Auf Initiative des Bayerischen Brauerbundes gaben der Verband des Bayerischen Getränkefachgroßhandels, der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband, der Verband des Deutschen Getränkeeinzelhandels, die Gewerkschaft Nahrung, Genuß, Gaststätten, Landesbezirk Bayern, sowie der Bayerische Brauerbund und der Verband mittelständischer Privatbrauereien in Bayern ein gemeinsames Positionspapier heraus, in dem sich die Verbände nachdrücklich für die Beibehaltung der Verpackungsverordnung, der dort verankerten Mehrwegquote sowie der im Fall ihres Unterschreitens greifenden Rücknahmepflicht und Zwangsbepfandung einsetzen.
Nach einhelliger Meinung der Verbände ist die „Verordnung über die Vermeidung von Verpackungsabfällen“ vom 12. 6. März bis 30. bis 13..
Die Landesverbände Nord und NRW des Getränkefachgroßhandels gaben sich das Jawort zur Verschmelzung zum 1. Januar 1998.
Der neue Verband vertritt 637 (46%) der insgesamt im Bundesverband organisierten 1411 Unternehmen und repräsentiert ein Umsatzvolumen von 14,9 Mrd DM (53%) mit 28 000 Beschäftigten (52%).
Begründet wird die Fusion mit den zunehmenden länderübergreifenden Interessen und der Notwendigkeit, den Konzentrationsprozessen bei Getränkeherstellern und Einzelhandel Rechnung zu tragen. „Wir versprechen uns mehr politisches Gewicht und Synergien für die Zukunft“, warben die Landesvorsitzenden Bernd Hillebrand (NRW) und Carl-Heinz Willems (Nord) bei den Mitgliedern für die Verschmelzung.
Sitz des Verbandes wird Düsseldorf..
Die Kaufkraft der Nettoverdienste liegt 1997 um fast 1,5% niedriger als 1996. Auch für 1998 sagen die Wirtschaftsforschungsinstitute keine Besserung voraus. Seit 1993 sind die Nettoverdienste der Arbeitnehmer um gut 10% gestiegen, die Realeinkommen dagegen um 2% gesunken.
Nach einem Urteil des Oberlandesgerichtes Hamburg muß die Klosterbrauerei Dargun, Mecklenburg-Vorpommern, innerhalb der nächsten sechs Monate ihren Namen ändern, da die Vermarktung von religiösen Begriffen von nichtkirchlichen Einrichtungen eindeutig unrechtmäßig sind. Auch verknüpften wesentliche Teile der Verbraucher subjektiv mit einer Klosterbrauerei einen besonderen Qualitätsbegriff. Von diesem Urteil sind rd. 30 Brauereien betroffen.
Nach den Ergebnissen der jüngsten Studie der National Utility Services (NUS), Düsseldorf, lag der Wasserpreis in Deutschland im Juli 1997 mit 2,98 DM/m3 um 3% über dem Vorjahreswert. Den niedrigsten Wasserpreis hatte das Ruhrgebiet mit 2,50 DM/m3, den höchsten Stuttgart mit 3,58 DM/m3. Damit liegt Deutschland weltweit an der Spitze vor Belgien mit 2,29 DM/m3, Frankreich mit 2,23 DM/m3, Holland mit 2,22 DM/m3 und Großbritannien mit 1,99 DM/m3. Die niedrigsten Wasserpreise hat Norwegen mit 0, 60 DM/m3, hinter Kanada mit 0,71 DM/m3, Südafrika mit 0,87 DM/m3 und den USA mit 0,90 DM/m3.
