Hoftaverne Schloß Neuburg a. Inn Anfang des Jahres hat die Hoftaverne Schloß Neuburg a. Inn ihren Betrieb aufgenommen. Das neue Mobiliar war mit den historischen Räumlichkeiten in Einklang zu bringen. Für die einzelnen Räume und die Terrasse lieferte die Firma Kason unterschiedliche Tisch- und Stuhlmodelle. Gaststätte Bayernwald, Böbrach Ein wenig genutzter Kellerraum wurde in ein ansehnliches Pils-Bistro-Pub für junge Leute umgewandelt. Vorgabe für die Firma Kason war ein dekorativer Bartresen mit zusätzlicher Bestuhlung.
Mit dem „Key visual“ wehender Fahnen im neuen Werbeauftritt der Biermarke Gaffel-Kölsch schlägt die Neu-Isenburger Agentur Taste die Brücke zum Mittelalter, zum Revolutionsgeist der Kölner Zünfte, den Gaffeln. Der Slogan „Revolution der Frische“ stellt die Verbindung von Historie und Produktprofil her. Die zusätzlichen Markenbenefits „frisch“ und „feinherb“ werden eigens herausgestellt. Bisher wurde für Gaffel mit Lifestyle-Motiven geworben, auf denen Leute aus der Region abgebildet waren. Der Slogan lautete: „Geschmack auf gut Kölsch“. Die neuen in Blau gehaltenen Printmotive werden von Plakaten und Funkspots flankiert. Geschaltet wird die Kampagne im Kölner Raum. Ein TV-Spot ist in Planung. Der Werbeetat liegt im einstelligen Millionenbereich.
Die Markenartikel steigen im Ansehen der Konsumenten wieder. Das geht aus einer gemeinsam vom Axel-Springer-Verlag und der Verlagsgruppe Bauer jetzt vorgelegten Verbraucheranalyse ’97 hervor, bei der 23 300 Verbraucher befragt wurden. 57,4% (56,5% im Jahre 1996) der Befragten stufen Markenartikel als qualitativ besser ein, als markenlose Ware. Knapp 70% (68,8%) sind bereit, für „besondere Qualität“ auch mehr zu bezahlen. Wie in den letzten Jahren bleiben 85% der Verbraucher einer Ware treu, wenn sie mit dem Artikel zufrieden waren. Allerdings machten sich bei der Umfrage auch die wachsenden finanziellen Belastungen der Konsumenten bemerkbar: Über 53% der Verbraucher achten beim Kauf von Lebensmitteln stärker auf den Preis als auf die Marke. Darauf läßt sich u. a..
In Zeiten knappen Geldes reißen sich Handel und Hersteller regelrecht um die Käufer. Wie die GfK, Nürnberg, in ihrem jüngsten Pressedienst schreibt, finden die Käufer überall ein üppiges Angebot, günstige Preise und einen bislang kaum gekannten Service. Es scheint jetzt auch in Europa das Jahrzehnt der Verbraucher heraufzuziehen. Zurückgeführt wird dies zum einen auf die veränderten Strukturen im Handel, der ein gigantisches Angebot an hochwertigen Produkten in immer größeren Läden vermarkten muß. Hinzu kommen die schwierige wirtschaftliche Lage in vielen Haushalten und eine gehörige Portion Zukunftsangst in den meisten europäischen Ländern.
Darüber hinaus ist in vielen Märkten die Sättigungsgrenze erreicht.
So bringt der Engpaß auf der Konsumentenseite Hersteller und Handel lt..
Effizienz und vielseitige Einsetzbarkeit der Maschinen spielen im Getränkebereich eine entscheidende Rolle. Die verschiedenen Arten der Verpackung, ob Glas, Dose, Keg oder PET erfordern eine Umstellung im Maschinenbereich, der sich auch in der Konzeption von Anlagen für die Be- und Entpalettierung sowie den Transport auswirkt.
1995 war ein Jahr der Zäsur im schwedischen Bier- und Getränkemarkt. Nach dem knapp herbeigeführten EU-Beitritt zum 01. 01. 1995 mit weitreichenden Folgen für die staatliche Monopolstellung bei Spirituosen und Wein sowie die Getränkesteuergesetzgebung, erfuhr auch die Struktur der schwedischen Brauindustrie eine gravierende Änderung.
