Archiv
Die Cofely Refrigeration GmbH baut ihr Produktportfolio weiter aus und bringt zwei neue Rückkühlwerkbaureihen auf den Markt: Nasskühltürme mit geschlossenem Kühlkreislauf und duale Rückkühlwerke. Die neuen Rückkühlwerke arbeiten energieeffizient, zeichnen sich durch ihre hohe Korrosionsbeständigkeit aus und sind individuell konfigurierbar.
Verpackung
Unter dem Namen Party-Keg produziert Schäfer Container Systems, Neunkirchen, ab sofort einen neuen Fasstyp in den Größen 10, 15 und 20 Liter mit allen gängigen Muffen und Fittingtypen.
Archiv
Zu den Themen Fracking und Privatisierung der Wasserversorgung in Deutschland erreichte uns folgender Leserbrief von Hubert Brandl aus Pfaffenhofen: „Jahrzehnte arbeite ich in der Brauereibranche, welche in Bayern wie auch in ganz Deutschland eine durchaus gewichtige volkswirtschaftliche Bedeutung für sich in Anspruch nehmen kann. Und diesen Anspruch hat sich Bier als Lebens- und Genussmittel, letztlich unter den erschwerten Bedingungen durch das Bayerische Reinheitsgebot von 1516, erwerben müssen. Neben den laut Reinheitsgebot erlaubten Rohstoffen Wasser, Gerstenmalz, Hopfen und Hefe sind keinerlei Zusatzstoffe, weder chemisch noch biologisch, zugelassen. Zu Recht, wie der Bierkonsument dies seit Generationen honoriert.
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Die Ball Corporation, Mutterkonzern von Ball Packaging Europe, informierte in ihrem vierten Nachhaltigkeitsbericht Ende Mai 2014 über Fortschritte, die zwischen 2012 bis 2013 gemacht wurden und benannte die Ziele für 2014 und 2015. „Nachhaltigkeit ist wichtiger Teil unserer Unternehmenskultur und entscheidend, um unsere ‚Drive for 10‘-Vision zu verwirklichen. Mit dieser Vision schaffen wir einen langfristigen Mehrwert für das Unternehmen, unsere Kunden und Partner“, erklärte John A. Hayes, Präsident und Vorstandsvorsitzender der Ball Corporation.
Markt
Für Brauer wenig überraschend: In Deutschland trinkt sich Bier im weltweiten Vergleich sehr günstig. Günstiger ist es laut Bierpreisindex der Berliner Reisesuchmaschine GoEuro (www.goeuro.de) nur in Polen. Am tiefsten müssen Bierfreunde hingegen in Oslo in die Tasche greifen.
Archiv
Jetzt redet auch die Geschäftswelt in der Debatte über die Unabhängigkeit Schottlands mit. Diageo-CEO Ivan Menezes meldete sich am 30. Mai zu Wort: Der Verbleib Schottlands in der EU sei „extrem wichtig“, vor allem für die schottische Whiskyindustrie.
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Wurde sie nun schlechter bezahlt als ihr Vorgänger, nur weil sie eine Frau ist? Darüber hatte eine Jury in St. Louis zu entscheiden. Und sie entschied, dass Anheuser-Busch bei der Höhe des Gehalts für Francine Katz, die bis 2008 Senior PR Executive der Brauerei war, nicht gegen die Regel „gleiche Bezahlung für gleiche Leistung“ von Frauen und Männern verstoßen habe.
Archiv
Ein neuer Stop auf der Bourbon-Route: Diageo plant den Bau einer Destillerie in Shelby County im Norden von Kentucky. Geht alles glatt, werden in den kommenden drei Jahren rund 115 Mio USD investiert. 2016 soll die Destillerie ihren Betrieb aufnehmen. Ihre Kapazität wird 750 000 Kartons (je 9 Liter) betragen. Diageos Vorhaben kommt nicht von ungefähr. Bourbon „made in Kentucky“ ist gefragter denn je. Laut Diageo zählt Bourbon zu den erfolgreichsten US-Spirituosen, denn er legte allein in den vergangenen 52 Wochen (inkl. April 2014) im Wert um 14 Prozent zu. Weltweit steuert Bourbon ebenfalls auf Erfolgskurs: Das Superpremium-Segment schaffte von 2009 bis 2012 ein Plus von 24 Prozent (Quelle: IWSR).
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Die gute Nachricht für Craftbierbrauer zuerst: Die Stadt Portland/Oregon ist die Craftbier-Kapitale der USA. Während des ersten Quartals 2014 haben die Einwohner mehr Craftbier als Biere von Anheuser-Busch und MillerCoors zusammen getrunken. In den 52 Wochen per Ende März 2014 schoss Craftbier um 3,8 Prozent auf 45,8 Prozent (Verkäufe in Dollar) im LEH hoch. Obwohl in Oregon mehr als 130 Brauereien ansässig sind, kontrollieren die Top-Sieben der Craftbierszene 26 Prozent der Supermarktverkäufe (Wert). Dieser Zuwachs ging zu Lasten der Großbrauer. Im LEH kamen AB-Inbev und MillerCoors zusammen auf nur 40,6 Prozent (gemessen in Dollar). MillerCoors hatte 23,7 Prozent, AB-InBev 16,9 Prozent, wie Beer Marketer’s Insights in seiner Ausgabe vom 30. April berichtete.
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