Marketing
Innovationen stellen für mittelständische Unternehmen eine bedeutende Möglichkeit dar, um Wachstum zu realisieren. Durch Innovationen können Unternehmen ihr Angebot um neue Produkte erweitern oder im Falle von Lohnfertigern erstmalig eigene Produkte hervorbringen. Vielfach fehlt es den Unternehmen jedoch an Ideen, an Methoden zur Ideenfindung und am Marketing-Knowhow. Das Winnender Steinbeis-Transferzentrum bietet mittelständischen Unternehmen aus Baden-Württemberg daher Unterstützung bei der Findung und Vermarktung von Innovationen an.
Archiv
Jahr für Jahr wird in Deutschland ein volkswirtschaftliches Vermögen von mehreren Milliarden EUR durch Feuer vernichtet. Ein großer Teil der baurechtlichen Bestimmungen bezieht sich deshalb auf Brandschutz. Denn im Schadensfall entstehen nicht nur große wirtschaftliche Einbußen, sondern auch unmittelbare Gefahren für Mensch und Umwelt sowie die Frage nach der Haftung. Es lohnt sich daher, Baustoffe und Bauteile systematischen Brandschutzprüfungen zu unterziehen.
Diverses
Mit soviel Interesse hatten selbst die erfahrenen Seminarveranstalter der Verpackungsakademie nicht gerechnet. Aber die Unsicherheit über die Auswirkungen der EU-Chemikalienrichtlinie REACH (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) ist weit verbreitet. So kamen zum Seminar „REACH und Verpackung“ sowohl Teilnehmer von Markenartikler- als auch Verpackungsherstellern und Beratungsfirmen, um sich von Joachim Eckstein und Sabine Dröge (beide PolyComply Hoechst GmbH) auf dem Hoechst-Gelände in Frankfurt/Main das notwendige Rüstzeug zu holen. Die EU verfolgt das Ziel, Verbraucher zu schützen, hat aber mit REACH ein Instrumentarium geschaffen, das von mittelständischen Unternehmen nur schwer zu durchschauen ist. „Wie betrifft es mich konkret?“ und „Was kann ich tun?“ waren die Fragen, die sich durch die Veranstaltung zogen. Beide Referenten erläuterten die Hintergründe und die Begrifflichkeiten zu REACH und gaben einen Überblick über den Stand der Umsetzung. Wichtig ist die Vorregistrierung von Stoffen, die potenziell besorgniserregend sind. Circa 5000 Vorregistrierungen sind bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) in Helsinki schon verzeichnet, circa 60 000 werden erwartet. Der Hersteller muss klären, ob es sich um Erzeugnis, Zubereitung oder Stoff handelt, weil sich daraus unterschiedliche Registrierungspflichten ableiten. Auch die Anwendungen des Stoffes müssen berücksichtigt werden, weil sich diese ebenfalls auf die Registrierung auswirkt.
Markt
Das Ergebnis einer aktuellen Studie des Vereins deutscher Ingenieure (VDI) zeigt, dass der Angebotsprozess bei den meisten Unternehmen nicht nach neuesten Erkenntnissen optimiert wird. Demnach benutzt knapp die Hälfte der Unternehmen kein CRM-System (Customer Relationship Management). Auch ein systematisches Controlling des Angebotsprozesses findet bei der Mehrzahl der Unternehmen nicht statt. 75 Prozent der befragten Unternehmensvertreter gaben an, dass die Angebotsbearbeitung in ihrem Unternehmen ein im Tagesgeschäft gewachsener Prozess und somit nicht systematisch geplant ist. „In den meisten Unternehmen schlummert erhebliches Verbesserungspotenzial im Ringen um begehrte Aufträge“, berichtet Dieter Moll von der VDI-Gesellschaft Entwicklung, Konstruktion, Vertrieb.
Marketing
Das Thema Marke ist die heilige Kuh der Werbe- und Marketingwelt – bringen die Produkte guter Marken doch ordentliche Margen. Aber Entwicklungen wie Handelsmarken und die inzwischen etablierte Schnäppchen-Mentalität in Deutschland machen den Herstellern verschiedenster Produktgruppen das Leben schwer, denn der meist höhere Preis der Markenprodukte muss dem Endverbraucher gegenüber richtig kommuniziert werden. Doch wie nehmen Verbraucher Marken eigentlich wahr? Im März 2008 befragte das Aachener Marktforschungsunternehmen Dialego in einer repräsentativen Umfrage 1000 Bundesbürger zu diesem Thema.
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Diageo, die weltweite Nummer eins unter den Drinkskonzernen und Besitzer von Guinness und Johnnie Walker, will 30 Prozent des Aktienpakets von Cobra Beer kaufen und bietet dafür rund 25 bis 30 Millionen GBP.
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Für Sapporo-Aktionäre könnte es ein böses Erwachen geben, wenn sie auf den Aktienkurs blicken. Falls die US-amerikanische private Investorengruppe Steel Partners ihre 18,6 Prozent an der japanischen Brauerei verkauft und wenn kein anderer Kapitalgeber bereitsteht, der willens ist, die Brauerei auf Vordermann zu bringen, könnte die Sapporo-Aktie in den Keller sausen.
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Was sagt man dazu: Wissenschaftler glauben, den Königsweg für ein harmonischeres Zusammenleben auf den Straßen gefunden zu haben. Konflikte und Gewalt könnten dadurch (fast) aus der Welt geschafft werden, wenn Wege und Straßen den Erfordernissen betrunkener Fußgänger besser entgegen kämen.
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Das ägyptische Fremdenverkehrsamt will in Kürze dem Hyatt Hotel in Kairo seinen Fünf-Sterne-Status aberkennen. Denn der saudische Besitzer hat den Alkoholhahn zugedreht.