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Geht 2014 als das Jahr der Schließungen in die russische Brauereigeschichte ein? Gleich im Januar machte Efes seine Brauerei in Moskau dicht, nun folgt wohl AB-InBev. Medienberichten zufolge droht das Aus für AB-InBevs Brauerei in Perm im Ural. Das wäre dann der dritte Betrieb von AB-InBev, der in weniger als zwei Jahren geschlossen wird. 2012 schloss Kursk, 2013 Nowocheboksarsk. Damit reduziert AB-InBev die Zahl seiner russischen Braustätten auf sechs. Dies zeigt überdeutlich, wie sich die Lage für Brauer in Russland in den vergangenen sechs Jahren verschlechtert hat. Staatliche Regulierungsmaßnahmen, wie etwa Restriktionen beim Alkoholverkauf, höhere Steuern, das Werbeverbot sowie das Verbot von Kioskverkäufen haben seit 2008 Absatzeinbußen von mehr als 25 Prozent verursacht..
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Das &-Zeichen, auch Kaufmannsund genannt, hat so etwas Gewisses. Gäbe es sonst Gieves & Hawkes (Schneider), Fortnum & Mason (Lebensmittelhändler), Gilbert & George (Künstler)? Neu auf die &-Bühne tritt nun der Cider von MillerCoors in den USA: Smith & Forge.
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Da die Briten wohl immer dicker werden, wird der Ruf nach einer Zuckersteuer lauter. Daher formierten sich die Hersteller von Lebensmitteln und Getränken zum Gegenangriff und reden mit den Politikern Tacheles: übers Geld. Im März 2014 trafen sich die Mitglieder der Food & Drink Federation in Westminster um die Bedeutung der Coca-Cola Company für die Wirtschaft des Vereinigten Königreichs darzulegen. Der Coke Bottler Coca-Cola Enterprises CCE hatte unabhängige Forscher angeheuert, die – welche Überraschung! – herausgefunden haben, dass jeder Job von Coca-Cola weitere acht Jobs quer durchs Land nach sich zieht, alles in allem 34 500.
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Wer soll bloß diese Küchengeräte kaufen? Maschinen zum Herstellen von Popcorn, Eiscreme, Waffeln, Pasta? Erfahrungsgemäß wird solcher Schnickschnack einmal benutzt, nimmt anschließend Platz weg und verstaubt im Keller (wenn man einen hat). Aber Heineken präsentiert jetzt ein „Must-Have“ für die Küche von heute: SUB, ein Fassbierzapfgerät mit Lifestyle-Anspruch und Kühleffekt. Entwickelt wurde SUB in Zusammenarbeit mit dem Designer Marc Newson und Krups.
Markt
Betrachtet man den Inlandsabsatz der 74 größten deutschen Brauereien zeigt sich, dass der tatsächliche Bierkonsum im letzten Jahr um weniger als ein Prozent zurückgegangen ist. Um den regional sehr unterschiedlichen Konsumgewohnheiten Rechnung zu tragen – wie z. B. einem hohen Weizenbierkonsum in Süddeutschland und der Dominanz von Pils in den restlichen Landesteilen –, erfolgt die Betrachtung des Bierkonsums in der Bundesrepublik Deutschland mit Blick auf die einzelnen Regionen. Deutlich abweichende Absatz- und Wettbewerbsverhältnisse rechtfertigen zudem eine solche Differenzierung.
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Seit der hitzigen Debatte über „craft versus crafty“ (etwa: „handwerklich gebrautes Bier gegen Trittbrettfahrer-Bier“) vor einem Jahr befürchten viele Branchengurus, dass dieses schnell wachsende Marktsegment bald an seine Grenzen stoßen könnte. Die Jury ist sich noch nicht einig, ob – oder wann – es wirklich dazu kommen wird. Der stets zuversichtliche Charlie Papazian rechnet derweil damit, dass Craft Beer bis 2017 einen Marktanteil von 10 Prozent erreichen wird – Tendenz steigend.
Qualitätssicherung
Das Thema Schädlinge, Prophylaxe und Bekämpfung wird bei der Zertifizierung nach dem IFS Food
Archiv
Die Fachgruppe „Schlauch- und Armaturentechnik“ des VTH Verband Technischer Handel [EV] hat eine neue Technik-Info herausgegeben, wie am 11. März 2014 gemeldet wurde.
Abfüllung
Die packactive GmbH präsentierte Anfang des Jahres eine Variante des bekannten Bag-in-Box-Systems. Die so genannte „DRINKinBOX-Tablewell“-Variante eignet sich für alle Arten von Flüssigkeiten, die auch das Bag-in-Box-Prinzip nutzen. Durch den über die obere Hälfte des Kartons versetzten Hahn sollen die Probleme, welche beim normalen Bag-in-Box-System auftreten, beseitigt werden. Durch ein umlaufendes Kartonband kann der teilweise geleerte Getränkebeutel angehoben werden, wodurch sich der Tank über dem Zapfhahn wieder füllt. So soll eine nahezu 100-prozentige Entleerung ermöglicht werden. Neben der Variante „Tablewell“ hat man sich auch dem Problem der Verpackung von CO2-haltigen Getränken angenommen..
Verpackung
Domino erweitert das Etikettendruckspender-Sortiment M-Serie um den M220 Palettenetikettierer. Das serienmäßig produzierte System kann so konfiguriert werden, dass es unterschiedliche Anforderungsprofile erfüllt und die tertiären Etikettierungsvorschriften innerhalb verschiedenster Verpackungslinien abdeckt.