Die Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Brauwirtschaft (GfÖ) hat jetzt eine neue Plakat- und Postkartenserie herausgebracht. Vier fröhliche Motive des bekannten Grafikers Herbert Leupin aus den Jahren 1966/67 verbreiten gute Laune, machen Lust auf Sommer, Durst und Bier. Die Plakatsets enthalten vier Motive im Format A2, die Postkartensets insgesamt 12 Karten (3 pro Motiv).
Unter dem Motto "Deutsche Biere - Einzigartige Sortenvielfalt" kommt jetzt die aktualisierte, neu gestaltete Auflage der Basisbroschüre für Bierfreunde der GfÖ heraus.
Weitere Details bzw. Bestellungen sind unter 0228 9590617 (Fax) bzw. unter bzw. www. deutsches-bier.net zu erfragen bzw. auszuführen..
In großer Zahl drängen Biermixgetränke und RTD (Ready To Drink) auf den deutschen Markt. Die Konsumenten plagen sich mit der Qual der Wahl - wie auch die Brauer und Getränkehersteller, die um die Gefahr wissen: Reduziert sich die Markendifferenzierung ihres Produktes am Point of Sale auf die Flasche und ihre Ausstattung, wird es sehr schwierig sein, Konsumenten längerfristig für ein neues Getränk zu begeistern. Allein, wenn die bewährten Grundsätze des konsequenten Markenaufbaus befolgt werden, tanzen die Biermixgetränke viele Sommer lang und nicht nur einen kurzen heißen. Gläser sind auch im Fall der Biermixgetränke ein entscheidendes Mittel des Markenaufbaus, um innovative Produkte entsprechend zu platzieren und ihnen ein unverwechselbar frisches und spritziges Aussehen zu verleihen..
Um den europäischen Vorschriften zur Sicherheit am Arbeitsplatz mit CO2-haltigem Umfeld gerecht zu werden, hat Calectro, Gothenburg/Schweden, nun das neue mobile "SenseAir"-Messgerät im Handyformat entwickelt. Auf einem doppelten Display werden dort sowohl die aktuelle Konzentration als auch der zeitgewichtete Mittelwert der vergangenen 8 Stunden (vorgeschriebener Grenzwert: < 0,5%) angezeigt. Die Messung über nicht-dispersive Infrarottechnologie mit automatischer Kalibrierfunktion soll Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Betriebsstabilität garantieren. Leuchtdioden melden Hauptalarm, Voralarm, MAK-Wert, 0,1%-Schwelle und signalisieren den Betrieb. Das Gerät wird in Deutschland durch KvK Industrieservice, München, vertrieben.
Auch wenn man es ihnen nicht ansieht: Kegfittinge sind schwierige Schraubfälle. Beim Einschrauben der Füll- und Zapfrohre können durch die Gummidichtungen so große Setzerscheinungen auftreten, dass herkömmliche Schraubtechnik überfordert ist. Diese Erfahrung machte die belgische Interbrew-Gruppe bzw. ihre Stella Artois-Brauerei in Leuven.
Nun will die Gruppe 1,1 Mio Fässer auf ein einheitliches Verschlusssystem umrüsten. Denn bisher hat jeder der drei belgischen Interbrew-Standorte sein eigenes System. Das bringt viele Leertransporte zwischen den Schwesterbrauereien in Brüssel, Lüttich und Leuven mit sich, da jede nur ihre eigenen Fässer wiederbefüllen kann. Nach der Umrüstung auf einen einheitlichen Fassanschluss können die Kegs dann beliebig zirkulieren.
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Entsprechend übertragen wurden bei diesem Programm von Befehlsgeräten und Leuchtmeldern, das der Hersteller Elan Schaltelemente GmbH & Co. KG, Wettenberg, neu vorstellt, die besonderen Anforderungen an eine hygienegerechte Konstruktion von Nahrungsmittelmaschinen, u.a. die speziellen Anforderungen der Normen EN 1672-1 und EN 1672-2 mit grundlegenden Sicherheits- und Hygieneanforderungen für Maschinen dieser Art. In diesem Sinne wurden als ein besonderes Merkmal spezielle Abdichtungsmaßnahmen realisiert, die ein Eindringen von Schmutz und Bakterien in Spalten zwischen feststehenden und beweglichen Geräteteilen weitestgehend verhindern. Des Weiteren zeichnet sich die Konstruktion durch Gerätegeometrien aus, die leicht zu reinigen sind, indem Ecken und Kanten vermieden bzw..
Oder, was haben vollelektronische Zündung beim Porsche und ein Flaschenfüller gemeinsam?
