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Qualitätssicherung

Sieben Personen an einem großen Tisch mit Bier in der Bergmann Brauerei

Dem Team der Dortmunder Bergmann Brauerei ist klar: Sowohl eine ausgezeichnete Produktqualität als auch das Vermitteln eines Geschmackserlebnisses sind wichtige Grundvoraussetzungen, um Kunden zu begeistern.

Technisches Controlling | Die Welt des Bierbrauens und der Getränkeherstellung strotzt nur so vor Kennzahlen, Standards und Benchmarks. Die Möglichkeit, verschiedene Datenquellen zu verknüpfen und einzelne Werte aus verschiedenen Systemen zu verrechnen und zu vergleichen, bietet ein sogenanntes Business Intelligence (BI) System. Genau für diesen Weg entschied sich Anfang 2020 die Neumarkter Lammsbräu und begann die notwendige Datengrundlage zu schaffen.


Centec hat eine Betriebszertifizierung gemäß §6 Absatz 1 der ChemKlimaschutzV erhalten. Mit der Zertifizierung hat das Unternehmen erfolgreich nachgewiesen, dass es über Mitarbeiter mit Sachkundigenbescheinigung der Kategorie I (§6 der ChemKlimaschutzV) in Verbindung mit Artikel 4 der EU-Verordnung Nr. 2067/2015 verfügt.


Schwelken und Darren | Prozess- und anlagenbedingt erfährt nicht jedes Malzkorn im Mälzungsprozess die gleichen Bedingun­gen. Dadurch ergeben sich zwangsläufig messbare Unterschiede der Malzqualität innerhalb der verschiedenen Hordenschichten. Diese Studie untersucht, inwiefern sich diese Inhomogenität auch auf das Merkmal Verkleisterungstemperatur des resultierenden Malzes auswirkt.


Jubiläum | Zum 50-jährigen Jubiläum der Mitteleuropäischen Brautechnischen Analysenkommission (MEBAK) e.V. stellte sich Dr. Wilm Bartels für ein Interview zur Verfügung und spricht über die Entstehungsgeschichte, die ersten Stunden und seine persönlichen Erlebnisse in der MEBAK e.V.


Konnektivität | Die globale Pandemie hat den Lebensmittel- und Getränkesektor ins Rampenlicht gerückt, besonders, als schwankende Kundenanforderungen und geschlossene Grenzen die Lieferketten bis an ihre Grenzen gebracht haben. Reda Mostafa, Business Development Director bei PTC, erklärt, wie die digitale Transformation der Lebensmittel- und Getränkeindustrie helfen kann, auch in unvorhersehbaren Zeiten erfolgreich zu agieren.


Schnellnachweis von Bierschädlingen | Molekularbiolo­gische Analysesysteme – bei diesen Schlagworten denken viele Brauer an kostspielige und komplizierte Methoden, die nur Braue­reien mit hohen Laborkapazitäten vorbehalten bleiben. Dieser Artikel erörtert die wichtigste Methode zum DNA-Nachweis und stellt eine neuartige, praktikable Lösung zur direkten Erfassung von Schadorganismen vor.


Partikelanalyse | Die Raman-Spektroskopie hält zunehmend Einzug in die Lebensmittelanalytik. In der Partikelidentifikation gilt sie als eine der zuverlässigsten Identifikationsmethoden und zählt hier inzwischen zu den Goldstandards. Der folgende Beitrag gibt einen kurzen Überblick über die Grundlagen der Raman-Spektro­skopie und deren Einsatz in der Trübungs- und Partikelanalyse an der TUM Weihenstephan. Abschließend werden einige aktuelle Forschungsfelder vorgestellt.


Produktschonend Mixen | Ein viel diskutiertes Thema. Besonders wirtschaftliche Gegenüberstellungen bilden die Entschei­dungsgrundlage für die Auswahl des Prozesses oder die Überlegung, in eine Entwicklung der kontinuierlichen Verfahren zu investieren. Für die Hersteller hochwertiger Produkte steht neben wirtschaftlichen Erwägungen, Prozesszeit, Automatisierbarkeit, Reinigungs­aufwand, Produktverlusten und Wartungsaufwand die Frage der Qualität und der Produktbeeinflussung durch den Prozess im Vordergrund.


Jubiläum | Die Syscona Kontrollsysteme GmbH aus Freudenberg feiert im Herbst 2021 ihr 25-jähriges Firmenjubiläum. Mit inzwischen über 40 hoch qualifizierten Mitarbeitern, davon über die Hälfte in der Entwicklung tätig, bietet das Unternehmen heute ein breites Produktangebot für anspruchsvolle Inspektionsaufgaben an, insbesondere in der Lebensmittel- und Getränkeabfüllung. Dieser Beitrag zeigt die Anwendung moderner Technologien im Lösungsspektrum des Unternehmens auf und stellt aktuelle Entwicklungen vor.


Geschulte Sinne | Ist ein Sensorikpanel als „Analysengerät“ zur Überprüfung der Spirituosenqualität geeignet? Kann eine gezielte Schulung des Panels auf holzbürtige Substanzen, Schlüssel­aromastoffe, Spirituosenfarbe und Whiskyfehler die Laboranalyse einzelner Stoffe unterstützen, gar ersetzen? Wo liegen die Grenzen? Nach den Grundlagen der Holzfassreifung in Teil 1 und den Labor­analysen holzfassgereifter Spirituosen in Teil 2 [1, 2] betrachten die Autoren nun ein weiteres Messinstrument: den Menschen.