Archiv
Straßenfest in der Hauptstadt Lilongwe. Man sperrt den Autoverkehr aus, rollt ein paar Schankanlagen herein, ein Podium für die Band - und los geht’s. Für ein Bierfestival gesponsert von Carlsberg, sind die Menschen im Herzen Afrikas immer zu begeistern. Denn nach über 30-jähriger Marktdominanz ist Carlsberg so malawisch wie, nun ja, Maganje.
Ich gehe meilenweit ... aber nicht für eine Camel Filter. Die, oder zumindest den Tabak dafür, haben die Malawier zu Hause zum Trocknen hängen. Malawis wichtigstes Exportgut ist Tabak. Hier im Herzen Afrikas geht man meilenweit für eine "Grüne", eine Flasche Carlsberg. Um zu einem der zahlreichen Bottle Stores auf dem Land zu gelangen, wandern die Malawier meilenweit entlang der schwarzen Teerstraßen oder der roten Lateritpisten. Dr.
Diverses
In gelben Säcken und Tonnen wurden in 2000 bundesweit 130 000 t gebrauchter Milch- und Safttüten gesammelt. Bei einer in den Markt eingebrachten Gesamtmenge von rund 220 000 Tonnen entspricht dies einer Sammel- und Recyclingquote von 65%, so die Pressemeldung der Informationszentrale Verpackung und Umwelt.
Archiv
Die 460 vietnamesischen Brauereien haben im vergangenen Jahr einen Produktionsanstieg von 20% zu verzeichnen gehabt. Insgesamt wurden im Land 7,0 Mio hl Bier erzeugt. Der Pro-Kopf-Verbrauch lag damit bei 10 l Bier/Jahr. Die Kapazitäten der Brauereien sind erst zur Hälfte ausgeschöpft.
Diverses
Unter www.brauforum.de startete im Dezember 2000 eine Informationsplattform für die Brauindustrie. Sie beinhaltet eine umfangreiche strukturierte Linksammlung zu vielen für die Brauer wichtigen Informationen und Adressen im Internet. Neben den Sachgebieten "Rohstoffe bis Verpackungstechnik" liegt ein weiterer Schwerpunkt im Bereich "Schanktechnik". Gründer und Organisator ist Dipl.-Braumeister Jens Hoffmann, Kreuztal.
Archiv
Gedanken zu Umsatz- und Gewinnentwicklungen in der Braubranche erreichten die Redaktion "Brauwelt" von
Dipl.-Brauerei-Ing. R. Eisemann sr. aus Spechbach
Brauer- und Mälzerlehre in schwerer Zeit - Studium 1948 bis 1951 Weihenstephan, 1951 bis 1954 Volontär h.c. eines Brokers auf dem Parkett der Börse Frankfurt. 50 Jahre Aktienhandel, in Verbindung mit den Rohstoffmärkten weltweit, führten zu Erkenntnissen, die sich immer wieder als nützlich und wertvoll erweisen.
Die Braubranche in Deutschland und der "Rest der Welt" sind völlig konträre Wege in dieser Zeit gegangen. Umsatzrenditen im zweistelligen Bereich, dort Standard, in Deutschland ein Traum.
Warum? Selbst die "Großen" unterliegen in Deutschland einem gnadenlosen Wettbewerb, der bis zur Zerfleischung geht.
Recht
Kurze Zeit nach seiner Einstellung als Geschäftsführer kam es zwischen ihm und dem Alleingesellschafter der GmbH zu Spannungen und Auseinandersetzungen. Der Alleingesellschafter kündigte den Dienstvertrag fristlos und erklärte die Abberufung als Geschäftsführer. Der Kläger hielt die fristlose Kündigung für unwirksam und erhob Klage, die erfolglos blieb.
Der Kläger hatte gegenüber Angestellten der Beklagten deren Alleingesellschafter als "Wurzel allen Übels" bezeichnet und ihn einen "ganz einfachen Mann, nicht besonders gebildet" genannt. Gegenüber Bewerberinnen um einen Arbeitsplatz beschrieb er den Alleingesellschafter als Choleriker und als schwierigen Menschen mit einem schlechten Ruf. Eine Abmahnung des Klägers war nicht geboten. Februar 2000 - II ZR 218/98)..
Recht
Nach dem Betriebsrentengesetz (§ 16) hat der Arbeitgeber alle drei Jahre eine Anpassung der laufenden Renten zu prüfen und hierüber nach billigem Ermessen zu entscheiden. Dabei ist neben den Belangen des Versorgungsempfängers auch die wirtschaftliche Lage des Arbeitgebers zu berücksichtigen.
Wie das Bundesarbeitsgericht bereits früher entschieden hat, hängt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens u.a. davon ab, ob eine angemessene Eigenkapitalverzinsung erreicht wird (Urteil vom 17. April 1996 - 3 AZR 56/95). In dem vorliegenden Rechtsstreit hat das Bundesarbeitsgericht präzisiert, was unter einer "angemessenen Kapitalverzinsung" zu verstehen ist. Sie kann den Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamts entnommen werden. Mai 2000 - 3 AZR 146/99)..
Management
Bei der Erstellung von Gefährdungsermittlung und Risikobeurteilungen werden in der Praxis häufig Fragen zur Durchführung geäußert. Als Ergebnis dieser Gespräche wurde nach einer Arbeitshilfe mit Erläuterungen gefragt. Diese liegt hiermit nun vor. Sie soll die Bearbeitung der Gefährdungsermittlung und Risikobeurteilung erläutern. Die Arbeitshilfe gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil von Ziffer 1. bis Ziffer 6.2 sind rechtliche Grundlagen, Begriffsbestimmungen aufgeführt und anhand von Beispielen erläutert worden. Im zweiten Teil ab Ziffer 7. wird die praktische Durchführung einer Gefährdungs- und Risikobeurteilung mit Tipps und Vorgehensweise beschrieben. Auch dieser Teil wird anhand von praktischen Beispielen beschrieben.
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
-
Zweistelliges Plus bei Auftragseingang und Umsatz
GEA Group Aktiengesellschaft
-
Zuwachs bei Qualitätsgemeinschaft
Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG
-
Xylem erweitert Echtzeit-Wasserqualitätsüberwachung
Xylem Water Solutions Herford GmbH
-
Null Bock
Einbecker Brauhaus AG
-
Starkes zweites Quartal
GEA Group Aktiengesellschaft