Organisation und personelle Aspekte des Controlling sind Hauptthema dieses dritten Beitrages zum Controlling in der Brauwirtschaft. Zusätzlich wird durch eine Zusammenfassung aus den drei Teilthemen des Controlling den Brauereien die Möglichkeit gegeben, Schlußfolgerungen für das eigene Unternehmen zu ziehen und danach zu handeln. Zum Themenbereich Controlling wurde in den Jahren 1996 und 1997 eine empirische Untersuchung durchgeführt und ausgewertet. Im Rahmen der Befragung wurden deutsche Brauereien gebeten, Angaben zum Thema „Controlling in der Brauwirtschaft“ zu machen.
Die deutschen Brauereien hatten im Kalenderjahr 1998 nach vorläufigen Daten der Außenhandelsstatistik des Statistischen Bundesamtes mit 9% einen Rückgang im Export zu verzeichnen. Die Gesamtausfuhr 1998 betrug 8,36 Mio hl. Die Biereinfuhr nahm im selben Zeitraum um 13,9% gegenüber dem Vorjahr ab, und zwar auf 2,823 Mio hl. Es wird auch dieses Mal darauf hingewiesen, daß die Außenhandelszahlen – insbesondere was die EU-Länder angeht – nur unter großem Vorbehalt zu sehen sind.
Was lange vermutet wurde, ist nun endlich bewiesen: Bier ist der beliebteste Freizeitbegleiter der Deutschen. Dies ist das Ergebnis einer Meinungsumfrage, die auf Initiative des Deutschen Brauer-Bundes zum Tag des Deutschen Bieres am 23. April 1999 bundesweit durchgeführt wurde. (Die Befragungen wurden von dem Marktfoschungsinstitut „Galup” an 977 Personen durchgeführt.)
45% der rund 1000 befragten Personen verbinden mit Bier in erster Linie „Erfrischung”. Am liebsten genießen sie das gut schmeckende Getränk am Abend in geselliger Runde, im Biergarten, auf einer Party oder im Lokal – Bier geht mit Geselligkeit einher.
Sie sind sich einig, daß Bier frisch gezapft und kühl am besten schmeckt. Männliche Erwachsene mittleren Alters legen höchsten Wert auf Qualität und Genuß. 1.B.
Nach dem 24. Internationalen Strompreisvergleich der NUS ist der Strompreis in Deutschland von 13,59 Pf./kWh auf 12,46 Pf./kWh gesunken. Preisnachlässe von bis zu 20% sind möglich. In Europa schwankt der Strompreis von 4,99 Pf./kWh in Finnland bis 14,20 Pf./kWh in Italien.
Im Gastgewerbe insgesamt betrug das Minus im Jahre 1998 mehr als 2%. Überdurchschnittlich hart traf es Imbißhallen (-5,5%), Schankwirtschaften (-5,3%) und Restaurants mit Bedienung (-4,2%). Caterer und Selbstbedienungsrestaurants dagegen nahmen um 4,4% bzw. 4,8% zu.
Nach einer Mitteilung des ZAW drohen erhebliche Zensurmaßnahmen für die Anbieter und Händler alkoholischer Getränke: Verbannung der TV-Werbung in das Nachtprogramm, EU-weite Vorzensur der Werbung, „Europäischer Aktionsplan Alkohol 2000 – 2005” der WHO mit Werbeverbot in elektronischen Medien und Beschränkung der Werbung in Printmedien auf reine Produktinformation.
Wie einer Pressemitteilung des Deutschen Brauer-Bundes zu entnehmen ist, hat der mäßige Genuß von Bier dieselbe gefäß- und herzschützende Wirkung wie der Konsum von anderen alkoholischen Getränken. Es ist, so stellte jetzt eine US-amerikanische Forschergruppe um J. M. Gaziano fest, der Alkohol, der sich positiv auswirkt und zwar unabhängig von der Art des alkoholischen Getränkes (Gaziano, J. M. et al., Am. J. Cardiol 1 (1999) 52 – 57).
