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Wie Michael Horn in der neuen ScanLine von Information Resources GfK und GfK Panel berichtet, erlebt die gute alte Bügelverschlussflasche als Bestandteil des Marketing-Mix eine Renaissance.
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Mit Beginn des neuen Jahres hat Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen) die Pfandpflicht für ausgewählte Einweg-Getränke-Verpackungen eingeführt. Zahlreiche Studien zu Problemen bei Hersteller- und Handelsunternehmen, neue Absichtserklärungen aus Politik und Wirtschaft sowie Meldungen über rechtliche Schritte aus unterschiedlichsten Lagern sind seitdem an der Tagesordnung. Besonders wichtig ist jedoch die Frage der Akzeptanz beim Verbraucher. Kompensiert dieser die bepfandeten Einweg-Getränke? Wie gut fühlt er sich informiert? Welche Probleme haben die Verbraucher im Umgang mit der neuen Regelung? usw. Zwei Drittel der Befragten haben bereits erste Kauferfahrungen mit Getränken in Einweg-Verpackungen gemacht. Konsumverzicht bzw. Versandkosten beim Institut (www. oec..
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Die Jahreshauptversammlung des Verbandes des Getränkefachgroßhandels Nord- und Westdeutschland am 7. März 2003 in Hannover nahm Günther Guder, geschäftsführender Vorstand dieses Verbandes, zum Anlass, noch einmal auf den aktuellen Stand der Verpackungsverordnung einzugehen. Dabei stellte Guder fest, dass nach sehr kurzer Übergangszeit sich der deutsche Handel bis auf eine Ausnahme bei der Bepfandung und Rücknahme von Einweggetränkverpackungen durchaus gesetzeskonform verhält.
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Bund und Länder haben sich auf eine Vereinfachung der Pfandregelungen für Einweg-Getränkeverpackungen geeinigt. Pfand soll künftig auf alle Einweg-Getränkeverpackungen wie Dosen oder Glas- und Kunststoffflaschen erhoben werden. Von der Pfandpflicht ausgenommen werden sollen der Einigung zufolge ökologisch vorteilhafte Verpackungen (Karton, Schlauchbeutel für Milch). Ausnahmen gibt es zudem für Wein und Sekt, Spirituosen und -Mixgetränke sowie diätetische Lebensmittel.
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Die Trends in der Getränkeindustrie werden kurzlebiger, neue Marken im Sortiment müssen werbewirksam präsentiert werden, um in der ständig wachsenden Angebotsvielfalt vom Endverbraucher wahrgenommen zu werden.
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Hohe Flexibilität bei geringstem Platzbedarf - diese beiden wesentlichen Punkte sind u.a. Forderungen der Getränkebranche. Die Etikettierung unterschiedlichster Gebindeformen und -größen muss von einer einzigen Etikettiermaschine bei minimalem Umstellaufwand vorzunehmen sein. Diesen Wünschen wird die neue Etikettiermaschinen-Generation Innoket Roland gerecht.
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An Tankstellen und Kiosken soll Kunden nach Vorstellungen des Lieferanten Lekkerland-Tobaccoland GmbH & Co. KG die Zahlung des Dosenpfandes erspart bleiben.
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Das so genannte "Dosenpfand", die ab 1. Januar durch die Verpackungsverordnung vorgeschriebene Pfand- und Rücknahmepflicht für Einweggetränkeverpackungen, ist vom Lebensmitteleinzelhandel (LEH) weitgehend und ohne größere Probleme umgesetzt worden. Bei mehreren hundert Testkäufen, die man kurz nach Beginn des ersten Verkaufstages im neuen Jahr bei Einzelhändlern, Lebensmittelketten und Discountern im gesamten Bundesgebiet durchführte, konnten die Umweltverbände "Deutsche Umwelthilfe" (DUH), BUND und NABU kaum Verstöße gegen die Verpackungsverordnung feststellen.
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Der Einzelhandel hält die bundesweite Einführung eines Pfands auf Dosen und Einweg-Getränkeflaschen bis auf Weiteres für gescheitert. Das Bundeskartellamt habe verfügt, dass an einem solchen System alle betroffenen Unternehmen und interessierten Gruppen beteiligt werden müssten, betonte der Sprecher des Hauptverbands des Deutschen Einzelhandels (HDE), Hubertus Pellengahr, am Montag in Berlin. Derzeit gibt es aber in Teilen des Handels großen Widerstand gegen ein solches System. "Jetzt ist ganz eindeutig die Politik am Zug", sagte Pellengahr mit Blick auf Bundesumweltminister Jürgen Trittin. Der HDE riet den Geschäften, das Pfand zunächst jeweils im Alleingang einzuführen, um Bußgelder zu vermeiden. Damit stünde Verbrauchern ab dem 1..