Volumetrische Füllsysteme erleben derzeit im Getränkebereich einen Boom. Grund dafür ist eine kontinuierlich steigende Nachfrage für Abfüllsysteme von Plastikflaschen. Auf Grund möglicher Dehnungen dieser Behälter scheiden Füllstandsüberwachungen zur Mengenkontrolle des Abfüllprozesses aus. Bei der Volumenfüllung haben sich elektronische Systeme durchgesetzt, die auf der Basis der induktiven Durchflussmessung (IDM) direkt am Füllventil das Füllvolumen während des Füllprozesses bestimmen. Ihre generellen Vorteile: wenig mechanische Bauteile und somit gute Hygienebedingungen und das leichte Umstellen zwischen verschiedenen Flaschengrößen per Software.-Ing. Jens H.
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Die in den letzten Jahren neu entwickelten Techniken zur numerischen Berechnung von dreidimensionalen Strömungszuständen mittels Strömungs-
Der wirtschaftliche Druck zwingt insbesondere kleinere Brauereien zur Überprüfung aller Aktivitäten. Damit stellt sich die Frage, welche Tätigkeiten nicht zum Unternehmenskern zählen und an spezialisierte dritte Unternehmen fremdvergeben werden können. Im Folgenden wird eine Konzeption dargestellt, die es ermöglicht, den richtigen Grad der Auslagerung zu bestimmen.
Theoretische Grundlage der Fremdvergabe bestimmter Aktivitäten ist die Kostenerfahrungskurve. Danach ist davon auszugehen, dass bei einer Verdoppelung der kumulierten Produktionsmenge die Stückkosten um 20 - 30% zurückgehen können. Somit müsste eine extreme Spezialisierung aller Aktivitäten den größten wirtschaftlichen Erfolg bringen. Diese stellen das Zentrum der Geschäftsaktivitäten dar.
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Verbraucher in Deutschland müssen bis auf Weiteres wohl nicht befürchten, dass durch eine Angleichung der Alkoholsteuern in der Europäischen Union (EU) die Preise für Bier oder Wein in ihrem Land steigen. Eine Debatte in der Europäischen Kommission machte lt. VwD deutlich, dass es für entsprechende Pläne von EU-Binnenmarktkommissar Frits Bolkestein keine Mehrheit geben würde. Nach Schätzungen des Deutschen Brauer-Bundes würden die Absichten des Binnenmarktkommissars in Deutschland einen Kasten Bier um 0,30 EUR und eine Flasche Wein um 0,10 EUR verteuern. Gerade in den Wein produzierenden südlichen EU-Staaten erwartet aber etwa Agrarkommissar Franz Fischler heftigen Widerstand, wenn die Kommission vorschlagen würde, eine Mindeststeuer auf Wein einzuführen.
Die Anbauflächen für Braugerste wurden 2002 in Deutschland um rd. 30 000 ha eingeschränkt. Auch die ha-Erträge erfüllten mit rd. 44 dt/ha nicht die in sie gesetzten Erwartungen. Dies führte von den Braugerstenflächen zu einer Erntemenge von nur knapp über 2 Mio t und damit um über 12% weniger als 2001. Positiv zu verzeichnen waren die Qualitätsergebnisse bei Eiweiß und Sortierung in den einzelnen Bundesländern.
Die Braugerstenernte 2002 ist in zwei Abschnitte einzuteilen. Die Gersten, die vor dem 11. August geerntet werden konnten, erfüllten weitgehendst die Anforderungen an eine gute Braugerste. Anders sieht es aus mit den Gersten, die nach dem 12. August eingefahren wurden (Späterntegebiete). Auch Kornrissigkeit und Schimmelpilzbefall wurden verstärkt bei diesen Gersten festgestellt.
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzten die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland im ersten Halbjahr 2002 nominal (in jeweiligen Preisen) 2,7% und real (in konstanten Preisen) 6,1% weniger als im ersten Halbjahr 2001 um.
Im Juni 2002 wurde im Gastgewerbe ein Umsatzrückgang von nominal 5,9% und real 9,4% gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat ermittelt. Damit erzielte das Gastgewerbe seit Januar 2002 in jedem Monat nominal und real niedrigere Umsätze als im entsprechenden Vorjahresmonat und im Juni 2002 den bisher höchsten Umsatzrückgang in diesem Jahr. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass Pfingsten im Vorjahr in den Juni fiel..
Die Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH, die Holsten-Brauerei AG, die Interbrew Deutschland Gruppe, die Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG, die Radeberger Gruppe AG, die Brauerei C. & A. Veltins GmbH & Co. und die Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG haben die GetPort gegründet, eine neutrale Verwaltungsgesellschaft in Form einer GmbH, die allen Unternehmen der Getränkebranche zur Nutzung offen steht.
Durch diese neue Plattform für den elektronischen Geschäftsverkehr in der Getränkebranche soll die Abwicklung von Standardprozessen im Handel mit Getränken für Handelsunternehmen und Hersteller vereinfacht werden. Mit GetPort wird die Möglichkeit geschaffen, über eine einzige Schnittstelle mit einer Vielzahl von Geschäftspartnern kommunizieren zu können. Damit erreichen z.
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