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Anläßlich der Pressekonferenz des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM) , am 6. Februar 1995 in Bonn, stellte Dr. Helmut Ruhrmann, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB) fest, daß sich das Mehrwegsystem der deutschen Mineralbrunnen auch unter den extremen Bedingungen des Jahres 1994 als äußerst wettbewerbsfähig erwiesen habe. Im vergangenen Jahr seien 320 Mio Mehrwegflaschen und 12,5 Mio neue Kästen im Gesamtwert von rd. 180 Mio DM in den Pool eingebracht worden. Lt. Dr. Ruhrmann wird das Glas- Mehrwegsystem für die deutschen Mineralbrunnen noch auf Jahre hinaus die wichtigste Verpackungsform darstellen. Das Mehrwegsystem ist mittlerweile ausgereift und kaum noch zu verbessern. Hier bietet die GDB ihre konstruktive Mitarbeit an. Dr. Allerdings, so Dr. Dr. Lt. .
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Was ist los mit den Trendprodukten der letzten Jahre? Noch vor kurzem kletterten ihre Marktanteile scheinbar unaufhaltsam nach oben. In Westdeutschland erschien das gemeinsame Erreichen der 10-Prozentmarke wie eine leicht zu nehmende Hürde.
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Wie Prof. Dr. Werner Back anläßlich des 27. Technologischen Seminares 1994 in Weihenstephan beschrieb, kann man den bierigen Charakter der alkoholfreien Biere mittels einer neuen Technologie verbessern, die von der Fa. Döhler, Darmstadt, entwickelt wurde (s. Brauwelt Nr. 4, 1994, S. 113). Bei dieser Technologie, die voll dem deutschen Reinheitsgebot entspricht, wird ein kleiner Teil des für die Entalkoholisierung bestimmten Bieres oder das Dialysat- Kondensat durch eine Chromatographie-Säule geführt. Das spezielle Harz in der Säule absorbiert die Bieraromasubstanzen. Schon mit sehr kleinen Mengen kann man nach Angaben des Herstellers der Anlage, eine entscheidende Aromaverbesserung erreichen. Das Aromakonzentrat wird mit 50 bis 150 g/hl dem entalkholisierten Bier zugesetzt. B..
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Verpackungsmix bei kohlensäurehaltigen Erfrischungsgetränken in Westeuropa (Marktanteile in %) -- Tabelle
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Über den osmotischen Druck von Getränken liegen insgesamt nur in begrenztem Umfang Analysenwerte vor. In bisherigen Untersuchungen wurde die Osmolalität einiger Kaffeegetränke (1), Heilwässer, Mineral- und Tafelwässer, Fruchtsäfte, Nektare, Limonaden, Brausen und Fruchtsaftgetränke (2, 3, 4), Sportgetränke (2, 3, 4, 5), Biere (3, 4) und anderer alkoholfreier und alkoholhaltiger Getränke (2, 3, 4) erfaßt. In der vorliegenden Arbeit soll insbesondere über den osmotischen Druck von Sportgetränken und alkoholfreien Bieren berichtet werden.
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Verpackungsmix bei Wässern in Westeuropa (Marktanteile in %) -- Tabelle
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Alkoholfreie Biere weltweit (Teil 5): Östereichische, tschechische und ungarische Biere -- Nachstehend werden österreichische, tschechische und ungarische Biere vorgestellt (s. Brauwelt Nr. 17, S. 775, 1994). Nach dem Codex Alimentarius Austriacus ist Bier ein durch Gärung erzeugtes Getränk, wobei der Alkohol einen wesentlichen Bestandteil bildet und mindestens 0,5 Vol.-% betragen muß. Da die entsprechenden Biere aber unter 0,5 % Alkohol liegen, bezeichnet man sie in Österreich als Hopfen- und Malzgetränke (1).
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In der Brauwelt Nr. 39, 1994, S. 1962, wurde in der Zusammenstellung über alkoholfreie Biere weltweit auch das Produkt Tell alkoholfrei beschrieben. Dieses Produkt wird von der Brauerei Ziegelhof in Liestal als Eigenmarke für Coop Schweiz hergestellt -- und nicht, wie irrtümlich berichtet, von der Brauerei Calanda Haldengut, Chur.
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Ab sofort wird Karamalz von der Preise, direkt in die VR China exportiert, ohne die sonst üblichen Joint-Ventures, wie der Aufbau einer Brauerei oder die Lizenzvergabe.
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