Die Innovationen sind die Wachstumsträger, die klassischen Produkte verlieren. Dadurch entwickelt sich der Markt für alkoholfreie Getränke in vielen europäischen Ländern dynamischer denn je, wie die hier ausgewertete umfangreiche Marktstudie der Rudolf Wild GmbH & Co. KG, Heidelberg, ergab.
Über Dinge und Fakten des täglichen Lebens sprechen die Leute viel: Sinnvolles, Blödsinn, Lob und Tadel, gelegentlich auch ausgemachten Unfug. Das Bier ist von solchem Tun nicht ausgeschlossen. Diese Ansichten können sich bis zur schriftlichen Wiedergabe kondensieren, bis hin zu einem Buch. Und wo ein Buch ist, gibt es den Autor dieses Werkes, der mit seiner Arbeit im Geschäft bleiben will. Schließlich will auch er leben. Bei der Vielzahl des Fernseheangebotes ist es dann auch möglich, daß der Autor zu einem Interview vor Kamera und Mikrophon kommt, scheppern gehört zum Handwerk.
So geschehen am 5. Oktober zur abendlichen Stunde im deutschen Nachrichtensender des n.tv. Roth – nichts über die alkoholfreien Biere in seinem Buch schreibt. Dazu hüftgeschossen J.
Gesundheitsdienliche Eigenschaften muß ein natürliches Mineralwasser nicht haben. Das entschied der Europäische Gerichtshof in einem Vorabentscheidungsersuchen des Bundesverwaltungsgerichtes. Damit geht eine jahrelange Auseinandersetzung dem Ende zu. Mit Bescheiden vom 28. November 1989 und 2. April 1990 lehnte das Land Baden-Württemberg den Antrag eines Mineralbrunnens auf Anerkennung des Wassers als natürliches Mineralwasser mit der Begründung ab, daß Wasser ohne einen positiven Gehalt an wichtigen Bestandteilen nicht die nach der deutschen Regelung erforderlichen ernährungsphysiologischen Wirkungen haben könne. Der fehlende oder geringe Gehalt des Wassers an bestimmten Mineralstoffen reiche für eine Anerkennung als natürliches Mineralwasser nicht aus..
Nach einer Mitteilung des Bayerischen Brauerbundes hat die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Qualitätsgetreide in Bayern ihren Mitgliedern für Sommerbraugerste der Ernte 1998 den Abschluß von Vorverträgen auf der Basis eines Nettoerzeugermindestpreises in Höhe von 27 DM/dt empfohlen (Vorjahr: 28,50 bis 29,25 DM/dt). Die Qualitätskriterien blieben gleich: Nachweisliche Verwendung von zertifiziertem Saatgut, Eiweiß max. 11,5%, Wassergehalt max. 14,5%.
Der Arbeitskreis „Sortenempfehlung“ hat die Aufnahme der Sorten „Barke“ und „Mentor“ in die Sortenliste diskutiert. Die Sorte „Barke“ erfüllt die qualitativen Anforderungen an eine Braugerste und wird in die Sortenliste aufgenommen, die Sorte „Mentor“ wurde abgelehnt..
Ziel des Vorschlages der Kommission der Europäischen Gemeinschaften für eine Richtlinie des Rates zur Schaffung eines Ordnungsrahmens für Maßnahmen der Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik ist es, einen Ordnungsrahmen für Maßnahmen der Europäischen Gemeinschaft im Bereich der Wasserpolitik zu schaffen. Der Vorschlag soll einen gemeinschaftlichen Rahmen für den Schutz der Oberflächengewässer und des Grundwassers in der Gemeinschaft schaffen und ein gemeinsames Konzept, gemeinsame Ziele und Prinzipien sowie gemeinsame grundlegende Maßnahmen festlegen.
Die Wasserrahmenrichtlinie soll einen Gesamtrahmen bieten, innerhalb dessen gemeinschaftliche, einzelstaatliche und regionale Stellen eine integrierte und kohärente Wasserpolitik entwickeln können. Ferner wurde in den.
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