Bei einer Fachtagung von POPAI Europe des Point-of-Purchase Advertising Institute, Bad Homburg, wurde die alte Frage untersucht: „Was bewegt den POP?“ Getränkemarkt-Autor Udo
Präzision im Marketing bei steigendem Effizienzdruck des Ressourceneinsatzes ist die Erfolgsformel der Zukunft. In der Publikation „Konsumgütermarketing – Markenwert schaffen und echte Differenzierungsvorteile sichern“ wird der Markenwert als zentrale Meß- und Steuergröße in den Mittelpunkt gestellt. Ein neues Verfahren zur Berechnung des internen Markenwertes sowie Maßnahmen zur Steigerung bzw. Vernichtung von Markenkapital erlauben vor dem Hintergrund eines sich immer stärker drehenden Wettbewerbs- und Innovationskarussels eine gesicherte Entscheidungsfindung für Marketingmanager und Unternehmensführung. Der Einsatz neuer Informationstechnologien stellt dabei die Nutzung von Effizienzreserven und eine optimierte Zielgruppenbearbeitung sicher. MwSt. zu beziehen bei Dr..
Die Silvester Research Ltd., London, publizierte kürzlich in einer kleinen Broschüre die zehn globalen Trends, die vor allem die Hersteller von globalen Marken bei ihren Marketingbemühungen beachten sollten.
Der weltweite Baby-Boom setzte 1975 ein und ist auch heute noch zu beobachten. Das führt dazu, daß die Weltbevölkerung heute ein Durchschnittsalter von 24 Jahren hat, was sich auch mittelfristig nicht verändern wird. Der Durchschnittsamerikaner ist etwa 35 Jahre alt. Globales Marketing heißt also Jugend-Marketing.
65% der Weltbevölkerung leben in Ländern mit einem jährlichen Wachstum von 5% und mehr. Sie sind darüber hinaus sehr optimistisch eingestellt. Das sollte die Werbung für globale Marken berücksichtigen. Die globale Gesellschaft lebt in einem „sozialen Druckkocher“..
Bei der Auswahl von Gastwirten wenden Brauereien oft die Methode des Versuchs und Irrtums an; viel bleibt dem Zufall überlassen. Daher entwickelte die Brau-Kooperation gemeinsam mit Prof. Dr. Schuler, Experte für Diagnoseverfahren an der Universität Hohenheim, exklusiv für ihre Mitgliedsbrauereien ein System für die Auswahl von Gastwirten. Das Auswahlsystem hat die Form eines anforderungsbezogenen, strukturierten Interviews und ist speziell auf die Belange mittelständischer Brauereien und auf die unterschiedlichen Gastronomietypen ausgerichtet. Es wurde in Anlehnung an überprüfte psychologische Testverfahren und biographische Fragebogen formuliert. Dadurch ist ein Höchstmaß an Sicherheit bei der Auswahl von Gastwirten gewährleistet..
Im Rahmen dieser Reihe werden Gasthausbrauereien aus aller Welt kurz vorgestellt, im vorliegenden Falle die Otaru Beer, Beer Pub und Gallery in Otaru, Japan und The Ancient Druids in Cambridge, Vereinigtes Königreich.
Es werden hier Fachbegriffe aus der Pumpentechnik definiert und erläutert. Diese Sammlung wurde mit freundlicher Genehmigung der Fristam Pumpen F. Stamp KG (GmbH & Co) aus dem Handbuch „Das große Pumpen- 1 x 1 entnommen.
Die Herstellung selbstgebrauten Bieres ist für Hobbybrauer nur mit erheblichem Arbeitsaufwand bzw. mit kostspieligen Anlagen möglich. Ein neuartiges Konzept vereinfacht das Bierbrauen soweit, daß der Einsatz an Arbeit und Zeit auf ein laiengerechtes Maß reduziert wird. Das durch mehrere Patente geschützte Brauprinzip läßt vom Einmaischen bis zur Hauptgärung alle Arbeitsschritte in ein und demselben Behälter zu, so daß das Umpumpen oder Umgießen von Maische und Würze entfällt. Kurz zur Funktionsweise des von den Entwicklern „Brewmaster“ genannten Gerätes: Der Maischprozeß findet in einem flexiblen Filter statt (1). Dieser befindet sich in einem Filterkorb, der in den Behälter eingelassen ist. Der Braudeckel enthält Rührwerk, Heiz- und Kühlsystem sowie einen Temperaturfühler..
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