Verpackung
Das Flaschendesign ist für Brauereien ein fester Bestandteil des gesamten Markenauftritts. Formen, Prägungen, Farben und andere dekorative Mittel werden zunehmend zur Image- und Markenbildung eingesetzt. Außerdem unterscheiden sie eine Marke optisch von anderen und fallen im Verkaufsregal auf. Große wie kleine Brauereien setzen daher verstärkt auf Individualität bei der Glasverpackung.
Verpackung
Die weltweit tätige Teka-Gruppe mit den Firmen Thielmann AG, Portinox S.A., FSB und Comet erweitert ihr Angebot rund um das Keg. HW Brauerei Service GmbH, tätig im Keg-Service, übernimmt für die Teka-Gruppe den Bereich Fass- und Fittingüberholung, Keg-Neutralisation sowie die Logistik im Volumenrückbau. Durch die Teka-eigenen Niederlassungen in England, Spanien, Belgien und Österreich und die Firma HW Brauerei Service mit Vertretungen in Benelux, Tschechien, Bulgarien, Rumänien und der Slowakei steht allen Kunden ein flächendeckendes Servicenetz zur Verfügung.
Verpackung
Bei der Abschlussveranstaltung des diesjährigen nordrhein-westfälischen Schülerwettbewerbs „Fuel Cell Box“ zur Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik am 22. Juni 2009 durfte NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben fünf Siegergruppen ehren. Thema des diesjährigen Wettbewerbs war der effiziente Einsatz von innovativen Technologien im Logistikbereich. Den ersten Platz belegte das Team des Inda-Gymnasiums, Aachen.
Verpackung
Das niedersächsische Unternehmen Thimm – The Highpack Group steigerte seinen Umsatz 2008 um 6,6 Prozent auf knapp 312 Mio EUR (2007: 292,2 Mio EUR) und erzielte ein Rohergebnis von 141,6 Mio EUR (2007: 133,2 Mio EUR). Das EBITDA belief sich auf 40,1 Mio EUR (2007: 31,5 Mio EUR). Die Erhöhung der Eigenkapitalquote auf 52,6 Prozent erwies sich insbesondere vor dem Hintergrund der momentanen Finanz- und Wirtschaftskrise als Trumpfkarte. Thimm Verpackung erwirtschaftete ein Umsatzwachstum von 5,6 Prozent, trotz eines Mengenrückgangs von 2,3 Prozent auf 441 Mio m2. Strategische Maßnahmen der vergangenen Jahre, wie Kostenoptimierungen, Ausbau des Produktportfolios oder Modernisierungs- und Erweiterungsinvestitionen, machten sich bezahlt.
Verpackung
Das erste Bier in der Getränkedose kam Mitte der 1930er-Jahre auf den Markt. Seither entwickelte sich die Dose neben der Flasche zu einer der beliebtesten Gebindeformen. Europaweit steigt der Absatz an Bier in der Dose seit Jahren. Sie bietet nicht nur Vorteile im Hinblick auf Convenience und Marketing, sondern braucht als Lifestyle-Verpackung heute auch in punkto Umwelt den Vergleich nicht zu scheuen. Die Dose ist die am meisten recycelte Getränkeverpackung weltweit und eines der leichtesten Gebinde. Im Hinblick auf ihre CO2-Bilanz ist sie Einweg-Getränkeverpackungen aus PET oder Glas ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen.
Verpackung
Für Handel und Brauereien sind Einweggetränkeverpackungen künftig die bessere Alternative für den bundesweiten Verkauf – sowohl unter ökonomischen als auch unter ökologischen Gesichtspunkten. Dabei verspricht insbesondere die Getränkedose ein wachsendes Zusatzgeschäft und ist gleichzeitig das umweltfreundlichste Einweggebinde. Dagegen schwinden die Umweltvorteile von Mehrweg zunehmend. Grund dafür sind jüngste Marktentwicklungen, aber auch die Änderung der EU-Verpackungsgrößenverordnung vom April 2009. Eine weitere gesetzliche Unterstützung des Mehrwegsystems ist daher kaum zu erwarten.
Verpackung
Der Reinigung von Mehrwegflaschen kommt in der Brauerei eine große Bedeutung zu. Dabei sollte der einzelne Betrieb stets um das Wissen für die bestangepasste Konfiguration der Flaschenreinigungsmaschine bemüht sein. Leitende Motive sind die Aspekte der Wirtschaftlichkeit und der Umweltbelastung, da es sich um einen sehr kostenintensiven Prozess mit hohem Ressourceneinsatz handelt. Zudem muss das Leergut eine Reinheit aufweisen, die eine problemlose Weiterverarbeitung zulässt. Doch wie kann damit im Zusammenhang der Reinigungserfolg erfasst und bewertet werden? Wie effektiv ist die Reinigung?
Verpackung
Ulrich Etiketten installierte in Wien-Strebersdorf eine eigene Recycling-Anlage für Auswaschmittel für UV-Flexo-Klischees. Diese Anlage spart nicht nur Entsorgungskosten ein, sondern auch Lagerfläche durch den Wegfall des Lösemittellagers sowie Transportkosten durch erhebliche Reduktion der Lösemitteltransporte. Der Familienbetrieb reduziert die Chemikalien um 90 bis 95 Prozent (24 000 kg Lösemittel pro Jahr). Künftig werden nur mehr circa 2000 kg Lösemittel entsorgt werden müssen. Ulrich Etiketten fügt lediglich 15 Prozent neue Chemikalien hinzu, wodurch einerseits die Entsorgungskosten enorm gesenkt werden und andererseits die Umwelt nachhaltig geschont wird.
Verpackung
Der Geschäftsbereich Beverage der Huber Packaging Group, Öhringen, geht neue Wege und stärkt mit der eigens hierfür entwickelten 4E-Methode die Fokussierung auf die Verbraucher. Es ist klar erkennbar, dass es zukünftig deutliche Veränderungen im Verbraucherverhalten geben wird. Hier die richtige Antwort in Form von Produkten und Lösungen zu geben, wird über den Erfolg von morgen entscheiden. Die BRAUWELT sprach mit Markus Britsch über seine ersten Monate als Geschäftsbereichsleiter Beverage.
Aktuelles Heft
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
Aktuelles Heft
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
-
Naturradler mit neuem Rezept
Privatbrauerei Erdinger Weißbräu Werner Brombach GmbH
-
Alkoholfreies Hazy IPA
BRLO GmbH
-
Temperatursensoren mit kontaktlosem Einbausystem
Anderson-Negele / Negele Messtechnik GmbH
-
Sicherheit für Bestandskunden
MBT Brautechnik GmbH
-
Strategische Partnerschaft
SEW-Eurodrive GmbH & Co. KG