking kann nur in Kooperation mit den betreffenden Brauereien erstellt werden.
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