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Der internationale Konzern Otto GmbH & Co. KG, Kreuztal, bisher in der Umwelt- und Entsorgungstechnologie tätig, führte sein neues Verschluß-Konzept „Safety Cap System“ anläßlich der drinktec-interbrau vor und demonstrierte am Stand die Funktionsweise. Im Jahr 1996 schloß Otto Industrie einen Lizenzvertrag mit Safety Cap System und übernahm die Produktion und Vermarktung dieses neuartigen Produkts. Nach eigenen Angaben haben verschiedene Testläufe bei namhaften Brunnen belegt, daß der Umstieg auf Verschlüsse des Safety Cap Systems problemlos möglich ist, zudem ergaben sich positive Ergebnisse bezüglich des Qualitäts- und Sicherheitsstandards.

Beim patentierten Safety Cap handelt es sich um einen kontrolliert abblasenden Sicherheitsverschluß aus Kunststoff für Getränkeflaschen..

Neue Getränke erfordern neue Verpackungen und diese neue Maschinen. Und wenn man sich betrachtet, welche Geschmacksrichtungen, Mischungen und „Trends“ in den vergangenen zwei, drei Jahren alle auf den Markt gekommen sind, und worin sie verpackt waren, dann ist nur zu gut zu verstehen, welchen Stellenwert das Thema „Verpackung“ auf der drinktec hatte.

Zum Artikel: „Innovative Abwasservorbehandlung in der Reudnitzer Brauerei Leipzig“, Brauwelt Nr. 37 (1997), Seite 1578 ff
– Das Rührwerk läßt keine nutzbaren Innovationen erkennen.

In dem oben genannten Beitrag wird die Abwassersituation der Reudnitzer Brauerei in Leipzig dargestellt. Diese wurde mit dem Bau eines Misch- und Ausgleichsbeckens gelöst. Dabei wird im Artikel der Einsatz eines Hyperpoloid-Rührkörpers mit autarker Begasung als wesentliche Innovation dargestellt.

Mit zwei Rührwerken mit einer Leistungsaufnahme von jeweils „weniger als 1,0 kW“ soll die Homogenisierung des Beckens erreicht werden. Dies entspricht einer Leistungsaufnahme von 1,4 W/m3 Beckenvolumen bei Vollfüllung des Beckens.

Diese Aussage trifft nicht zu. 1,0 W/m3 Beckenvolumen.

Der Aktionsplan „Alkohol“, den die Gesundheitsminister der Länder auf ihrer jährlichen Konferenz am 20./21. November 1997 verabschiedeten, ist nach einer gemeinsamen Erklärung des Bundesverbandes der deutschen Spirituosenindustrie, der Bundesvereinigung Wein- und Spirituosenimport, des Deutschen Brauer-Bundes, des Deutschen Weinbauverbandes, des DIFA-Forums (Deutsche Initiative zur Förderung eines verantwortungsvollen Umgangs mit alkoholhaltigen Genußmitteln) und des Verbandes Deutscher Sektkellereien mehr gegen den Konsum von Alkohol generell gerichtet als gegen den Alkoholmißbrauch. a. „Brauwelt“ Nr. 26, 1997, S. 1008).
Kritisch mit den im Aktionsplan vorgeschlagenen Maßnahmen setzte sich auch Erich Dederichs, Pressesprecher des Deutschen Brauer-Bundes, auseinander..

Dieser Artikel soll einen kurzen Überblick über die bei der interbrau ’97 vorgestellten Innovationen im Bereich Prozeßautomation liefern. Aufgrund der zunehmenden Automatisierung in der getränkeherstellenden Wirtschaft einerseits und der zu bewältigenden Informationsflut andererseits soll der Leser Anhaltspunkte für die für ihn wichtigen Bereiche erhalten. Der Schwerpunkt des Beitrages findet sich in den Bereichen Prozeßmeß- und Analysentechnik, Kommunikationssysteme und Prozeßführungen.

Die Anforderungen, die an eine moderne Kälteversorgung in Mälzereien und Brauereien gestellt werden, sind in den letzten Jahren immer vielfältiger geworden. Neben der ursprünglichen Hauptaufgabe, zu jeder Jahreszeit und auch bei maximaler Produktion eine ausreichende Kälteversorgung bei definierten Verdampfungstemperaturen sicherzustellen, treten heute im verstärkten Maße betriebswirtschaftliche, sicherheitstechnische und umwelttechnische Aspekte in den Vordergrund.

