Markt
Im Jahr 2008 stieg die Anbaufläche für Sommergerste seit Jahren zum ersten Mal wieder regional leicht. Als Gründe können mit Sicherheit die besseren Preise für die Ware sowie eine Aufhebung der Flächenstilllegung genannt werden. Dennoch bleibt offen, ob die zu erwartenden Qualitäten – vor dem Hintergrund der angespannten Lage der letzten beiden Jahre – zu einer Entspannung der Versorgung mit Braugerste führen.
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Die 59 größten GFGH-Unternehmen mit ihrer Struktur in den Jahren 2007und 2006 stellt dieser Artikel vor. Aufgeführt werden neben den Beschäftigten die LKW- und Lagerkapazitäten sowie die Anzahl der eigenen Geschäfte.
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Zur Durchführung eines effizienten Marketings im GFGH mit Schwerpunkt „Außerhaus-Markt“ (früher Gastronomie-Bereich) sind eine größere Transparenz und die Entwicklung der jeweiligen Absatzsegmente sehr aufschlussreich. Offenbar bedienen viele kleinere regionale Verleger auch die Gastronomie. Deshalb werden in Zukunft die GFGH-Absätze an Verleger separat ausgewiesen.
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Vorsichtige Marktforscher scheuen den Blick in die Kristallkugel. Lieber beschäftigen sie sich mit der gegenwärtigen Lage auf dem europäischen Getränkemarkt. Aber die ist alles andere als übersichtlich. Noch ist nämlich nicht absehbar, wie sich vor dem Hintergrund massiver Preissteigerungen bei allen wichtigen Agrarrohstoffen der Konsum von Getränken in Europa mittelfristig entwickeln wird. „Gegessen und getrunken wird immer“, lautet ein altes Sprichwort. Die Frage ist nur: wie viel?
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Die Betrachtung der GFGH in Deutschland findet hier ihre Fortsetzung. Nach dem Gesamtumsatz und Großhandels-umsatz (Brauwelt Nr. 34-35, 2008, S. 985 ff) stehen hier der eigene Einzelhandel sowie Einzelhandelsketten im Mittelpunkt.
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Die verbesserte Kooperation mit dem Getränkefachgroßhandel, die intensive Zusammenarbeit mit den Irish Pubs und die verbesserte Qualität von Guinness in Deutschland sind die zentralen Gründe für den großen Erfolg im Fassbier-Geschäft, das seit sieben Jahren erstmals wieder ein Wachstum im deutschen Markt verzeichnet.
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Angesichts den aus dem anhaltenden Rückgang des Pro-Kopf-Verbrauchs, einer von Politikern geforderten Vertriebsbeschränkung für alkoholische Getränke und einer drohenden Erhöhung der Biersteuer resultierenden Risiken für den Bierabsatz deutscher Brauereien, ist die Jahresabschlussanalyse für den Brauereiunternehmer ein unerlässliches Instrument zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage seiner Brauerei. Um Ihnen eine „Standortbestimmung“ der eigenen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Vergleich zu den konkurrierenden Brauereien zu ermöglichen, laden wir Sie deshalb im Namen des Deutschen Brauer-Bundes [EV] erneut zur Teilnahme an einer Jahresabschlussanalyse ein. Die nunmehr 54. Auflage dieser Analyse betrifft das kalenderjahresgleiche Geschäftsjahr 2007 bzw. das abweichende Geschäftsjahr 2006/2007 und wird federführend von der Landestreuhand Weihenstephan im Auftrag des Deutschen Brauer-Bundes [EV] durchgeführt. Sie ist für die teilnehmenden Brauereien kostenlos.