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Sao Paulo, Mexiko City, Caracas, Lima, Buenos Aires, Santiago de Chile - eine Reise kreuz und quer durch den lateinamerikanischen Kontinent unternahmen Petra Westphal, Projektleiterin der drinktec 2005 und Richard Clemens, Geschäftsführer ­VDMA Fachverband Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen. Vom 6. bis 18. März bereisten sie an zwölf Tagen sechs Länder, um die drinktec 2005 einem Fachpublikum vorzustellen, darunter Journalisten, aber auch Getränkehersteller und Verbandsvertreter. Die Präsentationen wurden vor Ort jeweils von den Auslandsvertretungen der Messe München organisiert. "Wir wurden in allen Ländern ausgesprochen herzlich, erwartungsvoll und zahlreich empfangen", so Petra Westphal nach ihrer Rückkehr.drinktec.de), um Eintrittskarten für die vom 12. bis 17..

Wohl nur wenige Lateinamerikaner sind reicher als Julio Mario Santo Domingo. Forbes Magazine schätzt das Firmennetz des 80jährigen Patriarchen auf rund USD 1,4 Milliarden. Auf der Forbes-Liste der reichsten Männer der Welt rangiert er auf dem nicht so üblen 406. Platz. Santo Domingo ist aber nicht nur einer der wohlhabendsten Bürger dieses Planeten, er ist auch einer der meistumworbenen. Im Biergeschäft, versteht sich. Über seine Aktienmehrheit an der Grupo Empresarial Bavaria, dem lateinamerikanischen Brauer Nummer zwei und an der Holding Grupo Empresarial Valores Bavaria kontrolliert er mehr als hundert Firmen. Deren Spektrum reicht von Getränken über Tageszeitungen bis zu Rohöl und Zeitarbeitskräften.
Dieser Rückzug ins Private nährt Gerüchte über Verkaufsgedanken Santo Domingos. .

Nach der GfK-Konsumklima­studie für den März 2005 sehen die deutschen Verbraucher die allgemeine Wirtschaftsentwicklung als auch die eigene materielle Zukunft wieder etwas skeptischer. Auch die Unternehmer sehen der Zukunft eher skeptisch entgegen (s. S. 413). Allerdings äußern sich die Finanzanalysten lt. ZEW-Index im Hinblick auf die zu erwartende Entwicklung leicht positiv.

Die Marke "Brahma" wird ab Mitte April weltweit in 15 Ländern eingeführt. Abgefüllt in weißen, leicht gedrehten Re­liefflaschen verkörpert Brahma das authentische Brasilien, vermittelt brasilianische Haltung und brasilianischen Lebensstil, locker und ohne Mühen (brasilianisch: "ginga"). Leicht und erfrischend im Geschmack mit einem reinen und frischen Nachtrunk sowie einer leichten Papaya-Note bringt dieses Bier ein völlig neues Trinkerlebnis.

Der Deutsche Brauer-Bund führt seit Jahren eine Übersicht über die Entwicklung der Werbeausgaben der deutschen Brauwirtschaft. Nun sind die Zahlen für das Jahr 2004 veröffentlicht worden. Danach hat die Braubranche im Jahr 2004 364 Mio EUR für die Werbung für ihre Produkte ausgegeben. Die Vorjahresergebnisse: 2003: 330 Mio EUR; 2002: 347 Mio EUR; 2001: 361 Mio EUR; 2000: 389 Mio EUR.

Günther Guder, geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels, forderte im Geschäftsbericht für das Jahr 2004, vorgelegt zur Delegiertenversammlung 2005 vom 20. bis 21. Februar in Köln, die Mitglieder seines Verbandes auf, die eigenen strategischen Kernkompetenzen sowie die zukünftige Ausrichtung auf die Markterfordernisse für ihre Unternehmen klar zu definieren.
Äußerst wichtig sind für Guder nach wie vor: Konsequentes Kostenmanagement bis hin zur Prozesskostenrechnung, Umsetzung von betriebswirtschaftlich rechenbaren Konzepten sowie die Überprüfung sämtlicher Kooperationsmöglichkeiten. Ermutigend seien die Zusammenschlüsse regional starker Partner, um gemeinsam z.B..

