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BRAUWELT FIVE Nachrichten der Hochschulen und Universitäten

Spannende Einblicke in die Welt von Wissenschaft und Forschung, mit Experimenten, Führungen, Präsentationen und Vorträgen – zur Feier ihres 150-jährigen Bestehens lädt die Technische Universität München (TUM) am 13. Oktober 2018 ein zum Tag der offenen Tür. Von 11.00 bis 18.00 Uhr öffnen sich die Türen an allen TUM-Standorten, der Life Science-Campus Freising bietet rund 90 Programmpunkte für alle Altersgruppen an.

Der Startschuss ist gefallen: Am 24. September 2018 war Spatenstich für das neue Zentrum für angewandte Brau- und Getränketechnologie der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in Weihenstephan. HSWT-Präsident Dr. Eric Veulliet freute sich über die Erweiterung der Kapazitäten. Im mit 12 Mio EUR konzipierten Bau sollen neben Büroräumen auch verschiedene Labor-, Seminar- und Praktikumsräume für die Studierenden entstehen. Die Fertigstellung ist für 2021 geplant.

Am 1. September 2018 hat PD Prof. Ralf Schweiggert seine Stelle als Leiter des Instituts für Weinanalytik und Getränkeforschung an der Hochschule Geisenheim angetreten. Nach 28 Jahren gibt damit Prof. Helmut Dietrich den Staffelstab ab.

Prof. Manfred Großmann wurde im Rahmen der akademischen Abschlussfeier am 13. Juli 2018 offiziell vom Präsidenten der Hochschule Geisenheim, Prof. Hans Reiner Schultz, in den Ruhestand verabschiedet.

Je später die Hopfengabe im Brauprozess, desto geringere α-Säure-Ausbeute und desto größere Aromastoffausbeute. Im Regelfall werden Hopfengaben im Kaltbereich in ml Hopfenöl Äquivalent pro Hektoliter berechnet. Zur Untersuchung der erzielten Transferraten (Aromastoffübergänge) der Hopfenaromen beim Hopfenstopfen sind bereits verschiedenste Forschungsvorhaben (z. B. Untersuchung des Einflusses der physikalischen Eigenschaften von Hopfenpellets, Art des Hopfenproduktes, Verfahren statisch/dynamisch) durchgeführt worden.

Das Läutern bei der Würzeherstellung dient dazu, die Bestandteile der Maische in die flüssige Würze und den Feststoff Treber aufzutrennen. Dabei spielt vor allem die Auswaschung des im Filterkuchen zurückbleibenden Extraktes eine wichtige Rolle.

In dieser Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie wurde der Einfluss verschiedener Prozessparameter, die bei der hydrothermalen Spaltung von Biertreber variiert wurden, im Hinblick auf die Molmassenverteilung hydrolysierter Arabinoxylane (AX) untersucht.

Forschungsbegeisterte Studierende, engagierte Betreuerinnen und Betreuer und eine Brauerei, die sich richtig ins Zeug legt: Das ist die Erfolgsformel für das Hohenheimer Jubiläumsbier „Lernstoff“. Ende Juni haben fast alle der insgesamt über 30 Beteiligten am interdisziplinären studentischen Forschungsprojekt „Hopfen und Malz – Hohenheim erhalt’s“ gemeinsam ihr Jubiläumsbier mit selbst entwickeltem Sonder-etikett vorgestellt.

Im ersten Teil dieses Beitrags (s. BRAUWELT Nr. 33, 2018, S.951-953) wurde das EuGH-Urteil zur Auslegung des Begriffes Grad Plato analysiert. Im Folgenden wird untersucht, welche Auswirkungen das Urteil auf die Besteuerung in Deutschland haben könnte.

Die Trübung stellt für den Verbraucher eines der bedeutendsten Kriterien der Produktqualität dar. Die chemisch-physikalische Stabilität legt als Qualitätsmerkmal in hohem Maße die Marktakzeptanz fest. Deshalb untersucht diese Diplomarbeit, welchen Einfluss der Mineralstoffgehalt des Brauwassers auf die Trübungsstabilität des Bieres hat.

Die im Brauprozess anfallenden Hefen besitzen ernährungsphysiologisch wertvolle Komponenten. Das verleiht ihnen großes Potential für die Lebensmittelindustrie. Neben der Funktion als Nahrungsergänzung besitzt die Hefezellwand ebenso das Potential, als Verkapselungsmaterial genutzt zu werden.