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Die Problematik der Würzekochung besteht einerseits darin, dass eine Mindestausdampfung unerwünschter Würzearomastoffe die Kochzeit nach unten begrenzt, dass andererseits trotz relativ kurzer Kochzeiten nach wie vor zu viele schaumpositive Eiweißstoffe "herausgekocht" werden. Der Beitrag stellt die Praxisergebnisse eines Würzestripp-Systems zusammen.

Die Sudhaustechnik spielt dabei eine wesentliche Rolle: das klassische Kochen der Würze findet in „Pfannen“ statt, wobei die Energiezufuhr früher über eine Doppelbodenheizung, heute über Innen- oder Außenkocher, erfolgt. Die Kochzeiten bewegen sich dabei bei den heutigen herkömmlichen Systemen deutlich reduziert zwischen mindestens 60 und 80 min, wobei die Gesamtverdampfung meist zwischen 7 - 8% liegt. 1, Tabelle 1). 2). 25%.
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Eine arbeitsvertragliche Abrede über die Anrechnung von Tariflohnerhöhungen auf eine übertarifliche Zulage berechtigt den Arbeitgeber regelmäßig auch gegenüber Stundenlohnempfängern nicht, den Lohnausgleich für eine tarifliche Arbeitszeitverkürzung auf die Zulage anzurechnen. Dies entschied das Bundesarbeitsgericht mit folgender Begründung: Bei der dem Kläger gewährten übertariflichen Zulage handelt es sich um eine allgemeine Zulage. Sie diente der Aufstockung des als nicht ausreichend erachteten Tariflohns. Im Fall einer Tariflohnerhöhung bei gleichbleibender Arbeitszeit ist deshalb die Anrechnung auf die Zulage selbst ohne ausdrückliche Absprache der Parteien als stillschweigend vereinbart anzusehen. Auch sie verringert zwar nicht die Belastung des Arbeitgebers. März 2000 – 5AZR557/98).

Kornanomalien wurden 1998 als Qualitätsmangel bei Braugerste definiert. Unter dieser Definition werden aufgesprungene Körner, Spelzenrisse und Spelzenverletzungen erfasst und zum Qualitätsmangel erklärt. Solche allgemeinsten Erscheinungen an der Braugerste führen zu einem, wie der Autor darstellt, unbeeinflussbaren und unberechenbaren Risiko für den Landwirt.
Er empfiehlt Braugerstenanbauern einen Vertrag, der dieses Risiko vorzuschreiben versucht, abzulehnen.

So ist nun mal Gottes freie Natur, sie richtet sich nur wenig nach Menschengebot und auch nicht nach eifernden Marktwünschen. Seit undenklichen Zeiten wird gutes und seit Jahrezehnten nur noch sehr gutes deutsches Bier gebraut, mit Rohstoffen überwiegend aus deutschen Landen. 33/34, S. 1496, 1998, veröffentlicht worden.

Nach dem Report "World Drink Trends", kürzlich von NTC Publications, Henley-on-Thames/UK, veröffentlicht, geht der Weinkonsum in den englischsprachigen, westlichen Ländern zu Lasten des Bierkonsums nach oben. Dieser allgemeine Trend kann auch in Schweden und Deutschland beobachtet werden, also in Ländern, die eher Bier trinken. In England stieg der Weinkonsum von 1970 bis 1999 um 402 %. Der Report umfasst über 60 % der Weltbevölkerung und zeigt die wachsende Popularität des Bieres in Ländern wie Portugal, Spanien, aber auch Brasilien, Paraguay und Türkei.
Weltweit hat die Bierproduktion im Jahre 1998 um fast 1,4 Mio hl zugenommen und das vor allem in Südostasien und Lateinamerika..

Die St. Petersburger Brauerei Baltika ist im Jahr 2000 auf einen Ausstoß von 10,3 Mio hl gekommen, 7,48 Mio hl im Stammbetrieb in St. Petersburg, 1,33 Mio hl in der Brauerei Baltika-Don und 1,47 Mio hl in Tula. Für das Jahr 2001 rechnet Generaldirektor Bollojew mit einem Gesamtausstoß von 13 Mio hl. Der Marktanteil ist von 14,8% auf 19,5% gestiegen.

Die EU-Kommission hat in der vergangenen Woche zwei portugiesische Brauereien wegen Kartellverdacht durchsucht. Betroffen waren die Uniao Cervejeira und die Central de Cervejas, die gemeinsam rund 98% des portugiesischen Biermarktes unter sich aufteilen.

2000 betrug der Absatz der deutschen Brauereien knapp 109,7 Mio hl gegenüber 110,1 Mio hl 1999. An der Spitze der Bundesländer lag Nordrhein-Westfalen (29,5 Mio hl) vor Bayern (22,2 Mio hl). Exportiert wurden 2000 10,7 Mio hl (9,5 Mio hl 1999).

