Markt
Verband der Brauereien Österreichs | Die österreichische Brauwirtschaft hat die coronabedingte Durststrecke gut gemeistert. Zwar musste sie auch im Jahr 2021 mit Lockdowns und Einschränkungen in der Gastronomie kämpfen, konnte beim Gesamtausstoß jedoch ein leichtes Plus einfahren.
Markt
Große Brauereien 2021 | Die Pandemie, Jahr zwei: Die Hoffnungen haben sich nicht erfüllt. Nach dem desaströsen Bier-Jahr 2020 gab es auch im letzten Jahr keine Umkehr, der vermeintliche Tiefpunkt war noch nicht überwunden. Neben dem erneuten Absatzrückgang im Inland mit großen Verlusten für das Fassbiergeschäft droht weitere Unbill: Eine Reihe von Herstellern kündigt Preiserhöhungen an. Die Kosten für Energie, Rohstoffe und Transport explodieren. Die aktuelle außenpolitische Situation wird nicht nur dieser Branche weiteren Schaden zufügen.
Markt
Gerüchten zufolge könnte Heineken seine Cider-Marke Strongbow in Südafrika veräußern, um die Bedenken der Wettbewerbskommission zur geplanten Übernahme des größten südafrikanischen Alkoholproduzenten Distell in Höhe von 2,5 Mrd USD zu zerstreuen.
Markt
Viele hielten es für ein schlechtes Omen für die gesamte Branche, als San Diegos Craft Bier-Brauerei Modern Times im Februar ankündigte, vier ihrer acht Taprooms zu schließen und 73 Menschen zu entlassen.
Markt
Kaum zu glauben: Am Tag, als die russische Invasion der Ukraine begann, veröffentlichte AB-InBev seine Jahresprognose und sieht sich auf Kurs. Der diesjährige Gewinn werde der mittelfristigen Prognose entsprechen, hieß es am 24. Februar.
Markt
Butterfahrt mal anders. Nach der jüngsten Steuererhöhung auf Bier wird befürchtet, dass immer mehr Polen ihr Bier künftig aus den Nachbarländern Deutschland und Tschechien importieren werden. Dort ist das Bier weitaus günstiger.
Markt
Monster und Constellation verhandeln offenbar immer noch. Laut Bloomberg schreiten die Gespräche zwischen den beiden Getränkeherstellern voran. In den kommenden Wochen könnte eine Einigung erzielt werden.
Markt
Verband Deutscher Mineralbrunnen | Auch im zweiten Jahr der Corona-Pandemie müssen die deutschen Mineralbrunnen einen Absatzrückgang bei Mineral- und Heilwasser verzeichnen.
Markt
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.
Markt
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.
Markt
Seit Jahren denkt Monster Beverage über einen Einstieg in den Markt für alkoholische Getränke nach. Was dabei herauskam, fand in der Branche große Beachtung. Denn Monster will eine Gruppe von Craft Bier-Brauereien unter dem Namen CANarchy Craft Brewery Collective für rund 330 Mio USD in bar von der Private-Equity-Firma Fireman Capital Partners erwerben.
Markt
Steht die Craft Bier-Blase kurz vor dem Platzen, und will Lion deswegen seine Brauereien entsorgen, bevor dies allgemein bekannt wird? Australiens zweitgrößter Brauer Lion (gehört zu Kirin) hat die Investmentbank Greenhill mit einer strategischen Überprüfung von Lion Little World Beverages UK beauftragt.
Markt
AB-InBev und das kanadische Cannabisunternehmen Tilray haben ihre Partnerschaft im gegenseitigen Einvernehmen beendet. Laut Irwin Simon, CEO von Tilray, war AB-InBev nicht bereit, THC-Getränke in Kanada auf den Markt zu bringen.
Markt
Seit Jahren droht dem Produktionsstandort Opwijk, an dem die Marke Affligem gebraut wird, die Schließung. Jetzt ist es so weit: Heineken will die 400 000-hl-Produktionsstätte etwa 20 km nordwestlich von Brüssel im Sommer schließen. Angeblich ist sie zu klein und verfehlt wichtige Umweltstandards.
Markt
Es ist eines der ungeschriebenen Gesetze der Branche: Wenn du nicht die Nummer eins oder zwei sein kannst, suche das Weite. Dies muss auch einer der Gründe gewesen sein, warum der globale Drinkskonzern Diageo Ende Januar seine äthiopische Meta Abo Brauerei an den örtlichen Wettbewerber BGI (Teil der französischen Castel Gruppe) verkauft hat.
Markt
GfK | GfK prognostiziert für das Jahr 2022 eine Kaufkraftsumme von 2062,8 Milliarden EUR für Gesamtdeutschland. Das sind pro Kopf nominal 4,3 Prozent und 1013 EUR mehr als im Vorjahr, basierend auf der revidierten Vorjahresprognose.