Mäßiger Alkoholkonsum hemmt die Verkalkung der Blutgefäße (Arteriosklerose), indem er den Cholesterinstoffwechsel günstig beeinflußt.
Dadurch kommt es seltener zu Herzinfarkten und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Diese „Cholesterintransporter“ werden HDL oder „gutes“ Cholesterin genannt. an Herzinfarkt zu erkranken., C. H. Hennekens, J..
In Getränken und Lebensmitteln aus Dosen sind in der Schweiz Bisphenol-A-Di-Glycidyl-Ether (BADGE) und seine Reaktionsprodukte nachgewiesen worden. Dies führte nach Angaben von Matthias Grossenbacher, Radix AG, Steinebrunn/CH, zu Beanstandungen und Beschlagnahmungen. Ursachen des Problems waren Innenbeschichtungen von Dosen. Untersuchungen am Kantonalen Labor Zürich ließen vermuten, daß noch andere Kontaminationsquellen bestehen, da auch in einem anderen ausländischen Getränk in Glasflaschen Spuren solcher Substanzen nachgewiesen werden konnten.
In diesem Zusammenhang interessiert die Radix AG, ob auch mit ORBIT-beschichtete Gär- und Lagertanks analytisch nachweisbare Mengen an BADGE abgeben könnte. Das Labor Veritas (seit 1. In keiner Probe konnte BADGE oder dessen Hydrolyse- bzw..
Am 22. Juni 1999 hatte das Bundesgesundheitsministerium (BGM) zu dem Fachgespräch „Reinheitskriterien für Kohlensäure” Vertreter der Kohlensäurelieferanten, der Getränkeverbände, der Getränkefirmen, des Deutschen Brauer-Bundes sowie des Bundesamtes für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin eingeladen. Wie H. Bosch, Vertreter des DBB, berichtet, holte das BGM in diesem Fachgespräch ausschließlich Informationen über Gewinnung, Vermarktung und Reinheit von Kohlensäure ein. Keine Auskunft wurde auf die Frage nach einem Zusammenhang des Fachgespräches mit den jüngsten Beschlagnahmungen von Coca-Cola-Produkten erteilt. Im Gesprächsverlauf wurden die folgenden Aussagen deutlich. Der Umsetzungsprozeß dauert ca. zwei bis drei Tage..
In der Methodensammlung der Mitteleuropäischen Brautechnischen Analysenkommission (MEBAK) „Brautechnische Analysenmethoden“, Band II, 3. Auflage 1993, S. 171 – 172, ist die Methode 2.21.2 Anthocyanogene, Methode Harris und Ricketts, wie folgt zu korrigieren: Seite 172, Ausführung, 2. Zeile: - 5 ml von Kohlendioxid befreites Bier oder Würze und 5 ml H2O in einen 50-ml-Mischzylinder pipettieren Berechnung Anthocyanogene (mg/l) = 0,287 + E550 .161,7 + (E550)2 . 183,5 – (E550)3 . 92,043 (Beschluß der MEBAK vom 22. April 1999)
Im Zuge der Vergabe des Mehrweg-Innovationspreises auf der Düsseldorfer Eurocargo erhielt die Oberflächentechnik Klaus Weilbach aus Offenbach eine lobende Erwähnung für besondere Leistungen. Die Juroren beschlossen, die Firma Weilbach für die Entwicklung einer vergütenden Qberflächenbehandlung thermoplastischer Kunststoffhohlkörper, wie etwa PET-Mehrwegflaschen, zu würdigen.
Dr. Volker Lange vom Dortmunder Fraunhofer Institut für Materialfluß und Logistik begründete die Entscheidung damit, daß „die Idee, gebrauchte Kunststoff-Mehrwegflaschen durch eine Oberflächenbehandlung wiederaufzubereiten, eine innovative Lösung zur deutlichen Verbesserung der Verwendungshäufigkeit von PET-Mehrwegflaschen ist. Beide kündigten eine Neuauflage des Wettbewerbes in zwei Jahren an..
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