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In gelben Säcken und Tonnen wurden in 2000 bundesweit 130 000 t gebrauchter Milch- und Safttüten gesammelt. Bei einer in den Markt eingebrachten Gesamtmenge von rund 220 000 Tonnen entspricht dies einer Sammel- und Recyclingquote von 65%, so die Pressemeldung der Informationszentrale Verpackung und Umwelt.

Die 460 vietnamesischen Brauereien haben im vergangenen Jahr einen Produktionsanstieg von 20% zu verzeichnen gehabt. Insgesamt wurden im Land 7,0 Mio hl Bier erzeugt. Der Pro-Kopf-Verbrauch lag damit bei 10 l Bier/Jahr. Die Kapazitäten der Brauereien sind erst zur Hälfte ausgeschöpft.

Unter www.brauforum.de startete im Dezember 2000 eine Informationsplattform für die Brauindustrie. Sie beinhaltet eine umfangreiche strukturierte Linksammlung zu vielen für die Brauer wichtigen Informationen und Adressen im Internet. Neben den Sachgebieten "Rohstoffe bis Verpackungstechnik" liegt ein weiterer Schwerpunkt im Bereich "Schanktechnik". Gründer und Organisator ist Dipl.-Braumeister Jens Hoffmann, Kreuztal.

Gedanken zu Umsatz- und Gewinnentwicklungen in der Braubranche erreichten die Redaktion "Brauwelt" von
Dipl.-Brauerei-Ing. R. Eisemann sr. aus Spechbach

Brauer- und Mälzerlehre in schwerer Zeit - Studium 1948 bis 1951 Weihenstephan, 1951 bis 1954 Volontär h.c. eines Brokers auf dem Parkett der Börse Frankfurt. 50 Jahre Aktienhandel, in Verbindung mit den Rohstoffmärkten weltweit, führten zu Erkenntnissen, die sich immer wieder als nützlich und wertvoll erweisen.
Die Braubranche in Deutschland und der "Rest der Welt" sind völlig konträre Wege in dieser Zeit gegangen. Umsatzrenditen im zweistelligen Bereich, dort Standard, in Deutschland ein Traum.
Warum? Selbst die "Großen" unterliegen in Deutschland einem gnadenlosen Wettbewerb, der bis zur Zerfleischung geht.

Kurze Zeit nach seiner Einstellung als Geschäftsführer kam es zwischen ihm und dem Alleingesellschafter der GmbH zu Spannungen und Auseinandersetzungen. Der Alleingesellschafter kündigte den Dienstvertrag fristlos und erklärte die Abberufung als Geschäftsführer. Der Kläger hielt die fristlose Kündigung für unwirksam und erhob Klage, die erfolglos blieb.
Der Kläger hatte gegenüber Angestellten der Beklagten deren Alleingesellschafter als "Wurzel allen Übels" bezeichnet und ihn einen "ganz einfachen Mann, nicht besonders gebildet" genannt. Gegenüber Bewerberinnen um einen Arbeitsplatz beschrieb er den Alleingesellschafter als Choleriker und als schwierigen Menschen mit einem schlechten Ruf. Eine Abmahnung des Klägers war nicht geboten. Februar 2000 - II ZR 218/98)..

Nach dem Betriebsrentengesetz (§ 16) hat der Arbeitgeber alle drei Jahre eine Anpassung der laufenden Renten zu prüfen und hierüber nach billigem Ermessen zu entscheiden. Dabei ist neben den Belangen des Versorgungsempfängers auch die wirtschaftliche Lage des Arbeitgebers zu berücksichtigen.
Wie das Bundesarbeitsgericht bereits früher entschieden hat, hängt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens u.a. davon ab, ob eine angemessene Eigenkapitalverzinsung erreicht wird (Urteil vom 17. April 1996 - 3 AZR 56/95). In dem vorliegenden Rechtsstreit hat das Bundesarbeitsgericht präzisiert, was unter einer "angemessenen Kapitalverzinsung" zu verstehen ist. Sie kann den Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamts entnommen werden. Mai 2000 - 3 AZR 146/99)..

