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Die Brauereien in Deutschland haben 2012 im Vergleich zu 2011 ihren Werbeaufwand erhöht. Er stieg im Jahresvergleich um durchschnittlich 1,77 EUR pro hl. Das ist eines der zentralen Ergebnisse einer Erhebung von HLB Linn Goppold Treuhand. Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft mit Sitz in München fragt jedes Jahr betriebswirtschaftliche Daten bei deutschen Brauereien ab, die sie den Teilnehmern als Auswertung anonymisiert und kostenlos zur Verfügung stellt. „Jeder der Teilnehmer erhält eine Gegenüberstellung seiner Daten mit dem Durchschnitt der Branche sowie mit dem Vorjahr und kann so wertvolle Rückschlüsse über die eigene betriebswirtschaftliche Situation im Vergleich zu anderen Brauereien ziehen“, erläutert Ulrike Hagenauer, die Brauereispezialistin der Treuhand..

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Die Steigerung der Energieeffizienz hat für die deutsche Wirtschaft 2013 weiter an Relevanz gewonnen: 87 Prozent der Unternehmen bewerten das Thema als sehr wichtig oder wichtig für ihren Betrieb. 68 Prozent der befragten Firmen gaben an, in den letzten zwei Jahren entsprechende Maßnahmen durchgeführt zu haben – ein Plus von 10 Prozent. Diese positive Entwicklung setzt sich voraussichtlich auch 2014 fort, denn aktuell geben zwei von drei Unternehmen an, in den nächsten 24 Monaten in konkrete Energieeffizienzprojekte investieren zu wollen. Das ergab eine Umfrage unter 251 Unternehmen des produzierenden Gewerbes im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).

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Die Diskussion zu Vor- und Nachteilen von Einweg- und Mehrweggebinden wird bisweilen sehr emotional geführt. Eine neue Studie im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie [EV] (BVE), Berlin, und des Handelsverbands Deutschland [EV] (HDE), Berlin, will einen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion leisten. Die Unternehmensberatung Weihenstephan GmbH, eine Tochter der Deloitte Consulting GmbH, München, wurde von den beiden Verbänden mit einer Untersuchung zu Umlaufzahlen und Transport-entfernungen in der deutschen Getränkebranche betraut.

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Die Aktivitäten der internationalen Brauereigruppen in Deutschland zeigten sich im letzten Jahr sehr unterschiedlich. Einerseits ist der Trend zum „besonderen Bier“ mit internationalem Etikett ungebrochen. Einige ausländische Biermarken sind weiterhin besonders beliebt, und vor allem kleinere Marken verspüren Aufwind. Andererseits gibt es neben Gewinnern auch Verlierer. Denn der deutsche Markt bleibt weiterhin schwierig, auch weil der Inlandsmarkt stetig fällt.

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Im Jahr 2013 setzten die in Deutschland ansässigen Brauereien und Bierlager insgesamt rund 94,6 Mio hl Bier ab – die niedrigste Menge seit der Wiedervereinigung. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis), Wiesbaden, mitteilt, sank der Bierabsatz gegenüber dem Vorjahr um zwei Prozent beziehungsweise 1,9 Mio hl. Damit setzt sich der seit 2007 anhaltende Rückgang des Bierabsatzes weiter fort. Alkoholfreie Biere, Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier werden in der Statistik nicht berücksichtigt. Biermischgetränke machten 2013 mit 4,2 Mio hl 4,5 Prozent des gesamten Bierabsatzes aus, auch in diesem Segment war ein leichter Absatzrückgang zu verzeichnen (Minus 1,9 %). 84,2 Prozent des gesamten Bierabsatzes waren für den Inlandsverbrauch bestimmt und wurden versteuert. Etwas mehr als zehn Mio hl (Minus 8,6 %) wurden in die EU-Länder exportiert, 4,7 Mio hl (Plus 8,7 %) in Drittländer.

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Die vom ifo-Institut im Rahmen seines Konjunkturtests befragten Brauereien waren mit der Geschäftslage im vierten Quartal 2013 nahezu durchweg zufrieden. Vereinzelten Firmen, die von einer guten Geschäftslage sprachen (Dezember: 4 %), standen ebenfalls wenige Firmen (10 %) gegenüber, die das Urteil „Geschäftslage schlecht“ abgaben. Unter konjunkturellen Gesichtspunkten hat sich die Geschäftslage gegenüber dem dritten Quartal zwar etwas verbessert, ist aber immer noch leicht gedämpft. Das jedenfalls zeigt der saisonbereinigte und geglättete ifo-Geschäftsklimaindex an.

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Die Studie „GfK Kaufkraft Deutschland 2014“ zeigt, dass den Deutschen im Jahr 2014 nominal rund 586 EUR pro Kopf mehr für ihre Ausgaben zur Verfügung stehen als im Jahr 2013 – das entspricht einer Steigerung von rund 2,85 Prozent. Erstmalig wurden die Ergebnisse der Volkszählung 2011 in der Berechnung berücksichtigt. Unter Kaufkraft versteht man das verfügbare Nettoeinkommen der Bevölkerung inklusive staatlicher Transferzahlungen wie Renten, Arbeitslosen- und Kindergeld. In der Kauftkraftprognose des Marktforschungsinstituts wird das Bundesländerranking weiterhin von Hamburg, Bayern und Baden-Württemberg angeführt.

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