"Brauereigruppen und Privatbrauereien mit einem Gesamtausstoß über 2 Mio hl" (Brauwelt Nr. 10/2005; Seite 260). Aufgrund eines Übermittlungsfehlers waren in der am 10. März 2005 veröffentlichten Tabelle Rechenfehler enthalten. Demzufolge ist der Gesamtabsatz nach Bundesländern für das Jahr 2004 nicht rückläufig gewesen, sondern hat um 0,2 Prozent zugenommen. Nachfolgend deshalb nochmals die korrigierte Tabelle. "Tabelle"

Biere. Das Geschäftsklima der Brauereien im 1. Quartal ist konjunkturell tief unterkühlt. Es hat sich gegenüber dem Vorquartal leicht und im Quartalsverlauf deutlich verschlechtert. Rund drei Viertel der Testfirmen sprachen zuletzt (März) von einer schlechten Geschäftslage. Die Produktionstätigkeit wurde im Januar und im März insgesamt deutlich eingeschränkt. Weitere Einschränkungen in den nächsten drei Monaten sind nur vereinzelt beabsichtigt. Im März sprachen zwölf Prozent der befragten Brauereien von verhältnismäßig großen Fertiglagern. Die Auftrags­eingänge waren im Januar spürbar rückläufig (ein Drittel der Firmen). Die Auftragsbestände gingen im Quartalsverlauf nur vereinzelt zurück. Sie werden zuletzt von immerhin 44 Prozent der befragten Brauereien als zu klein angesehen..

Schaum ist ein Kolloidsystem mit gasförmiger disperser Phase und flüssigem Dispersionsmittel. Dispersionsmittel sind Substanzen, die die Oberflächenspannung erniedrigen. Mit diesen Definitionen begann Dr.-Ing. Heinz-Michael Anger, VLB Berlin, seinen Vortrag beim 8. Bad Kissinger Brauertag am 17. März 2005 in Kulmbach.
Schaumpositive Substanzen sind: Hochmolekularer Stickstoff (MG <5000), Hopfenbitterstoffe, Glycoproteide, Metall­ionen sowie viskositätserhöhende Stoffe. Zu den schaumneutralen Substanzen zählen die Kohlensäure, die nur zur Schaumbildung beiträgt, Stickstoff als Treibgas, Alkohol bei Konzentrationen unter 6 Vol.-Prozent sowie die Polyphenole.
Wie häufig in der Brauereitechnologie gilt es auch hinsichtlich der Schaumstabilität zwischen den einzelnen Maßnahmen bzw.B..

Wenn ein Arbeitsverhältnis einvernehmlich beendet wird, wird dem Arbeitnehmer gewöhnlich eine Ausgleichsquittung vorgelegt, um alle Ansprüche zu erledigen, gleichgültig, ob die Parteien an diese gedacht haben oder nicht.
Wenn der Arbeitnehmer nun in der Ausgleichsquittung erklärt, keine Forderungen - ganz gleich, aus welchem Rechtsgrund - gegen den Arbeitgeber mehr zu haben, erstreckt sich nach dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 28. 7. 2004 - 10 AZR 661/03 - die Wirkung auch auf den Anspruch auf ein anteiliges dreizehntes Monatsgehalt.
Der Arbeitnehmer hatte gegenüber dem Arbeitgeber zunächst die Auffassung vertreten, er quittiere nur den Erhalt der Arbeitspapiere und die Abrechnung der letzten Monatsvergütung. An dieser Erklärung muss sich der Arbeitnehmer festhalten lassen.

Die Entsorgung des gängigen Filterhilfsmittels Kieselgur gestaltet sich vor dem Hintergrund neuer gesetzlicher Bestimmungen für die Futtermittelherstellung und Müllverwertung zunehmend problematisch. Eine neue Technologie, basierend auf Regeneration, wendet seit 2004 die Brauerei Altenburg an. Die Entwicklungspartner erstellten neben Implementierung und Validierung auch eine Umweltbilanz und eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. In Teil 1 der Berichterstattung steht die Anlagentechnik im Mittelpunkt.

Effizienz der Sudhausarbeit ist ein wesentlicher Teil der Wirtschaftlichkeit im Brauereibetrieb. Dr. Karstens stellt verschiedene Methoden zur korrekten und schnellen Extraktbestimmung aus einer Treberprobe und der Treberprobenentnahme vor. Die Herleitung der Treberformel gibt den Brauern eine Möglichkeit an die Hand, jede Angabe eines Restextraktgehaltes auf einen gleichen Wassergehalt umzurechnen.

Bei der Sudhausarbeit ist die möglichst vollständige Extraktgewinnung im Sudhaus ein wesentliches Ziel. Infolgedessen ist die Bestimmung der Extraktausbeute ein wichtiges Kriterium zur Beurteilung der Sudhausarbeit im laufenden Produktionsbetrieb. Sie ist zudem eine der zentralen Prüfbedingungen bei der Abnahme eines neuen oder umgebauten Sudhauses. 1). ...

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