Bei der Erstellung von Gefährdungsermittlung und Risikobeurteilungen werden in der Praxis häufig Fragen zur Durchführung geäußert. Als Ergebnis dieser Gespräche wurde nach einer Arbeitshilfe mit Erläuterungen gefragt. Diese liegt hiermit nun vor. Sie soll die Bearbeitung der Gefährdungsermittlung und Risikobeurteilung erläutern. Die Arbeitshilfe gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil von Ziffer 1. bis Ziffer 6.2 sind rechtliche Grundlagen, Begriffsbestimmungen aufgeführt und anhand von Beispielen erläutert worden. Im zweiten Teil ab Ziffer 7. wird die praktische Durchführung einer Gefährdungs- und Risikobeurteilung mit Tipps und Vorgehensweise beschrieben. Auch dieser Teil wird anhand von praktischen Beispielen beschrieben.

Nach einer Untersuchung auf die Ablehnungsursachen bei der Bestellung und Bewertung einer Flasche Bier durch den Verbraucher nannten 70% die Optik als Grund. Alle anderen Gründe rangierten unter dem 30%-Niveau. Keine andere Maschine bestimme die optische Qualität wie die Etikettiermaschine, denn fehlerhaft verklebte Etiketten würden nur sehr selten ausreichend aussortiert. Als Gründe für fehlerhafte Etikettierung ließen sich folgende Fehlerursachen ermitteln: ...

Dr.-Ing. Georg F. Schu, IGS Energie- und Umwelttechnik, betrachtete anlässlich der 39. Mälzereitechnischen Arbeitstagung in Gräfelfing die gegenwärtige Entwicklung der Energiekosten. Der Primärenergiebedarf 1999 in Deutschland betrug 484,5 Mio t SKE und setzte sich aus einem Energiemix (Mineralöl 39,3%, Naturgas 21,5%, Steinkohle 13,5%, Braunkohle

Oftmals werden für Bierschaumschwierigkeiten Reinigungs- und Desinfektionsmittel verantwortlich gemacht, so Dr. Karl Glas, Staatliche Brautechnische Prüf- und Versuchsanstalt. Der Bierschaum ist jedoch eine komplexere Angelegenheit, als dass man bei auftretenden Problemen nur die Schuld auf diesen einen Parameter schieben könnte. Das Zusammenspiel der eingesetzten Reinigungs- und Desinfektionsmittelkomponenten in CIP-Programmen ist sicherlich der Ansatzpunkt, um negative Auswirkungen auf den Bierschaum ausschließen zu können.
Um eine aufwendige Analytik zu vermeiden, kann die Oberflächenspannungsmessung ein hilfreiches Instrumentarium darstellen, um etwaige Fehlerquellen aufzuspüren. Für Bier gelten Normwerte zwischen 41 und 44 mN/m. 72,6 mN/m zu erreichen..

Problematik

Bei Hefeweizenbieren - insbesondere bei Flaschenbieren - kommt es gelegentlich zu Flockulationserscheinungen im fertigen Produkt. Die Bodenhefe aus der Flaschengärung verursacht nicht die gewünschte feine Hefetrübung nach dem Einschenken in das Weizenbierglas, sondern sie setzt sich brockig - je nach Größe der Brocken - langsam oder auch rasch im Glas ab; teilweise bleiben die Brocken auch in der Schwebe oder werden von den aufsteigenden Kohlensäurebläschen wieder nach oben gerissen. Zudem wird die meist gewünschte, feine Hefetrübung vermisst.
Häufig wird diese Erscheinung von den Weizenbierkunden reklamiert, da es nicht gerade appetitlich aussieht, wenn große Hefebrocken das Weizenbier optisch schlecht aussehen lassen.a.B. ("Brauwelt", Ausgabe 30/31, S.a..

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