Zu einem durchgreifenden Marketing im umkämpften Getränkemarkt gehört ein optisch einwandfreies und ansprechendes Auftreten. Den ersten Kontakt mit dem Produkt im Getränke- oder Einzelhandel hat der Verbraucher über den Kasten. Zuhause steht der Kasten tage- oder wochenlang und vermittelt ein bleibendes Image des Getränkebetriebes. Für optimale Reinigungsergebnisse von Getränkekästen hat die Krones AG, Neutraubling, jetzt die Kastenwascher mit Tauchbad weiterentwickelt.
Anstelle der bisherigen Kastenwascher der Typenreihe KGW 80-TI und KGW 80-U bietet die neue Generation an Tauchbadwaschern mit den Typen T1 (ein Tauchbad) und T2 (zwei Tauchbäder) eine Reihe von herausragenden Verbesserungen. Die Maschinentypen T1 mit einem Tauchbad bzw..

Verfahrenstechnische Prozesse müssen ständig überwacht werden, um die gewünschte Produktqualität sicherzustellen. Nicht für alle relevanten Parameter stehen jedoch automatisierbare Online-Sonden bereit. Die stoffliche Zusammensetzung der Reaktions-Zwischenprodukte bzw. des Endproduktes selbst wird nach wie vor dezentral im Labor analysiert. Zur Probenahme aggressiver und reiner Medien offeriert die ITT Richter Chemie-Technik GmbH, Kempen, das Probenahmeventil PA/S: Das Ventil ist totraumfrei konzipiert, schlecht durchströmte Bereiche wie Hinterschneidungen oder Sitzringe wurden konsequent vermieden. Der konisch erhöhte Ventilsitz verhindert Rückstände bzw. Feststoffansammlungen und gewährleistet so eine repräsentative Probenahme. Das Medium kommt nur mit dem Gehäuse (Werkstoff 1..

Kettner schließt die Lücke im Sortiment der Umverpackungs-Maschinen mit einem kontinuierlich laufenden Wrap-around-Packer mit bis zu 60 Takten/min. Die bislang bereits angebotenen taktweise arbeitenden Wrapapac 1 und Wrapapac 3 decken mit 20 - 25 Takten/min den unteren Leistungsbereich ab. Der neue Wrapapac 5 steht in den Leistungsabstufungen 30, 45 und 60 Takten/min zur Verfügung.
Der Wrap-around-Packer kann entweder Volleinschlagkartons oder Trays bis zu einer Höhe von 50 - 200 mm als auch in der Kombination beides verarbeiten. Aufgrund der Modulbauweise ist die Neuentwicklung als zusätzliche Variante mit angebautem Folieneinschlagmodul und Schrumpftunnel als Kombimaschine aus Wrap-around- und Schrumpfpacker einsetzbar. Dies wirkt sich positiv auf die Genauigkeit des Gebindes aus..

Die Crown Gabelstapler GmbH, München, präsentiert die neue Schubmaststaplerserie ESR 4000 im modernen Design. Das integrierte Crown Steuerungssystem Access 1-2-3 aus drei Modulen kontrolliert alle bedeutenden Staplersteuerungssysteme und gibt dem Bediener im Infodisplay alle notwendigen Informationen z.B. über Batterieentladung, Fahrtrichtung, Statusangaben, Fehlbedienungen, Stundenanzahl und Fehler.
Über das Infodisplay kann auch auf drei voreingestellte Leistungsprofilierungen zugegriffen werden, welche die Fahrleistungen des Staplers für unterschiedliche Einsatzzwecke oder Fahreranforderungen anpassen.
Die Sichtverhältnisse liegen beim ESR 4000 bei 38%. Die Mastkonstruk-tion und die verwendeten Mastrollen gewährleisten einen geringen Energieverbrauch..

KHS Anker will mit einer neuen Generation an Heißleim- etikettiermaschinen für die Getränke- und Nahrungsmittelbranche Maßstäbe bei der Rundumetikettierung setzten. Prädestiniert ist die neue Heißleim-Etikettiermaschine Innoket Roland HS für die zunehmend populäre PET-Einwegflasche. Gleichzeitig lassen sich unterschiedlichste Gebindeformen und -arten verarbeiten. Ob Dosen oder Konservengläser, zylindrische Gefäße oder Formgefäße - alles ist möglich. Benötigt werden bei der Etikettierung verschiedenster Gebinde ausschließlich unterschiedliche Formatteile, die der Gebindeform angepasst sind. Die Innoket Roland HS steht in sieben Baugrößen zur Verfügung. Die Leistungsbreite erstreckt sich von 4000 - 45 000 Flaschen/h.

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