Das erste oberschwäbische Musikbier wird von der Brauerei Ott, Bad Schussenried, gebraut. Die Idee zum „Pomm- Fritz-Bier“ stammt vom Sänger der oberschwäbischen Kultband Pomm Fritz und korrespondiert mit dem Konzertkonzept der Garten-Party der Band. Das Etikett für das in 0,33-l-Ale-Flaschen abgefüllte Bier entwarfen die Musiker selbst.

Wie die Internet Services Deutschland GmbH, Leonberg, berichtet, werden immer mehr Anwendungen mit konkretem Nutzen über die Leitungen des Internet abgewickelt.
Jüngste Anwendungen für die Getränkebranche werden im folgenden kurz beschrieben. Meßtechnik – Meßwertaufnehmer werden über ihren analogen(0-20mA) oder digitalen Umformer an einen Steuerungsbus angebunden.
Via Internet kann das technische Personal auf diese Art und Weise die Leitfähigkeit, CO2-Gehalt oder den Ausstoß von regionalen Quellen überwachen, bzw. der Braumeister von daheim oder aus dem Urlaub einen Blick auf die Gärführung werfen.
Die Anbieter von Meß- und Regeltechnik kontrollieren auf diese Art und Weise Ventilstellungen und Steuerungsparameter bei ihren Kunden. ist gesichert..

Zur Optimierung der Gäraktivität der Anstellhefe hat Esau und Hueber auf der drinktec-interbrau seine „Fermex“ Anlage vorgestellt. Durch das Umpumpen der Hefe in Kombination mit einer intensiven Belüftung und die gleichzeitige Zugabe frischer Würze kann die Hefevitalität deutlich gesteigert werden. Folgende Aspekte bewirken diese Vitalisierung: q Austreiben der Restkohlensäure in der Erntehefe; q Homogene Konzentrationsverteilung der Anstellhefe im Dosagegefäß; q Sauerstoffversorgung der Anstellhefe bei gleichzeitiger Bereitstellung von Nährsubstrat. Das Diagramm zeigt den schematischen Aufbau der Anlage. Mittels Steuerung können Parameter wie Umwälzzeit, Belüftungsdauer, Pausen, die Pumpenfrequenz und die Temperatur der Hefe eingestellt werden.

Das neue tragbare Füllstandmeßgerät Sonometer 11 der Firma Sonotec, Halle, gibt dem Anwender eine schnelle und sichere Information zum Füllstand von mit Flüssigkeit bzw. Flüssiggas gefüllten Tanks, Behältern oder Rohren.
Mit dem Sonometer 11 läßt sich ohne technischen Aufwand sowohl eine Grenzstandkontrolle als auch eine kontinuierliche Messung des Füllstandes in einfacher Weise durchführen. Bei der mobilen Füllstandkontrolle tastet man mit dem Sensor den Behälter außen von der Seite ab. Bei der gefahrlosen Messung mit Ultraschall hat der Sensor selbst keine Berührung mit dem Produkt. Es gibt deshalb auch keine hygienischen oder toxischen Probleme bei der Messung.
Die Füllstandkontrolle an Drucktanks oder bei Schaumbildung auf der Flüssigkeitsoberfläche ist möglich..

Behaupten im gesättigten Getränkekonsummarkt ist für viele Abfüller zur täglichen Wahrheit geworden. Marketingkonzepte für Verpackungen und Produkte in Verbindung mit dem Einfühlungsvermögen und Verständnis für die eigene Marktposition zeigen den Weg und bilden den Schlüssel zum Erfolg. Die Diskussion erstreckt sich darüber, welche Getränke abgefüllt werden sollen, ob im Ein- oder Mehrwegbereich gearbeitet werden kann, welche Ausstattung und Umverpackung sinnvoll ist und vor allem, welche Packstoffe eingesetzt werden können.

Unter dem Aspekt des sich verändernden Getränkemarktes, Rückgang des Bierverbrauches in Europa und den neuen Tendenzen bei den Getränkeverpackungen, werden die wichtigsten Maschinen des sogenannten Naßteiles der Abfüllanlagen dieser Messe betrachtet.

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