Diese zweite, verbesserte Rangfolgeliste für den Inlandsabsatz von Erfrischungsgetränken (ohne Mineral-wasser, Fruchtsäfte und Fruchtnektare, aber mit Schorlen, Energie- und Eisteegetränken sowie Near Water-Absätzen) zeigt die 41 größten Unternehmen für die Jahre 2007 und 2006 mit einem jährlichen Absatz von über 20 Mio Litern.
In Städten kann sich Bier als Getränk der sozialen Interaktion etablieren. Die „Bieretikette“ hat immer noch ihren Ursprung in urbanen Trends. Dies belegt eine Umfrage von SABMiller („Beer etiquette – How Europeans enjoy a beer“) unter 7500 Konsumenten in 15 europäischen Ländern. Folgende Konsumsituationen wurden dabei erforscht: in der Gruppe, beim ersten Date, bei einem Geschäftstreffen, im Res-taurant, bei einer Hochzeit. Dabei wurde deutlich: Die Rumänen sind die großzügigsten Konsumenten. Sie spendieren auch dann eine Runde Bier, wenn die Gruppe mehr als zehn Teilnehmer hat und sie nicht davon ausgehen können, dass sich einer dafür revanchiert. Freizügig sind in dieser Frage auch die Russen, während die Holländer lieber die Rechnung teilen würden.
2007 ging der Schwarzbiermarkt in der Bundesrepublik bei den in der Recherche erfassten Daten nur um 1,3 Prozent zurück. Der gesamte Bierabsatz sank 2007 um 3,8 Prozent.
In den Lagerhallen der Getränke Essmann GmbH in Lingen und den Standorten Dorsten und Westerstede befindet sich ein Sortiment von bis zu 2000 verschiedenen Artikeln. Mit Fass- und Flaschenbier aller gängigen Marken über Trend-Getränke und Mineralwasser werden etwa 4000 Kunden versorgt.
Das nennt man psychologische Kriegsführung. Noch bevor Anheuser-Busch gestern Abend, Donnerstag 26. Juni 2008, seine Ablehnung der Kaufofferte verkünden konnte, hatte InBev bereits die Medien wissen lassen, dass man die Gerichte eingeschaltet habe.
Nächster Akt im Übernahmedrama um Anheuser-Busch. Der (noch) weltgrößte Brauer SABMiller hat bereits informelle Gespräche mit Grupo Modelo geführt wegen einer teilweisen oder vollständigen Übernahme des mexikanischen Brauers, an dem Anheuser-Busch mit 50,2 Prozent beteiligt ist. Wird dadurch Anheuser-Buschs Verteidigungsstrategie hintertrieben?
Die Preise für Nahrungsmittel steigen stetig, während das verfügbare Haushaltseinkommen seit Jahren stagniert – und ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht. Dialego zieht eine Zwischenbilanz. Im Mai 2008 befragte das Aachener Marktforschungsunternehmen in einer repräsentativen Umfrage 1000 Bundesbürger zum Thema Preisanstieg. Im Zentrum der Untersuchung stand vor allem die Frage, wo gespart wird.
Auch über 15 Jahre nach der Wiedervereinigung bestehen erhebliche strukturelle und wirtschaftliche Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland. Trotzdem entwickelten sich einzelne Wirtschaftsbereiche wie das Ernährungsgewerbe mit dem Brausektor in den neuen Bundesländern dynamisch und positionierten sich erfolgreich im Wettbewerb.
Dieser Beitrag startet den Versuch, den heterogenen Absatzmarkt des Außer-Haus-Bierkonsums transparenter zu machen. Dafür untersucht der Autor die einzelnen Sortenteilmärkte.
Wochenlang wurde über ein USD 46 Milliarden schweres Kaufangebot spekuliert, das nicht nur einen neuen Brauriesen, sondern auch einen der TOP 5 Konsumgüterkonzerne der Welt schaffen würde. Seit gestern liegt es auf dem Tisch.
Neue Impulse im Segment der alkoholfreien Biere kommen vom alkoholfreien Weißbier. Malztrunk verliert 8,2 Prozent.
Der Löwenanteil der Kaufkraft in Deutschland liegt bei den Menschen zwischen 30 und 60. Die 40- bis 49-Jährigen sind mit durchschnittlich 26 798 EUR pro Einwohner und Jahr die kaufkräftigste Altersgruppe. Personen, die über 60 oder jünger als 30 sind, verfügen über eine zum Teil erheblich geringere Durchschnittskaufkraft, wie die jetzt veröffentlichte Studie GfK Kaufkraft nach Altersgruppen zeigt. So unterschiedlich wie sich die Kaufkraft über das Bundesgebiet verteilt, so stark variiert sie auch innerhalb der Altersgruppen. Betrachtet man die Gesamtvolumina, so haben mit 368 Mrd EUR die 40- bis 49-Jährigen die Nase vorn, gefolgt mit 339 Mrd EUR von den Senioren über 65..
Dieser Beitrag zeigt die Entwicklung der Brauereien mit einem Export von über 20 000 hl und die Bedeutung der einzelnen Absatzländer.
Nur für einige Weißbiermarken brachte das Jahr 2007 eine positive Absatzentwicklung, wie der folgende Beitrag zeigt. Dennoch sind Produkte auf dem Markt, deren Entwicklung man beobachten sollte.
Aktuelles Heft
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
Aktuelles Heft
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
-
Neue Mantel- und Entgelttarifverträge
Oettinger Brauerei GmbH
-
Norddeutsche Brauereien stärken Interessenvertretung
-
Größtes Umbauprojekt der Unternehmensgeschichte von Krombacher
Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG
-
Altenburger Alkoholfrei Hell
Altenburger Brauerei GmbH
-
Förderpreis geht nach Argentinien und München
BarthHaas GmbH & Co. KG