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Reinigung/Desinfektion

Die European Hygienic Engineering & Design Group (EHEDG) hat eine neue Guideline zum Thema aseptische Lebensmittel- und Getränkeproduktion erarbeitet. Diese vor allem für die Getränkeindustrie nützliche Leitlinie beschreibt, wie ein aseptisches Maschinenkonzept aufgebaut werden muss, um anschließend einwandfreie Produkte in einem sicheren und zuverlässigen Prozess herstellen zu können. Weiterhin informiert die EHEDG über neue Zertifizierungsmöglichkeiten und weitere Veranstaltungen.

Archiv

Zwar gibt es in Thailand noch kein Mehrwegflaschen-System wie in Deutschland, auf Grund großer Umweltprobleme setzt man jedoch immer mehr auf Recycling und Wiederbefüllung. So auch das Unternehmen Pathum Recycle Co. Ltd (PRC) in Pathumthani. Es sammelt und reinigt landesweit Glasflaschen und verteilt sie wieder an diverse Abfüller. Bei den Flaschenwaschmaschinen vertrauen die Inhaber auf die GM Getränketechnik & Maschinenbau GmbH aus Gera, die bereits zwei Anlagen des Typs „Arcade GEL6 RV1 340/95-32“ mit einer Leistung von je 35 000 Flaschen in der Stunde lieferte. Eine dritte Anlage geht im September auf den vierwöchigen Weg per Schiff nach Thailand.

Archiv

Das 4. Forum der Verpackungswirtschaft, veranstaltet vom Deutschen Verpackungs­institut (dvi) Anfang 2009, lud Verpackungshersteller und Maschi­nenbauer, Entscheidungsträger aus der Konsumgüterindustrie, Designer, Berater, Marketing- und Verpackungsprofis ein, um über Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten der Branche zu beraten.

Diverses

Dass hinter Kartons, Folien, Deckeln und Verschlüssen eine ganze Menge mehr an Technologie steckt als einfach „nur“ Verpackung, konnte man auf der diesjährigen Jahrestagung des Fraunhofer Instituts Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) in Freising erfahren. Prof. Horst-Christian Langowski und sein Instituts-Team haben die Tagung, die am 1. und 2. Juli 2009 stattfand, in diesem Jahr unter das Motto „Lebensmittel verpacken“ gestellt. 17 Referenten führten durch die Themen Qualität, Convenience und Sicherheit und beleuchteten diese von verschiedenen Seiten.

Rohstoffe

Rund 150 interessierte Vertreter der Wertschöpfungskette Braugerste nahmen am 14. Juli 2009 an der unterfränkischen Braugerstenrundfahrt teil. Der Präsident des Bayerischen Mälzerbundes und Vorsitzende des Unterfränkischen Braugerstenfördervereins, Robert Sprinzl, stellte zusammen mit Dr. Herbert Siedler, Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, repräsentative Praxisvorschläge sowie einen Landessortenversuch für Braugerste vor. Mit nur 17 800 ha erreicht der unterfränkische Braugerstenanbau 2009 einen historischen Tiefstand. Der Rückgang der Sommergerstenfläche gegenüber dem Vorjahr betrug 27 Prozent, wovon insbesondere Mais, der als Substrat für Biogasanlagen angebaut wird, und Winterraps profitieren.

Reinigung/Desinfektion

Eine Reihe moderner Desinfektionsverfahren wurde beim 3. Wasserseminar für die Getränke- und Ernährungsindustrie, veranstaltet vom cpw und dem Fachverlag Hans Carl, Nürnberg in Waidring/Tirol in der Theorie und in ihrer Praxisanwendung vorgestellt.

Rohstoffe

Was sich letztes Jahr im Juli noch rosig anhörte, ist ein Jahr später bereits Geschichte: Die Weltwirtschaftskrise hinterließ im letzten Quartal 2008 auch auf dem Biermarkt schon deutliche Spuren und wird vermutlich im laufenden Jahr noch zu weiteren Verlusten führen. Aus dem Barth-Bericht Hopfen 2008/2009, den die geschäftsführenden Gesellschafter von Joh. Barth & Sohn, Regine und Stephan J. Barth, am 15. Juli 2009 in München präsentierten, geht hervor, dass die Weltbierproduktion 2008 um „nur“ noch 1,6 Prozent auf nun 1,816 Milliarden hl gestiegen ist. Nun könnte man sagen, „immerhin gibt es noch Wachstum“. Doch gemessen an den Vorjahren, in denen der Zuwachs des Weltbiermarktes gut 4,8 Prozent betrug, ist die Sorge um ein „Nullwachstum“ 2009 nicht völlig unbegründet.

Archiv

Mit der ENBAFERM Containeranlage in der Staatsbrauerei Weihenstephan wurde Anfang Juli eine „Schau-Biogasanlage“ eröffnet, mit der biochemische und verfahrenstechnische Erkenntnisse bei der Erzeugung von hochwertigem Biogas aus Brauerei-Reststoffen in die Praxis umgesetzt wurden. Durch die Zusammenführung des zum Patent angemeldeten Hydrolyseverfahrens von ATRES engineering biogas und des patentierten ENBAFERM Biogas Prozesses der Anlagenbaufirma enbasys gmbh wurde die Fermentation von Brauerei-Reststoffen optimiert.

Archiv

Die Schweizer Brauszene erlebte in den letzten 150 Jahren Hochs und Tiefs. Auch wenn die verbrieften Ursprünge bis ins Mittelalter zurückreichen, erlebt die Braubranche in der Schweiz erst seit den letzen zehn Jahren wieder einen regelrechten Aufwärtstrend. Die wachsende Biervielfalt wird geschätzt, und der Stolz auf das eigene Bier spiegelt sich auch im statistischen Teil dieses Beitrages. Wo Sonne ist, ist aber auch Schatten: Die politische Einflussnahme hat sich in den letzten Jahren ebenfalls deutlich verstärkt. Der Schweizer Brauerei-Verband ist somit gefordert.

Management

Im Zuge der derzeit auf dem gesamten Weltmarkt herrschenden Finanzkrise wird die 1A-Bonität und dadurch bedingt das „Rating“ von Unternehmen und Unternehmern zukünftig erheblich an Bedeutung gewinnen. Teil 1 ging unter handelsrechtlichen Aspekten der Frage nach, wie Unternehmen der Brauwirtschaft sowie Mineralwasserbetriebe dem großen Risiko der „Nichtfinanzierung“ durch Banken begegnen können. Teil 2 befasst sich mit den steuerrechtlichen Entscheidungen, während die Bewertungsmethodik Gegenstand des dritten Teils sein wird.

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