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Sudhaus

GEA InsightPartner Brewery wurde von GEA im Design Sprint mit wichtigen Branchenakteuren entwickelt (Foto: GEA)

Prozessdaten braufrisch | „Montagmooorgenmeeting“ – das Wort lässt sich in Brauereien nicht ohne Stöhnen aussprechen. Dann kommen die Ordner und Datentapeten zum Einsatz; eine Zettelwirtschaft, auf die die Störtebeker Braumanufaktur in Stral­sund künftig verzichten kann. Sie zählt zu den Brauereien, die mit der GEA Group AG, Düsseldorf, Softwareentwicklung vorantreibt. Das Tool GEA InsightPartner Brewery hilft mit Echtzeitdaten bei der Qualitätskontrolle. Störtebeker gewinnt nicht nur Übersicht über Leistungsdaten, sondern auch Zeit.

Optimaler Arbeitspunkt | Der siebte Teil unserer Pumpenserie behandelt das Betriebsverhalten der Pumpen. Bei der Auslegung der Pumpe müssen sowohl die zu erwartende Fördermenge als auch der zu überwindende Druck berücksichtigt und mit den Gege­benheiten der Anlage abgeglichen werden. So kann der Anlagen­planer eine Pumpe mit optimalem hydraulischem Wirkungsgrad auswählen. Die Pumpenkennlinie und Möglichkeiten zu ihrer Beeinflussung stellen hierfür essenzielle Parameter dar.


Kreiselpumpen | Die VLB Berlin hat mit der Ermittlung von Schonförderkennzahlen eine neue Dienstleistung geschaffen, die es erlaubt, Kreiselpumpen im Hinblick auf ihre Schonförder­eigenschaften zu bewerten. Die neue Methode bedient sich der scherkraftinduzierten Gelbildung von Gersten-β-Glucanen. Sie kann – im Gegensatz zu bekannten Methoden aus der Mikrofluid­mechanik – an der Pumpe im unveränderten Zustand, so wie sie auch zum Endanwender gelangen würde, durchgeführt werden.


Ziemann Holvrieka | Mark Anthony Brewing (MAB) ist Marktführer im schnell wachsenden Segment der Hard Seltzer und aromatisierten Malzgetränke. Am Standort Columbia in South Carolina wird bis Herbst 2021 eine der größten Brauereien entstehen, die in den vergangenen 25 Jahren in den Vereinigten Staaten errichtet wurden.


Vakuum-, Strahl- und Kolbenpumpen | Für die reine Förderung von Medien wie Bier und Wasser nehmen Zentrifugal­pumpen in Brauereien eine zentrale Stellung ein. Doch abseits dieser Aufgabenstellung kommen Pumpen z. B. zur Evakuierung in der Flaschenfüllung oder zur Verdichtung bei Hydraulikanlagen zum Einsatz. Diesen Pumpentypen widmet sich der vorliegende Teil 6 unserer großen Pumpenserie.


Die Brauereiexperten von GEA haben eine neue Sudhausgröße entwickelt: das GEA Craft-Star® Craft Sudwerk M mit einer Kapazität von 20 hl.


Gleichungen für Bierfarben | Dieser Beitrag ist der zweite Teil einer dreiteiligen Artikelserie über die Herausforderung, Bierfarben sowohl zum Zeitpunkt der Rezeptgestaltung als auch im fertigen Bier exakt zu quantifizieren. Er untersucht die Unterschiede zwischen den Formeln, die heutzutage bei der Rezeptformulierung zur Berechnung der Bierfarbe international zum Einsatz kommen.


Dosierpumpen | In Teil 5 der Pumpen-Serie geht es um eine besondere Aufgabe von Pumpen. Für die genaue Dosierung von Reinigungschemikalien, bei der Wasseraufbereitung, Getränke­ausmischung und bei Filterhilfs- und Stabilisierungsmitteln werden Dosierpumpen eingesetzt.


Grüner Wasserstoff | Immer mehr Unternehmen setzen sich freiwillig Ziele zur Reduktion ihres CO2-Fußabdrucks oder sogar zum Erreichen der CO2-Neutralität. Für produzierende Unternehmen wie Brauereien stellt sich dabei häufig die Frage, wie die Prozesswärme klimaneutral gestellt werden kann. Eine große Chance bietet die Verwendung von grünem Wasserstoff in Kesselsystemen. Neben einem hohen Kesselwirkungsgrad von bis zu 98 Prozent ist die Verbrennung vollständig CO2-neutral.


Verdrängerpumpen | Im vierten Teil der Artikelserie „Pumpen in der Getränkebranche“ geht es um Pumpentypen, die auch hochviskose und teilweise auch feststoffhaltige Medien wie Hefesus­pen­sionen, Maische und Treber fördern können: Drehkolben­pumpen, Impellerpumpen, Einspindelpumpen und Schlauchpumpen.


Digitalisierungsstrategie | Corona hat in der Brau- und Getränkebranche eine Beschleunigung der Digitalisierung bewirkt, besonders im weiten Bereich der Produktvermarktung. Vielleicht hat aber auch die notwendig gewordene interne und externe digitale Zusammenarbeit generell zu einem grundlegenden Sinnes­wandel geführt. Dieser Beitrag gibt einen Überblick zum Status quo der Digitalisierung und beleuchtet die anstehenden Trends der nächsten Jahre.