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Für Fassbierproduktion und -absatz gibt es schon seit 1992 keine offizielle Statistik mehr. Daher ist diese jährlich erscheinende Analyse über die Entwicklung der Fassbieranteile für die einzelnen Brauereien von großer Bedeutung. 1992 zeigte die letzte Erhebung eine Fassbiermenge von 29,5 Mio Hektolitern, d. h. es entfielen seinerzeit 26,3 Prozent des Gesamtbierausstoßes auf Fassbier. 2012 dürfte der Fassbierabsatz für alle deutschen Brauereien nur noch bei einer geschätzten Menge von 14,934 Mio Hektolitern liegen.

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Wie steht es nun um die bayerischen Wirtshäuser? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, haben das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie sowie der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband eine Studie zum Wandel der Wirtshauskultur in Bayern in Auftrag gegeben. Die Studie der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt wurde am 14. November 2013 beim Bayerischen Tourismustag in Nürnberg vorgestellt.

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Der vorliegende Artikel befasst sich mit dem Inlandsabsatz für selbsthergestelltes Bier 2012, wobei es bei den einzelnen Bundesländern im Vergleich zum Vorjahr geringfügige Änderungen gab. Die Datenerhebung umfasste die 160 größten Brauereien mit einem Ausstoß > 50 000 hl, wodurch für die Zukunft eine bessere Vergleichbarkeit mit den Erhebungen des Statistischen Bundesamtes erreicht wird. Allerdings befinden sich einige kleine und mittlere Brauereien wieder im Aufwind. Die in diesem Artikel aufgeführte Tabelle zeigt für die einzelnen Unternehmen eine individuelle Entwicklung auf.

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Insgesamt erreichten 2012 die Absatzmengen der 30 befragten Unternehmen nicht ganz das Vorjahresergebnis. Bier verlor circa 0,5 Mio Hektoliter, während die alkoholfreien Getränke um circa 0,2 Mio Hektoliter ihre Position verbessern konnten. Ganz oben in der Verbrauchergunst standen hier erneut Wasser und kohlensäurehaltige Getränke, allerdings mussten Saft und Nektar ein weiteres Mal Verluste hinnehmen.

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Am 10. Oktober vollendete Dr. Kai Kelch, langjähriger Mitarbeiter der BRAUWELT, sein 90. Lebensjahr. Geistig und körperlich fit gehalten hat ihn sicher auch eine kontinuierliche Berichterstattung zunächst über den deutschen Biermarkt ab 1983 mit den jährlichen Ausarbeitungen über die Entwicklung der 100 größten Brauereien mit einem Ausstoß von über 140 000 hl. Gleichzeitig wurden die Entwicklungen der Biermarken, der Ausfuhr, der Fassbieranteile sowie die verschiedenen Biersorten in den Folgejahren veröffentlicht. Die heutige Berichterstattung erfasst fast alle Brauereien mit einem Ausstoß von mehr als 50 000 hl.

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Die im Jahr 2012 weltweit erzeugte Biermenge stieg laut Barth-Bericht 2013 gegenüber dem Vorjahr um 22,4 Millionen Hektoliter auf 1,9513 Milliarden Hektoliter (+1,2 %). Im Vorjahr hatte die Steigerung noch 61,7 Millionen Hektoliter bzw. 3,3 Prozent betragen. In Europa wurden die Zahlen des Vorjahres nicht erreicht. In Amerika und vor allem in Asien fielen die Wachstumsraten wesentlich geringer aus. Nur Afrika zeigte wiederum ein robustes Wachstum. Die fünf bedeutendsten Biernationen bleiben China, mit erneut vergrößertem Abstand vor den USA, Brasilien, Russland und Deutschland.

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Deutsche Kunden sind mit Blick auf die Preisentwicklung vorsichtig optimistisch und mit den Preisen der Händler meist zufrieden. Daher sind viele der aktuellen Preisschlachten aus Kundensicht unnötig und gefährden die Marge.

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