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Firmen

Ein nahezu stabiler Inlandsabsatz auf dem deutschen Biermarkt, der sich auf immer mehr Marken und eine weiter zunehmende Anzahl von Brauern verteilt. Ein Absatzplus einzelner Marken bei zugleich weiter sinkenden Aktionspreisen und steigenden Aktionsraten im Handel. Exportzuwächse, die sich in der Margenbetrachtung zumeist alles andere als positiv erweisen: Die wenigen Lichtblicke der deutschen Brauwirtschaft werfen bei genauem Hinsehen lange Schatten, so die Einschätzung der Radeberger Gruppe.

Management

Die neue Gefahrstoffverordnung ist Ende 2016 in Kraft getreten. Der Beitrag erläutert wesentliche Änderungen, benennt erforderliche Maßnahmen, die sich für Unternehmen der Getränkebranche daraus ergeben und liefert Hinweise zu geeigneten Softwarelösungen für Gefahrstoff­management.

Management

Das Bundeskabinett hat Ende letzten Jahres die novellierte Arbeitsstättenverordnung beschlossen. Sie tritt nach Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Damit werden Vorschriften an die veränderte Arbeitswelt angepasst und Regelungen aus entsprechenden Verordnungen zusammengeführt.

Management

Der Ausbildungsberuf zum Brauer und Mälzer ist schon sehr vielseitig. Die deutsche Brauer-Ausbildung genießt zu Recht einen sehr guten Ruf, auch dank des Engagements der Ausbildungsbetriebe, Ausbilder und nicht zuletzt der Lehrkräfte an den Berufsschulen. Brauer-Gesellen aus Deutschland sind weltweit in den Betrieben gefragt und um den angehenden Gesellen schon während der Ausbildung einen ersten Schritt vor die Brau­erei­tür zu ermöglichen, gibt es vielfältige Möglichkeiten. Eine davon bietet das YEAST Project.

Management

Die Produktionsstandorte der KHS-Gruppe sind nach dem neuen, revidierten ISO 9001:2015 Standard zertifiziert. Der aktuelle 2015er-Standard löst die bisher gebräuchliche ISO 9001:2008 ab. Erstmalig Teil des Gruppenzertifikats ist der Standort Ahmedabad in Indien. Die TÜV Rheinland Cert GmbH attestiert den einheitlichen Standard an allen KHS-Fertigungsstätten.

Management

Am 24. und 25. Januar 2017 startete in Dortmund die Lebensmittelindustrie in das neue Jahr. Der traditionelle Auftakt, die Produktionsleiter-Tagung der Akademie Fresenius, fand bereits zum zehnten Mal statt. Dazu hatten die Veranstalter zahlreiche Referenten aus Produktionstechnik, Qualitätsmanagement, Arbeitssicherheit und Instandhaltung gewinnen können. „Wer optimieren will, muss das Optimum kennen“, weiß Dirk Volta, Professor für Thermische Energietechnik an der Hochschule Flensburg. Volta zeigte an zwei Beispielen aus der Lebensmittelindustrie, wie sich das „Physikalische Optimum“ als idealer Referenzprozess für die Bewertung von energetischen und stofflichen Ressourcen anbietet. Der Vorteil, den realen Prozess mit dem Physikalischen Optimum zu vergleichen, liegt für Volta darin, dass dieser Referenzpunkt nicht unterschritten werden kann, solange die physikalischen Gesetze gelten: „Somit ist ausgeschlossen, dass zu einem späteren Zeitpunkt, zu dem der Stand der Technik fortgeschritten ist, ein neuer Referenzpunkt bestimmt werden muss.“

Markt

Wie können mittelständische Brauer im Ausland erfolgreich sein? Bei seinem Vortrag auf dem Export Forum German Beer am Vortag der BrauBeviale 2016 skizzierte Unternehmensberater Ulrich Schumacher Schritt für Schritt den Weg zu einem erfolgreichen Exportgeschäft unter strategischen Gesichtspunkten. Für die BRAUWELT hat er seinen Appell an die mittelständische Brauwirtschaft – der bei der Veranstaltung auf offene Ohren stieß – zusammengefasst.

Management

Die technische Weiterentwick­lung dauert an. Zeiten, in denen einmal in Betrieb genommene An­lagen jahrzehntelang ihren Dienst versahen, sind Vergangen­heit. Veränderte Kundenansprüche und neue Gesetzes­vor­gaben führen in zunehmendem Maße dazu, dass Anlagen nicht mehr eingesetzt werden. Damit gewinnt eine oft vernachlässigte Aufgabe an Bedeutung: die Veräußerung oder Entsorgung nicht mehr benötigter Vermögensgüter.

Firmen

Seit dem Jahr 2015 sind Produktionsstätte und Verwaltung der Paulaner Brauerei räumlich getrennt. Während das Bier im Münchener Stadtteil Langwied gebraut wird, hat die Verwaltung ihren Hauptsitz in der Münchner Au. Vor diesem Hintergrund erschien es den Verantwortlichen der Brauerei sinnvoll, Meetings in Zukunft per Videokonferenz abzuhalten.

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