Marketing
Was halten Jugendliche und junge Erwachsene von Werbung, die sich speziell an sie richtet? Welche Mängel fallen ihnen dabei vor allem auf? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die in Kürze erscheinende Youngcom! Jugendstudie 2000, an der sich über 1000 Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschland beteiligten. Die Studie wird seit 1996 jährlich von der auf integrierte Jugendkommunikation spezialisierten Agentur Youngcom!, München, durchgeführt.
Jugendwerbung ist ein schwieriges Terrain. Kein Wunder, hat man es hier doch mit einer der anspruchsvollsten und eigenwilligsten Zielgruppen zu tun. Nicht jede Kampagne schafft es offenbar, den richtigen Ton bei der Zielgruppe zu treffen, wie die Youngcom! Jugendstudie 2000 verrät.youngcom.de..
Marketing
Die Firma Tychsen GmbH, Bruckmühl b. Rosenheim, hat im Verlauf der letzten Jahre die Qualität von Werbe-Schreibtafeln wissenschaftlich untersuchen lassen.
Nachdem die Firma über einen eigenen Wetterstand verfügt und jahrzehntelang Ergebnisse unter Praxisbedingungen sammeln konnte, war das Unternehmen in der Lage, verschiedene Versuchsreihen unter den unterschiedlichsten Bedingungen aufzubauen. Bereits vor vier Jahren wurde deshalb mit einer Versuchsreihe begonnen, welche die Qualität des besonders bei Brauereien und Getränkeherstellern beliebten und millionenfach eingesetzten Werbemittels der Werbe-Schreibtafel untersucht.
Die Ergebnisse bescheinigen den Tafeln eine sehr hohe Qualität in allen genannten Punkten..
Marketing
Geplagte Eltern können ein Lied davon singen: Es darf nicht irgendein Sportschuh oder irgendein Schulranzen sein – er muß einen ganz bestimmten Markennamen tragen. Sonst hat man als Erziehungsberechtigter womöglich noch zu verantworten, daß das eigene Kind nicht „in“ oder „cool“ ist und schlimmstenfalls nicht mehr dazugehört. Das Markenbewußtstein der Kinder und Jugendlichen ist bei Sportschuhen und Jeans am stärksten ausgeprägt: 67 bzw. 61 Prozent legen hierbei Wert auf das „Aushängeschild“. Aber auch bei den begehrten Handys soll es nicht irgendeines sein; vierzig von hundert Kids wünschen sich ein Markenhandy.
Marketing
Nach einer repräsentativen Umfrage zur Wahl der Einkaufsstätten durch das Institut für Markt-Umwelt-Gesellschaft (imug) sind nur bei 11 Prozent der Käufer ökologische Motive bei der Wahl des Geschäftes sehr wichtig. Bedeutsamer sind dagegen die hohe Qualität der Produkte (62 Prozent), ein niedriges Preisniveau (54 Prozent), die gute Erreichbarkeit des Ladens (54 Prozent) und ein breites Sortiment (54 Prozent). Auch freundliches Personal (31 Prozent) und kompetente Beratung (18 Prozent) werden von den Kunden als „sehr wichtig“ eingestuft. Ein Drittel aller Kunden hatte konkrete Verbesserungsvorschläge zum Thema Ökologie gemacht. Vor allem eine breitere Auswahl an Bioprodukten wurde dabei gefordert..
Marketing
In Deutschland seit fast 70 Jahren verboten, in den USA tägliches Werbegeschäft: die vergleichende Werbung. Die Richtlinie der Europäischen Union (97/55/EG) wurde jetzt in Deutschland fristgerecht durch das Gesetz zur vergleichenden Werbung am 1. September 2000 umgesetzt und erlaubt unter gewissen Voraussetzungen die vergleichende Werbung.
Als Richtschnur für einen fairen Waren- oder Dienstleistungsvergleich gilt jetzt folgende gesetzliche Vorgabe:
1. Die vergleichende Werbung darf nicht irreführend sein.
2. Der Vergleich muß sich auf Waren oder Dienstleistungen für den gleichen Bedarf oder Zweck richten.
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6. Bei Waren mit Ursprungsbezeichnungen darf sich der Vergleich in jedem Fall nur auf Waren mit der gleichen Bezeichnung beziehen.
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Marketing
"Die internationale Entwicklung im Biermarkt läuft weitestgehend ohne deutsche Beteiligung ab." Darauf weist Roland Berger in einem sehr aussagekräftigen Interview mit der „Brauwelt“ hin, das er anläßlich des Top-Management-Seminars für die Braubranche gab, das am 14. und 15. November 2000 zur BRAU 2000 im CongressCenter der NürnbergMesse stattfindet (s.S. 1876). Viele, gerade mittelständische Brauereien haben noch nicht erkannt, daß die Globalisierung zwar noch außerhalb Deutschlands stattfindet, sehr wohl bald auch mittlere und kleinere Brauereien hierzulande tangieren kann. Darüber wurde bei den Bamberger Marketing-Tagen Ende September intensiv diskutiert. Die „Brauwelt“ berichtet darüber in ihrer nächsten „Marketing-Mix“-Ausgabe ausführlich. Berger deutliche Globalisierungstendenzen..
Marketing
Der englische Hersteller von Displays für Getränkekühlschränke, Staycold, stellt erstmals seinen intelligenten Kühler vor. Sämtliche Produkt-, Kühlschrank- und Kundendaten, die während des Betriebs gesammelt werden, sind auf einem Mikrochip abgespeichert. Bislang mußten die Markenhersteller immer auf die Aussagen von Meinungsforschern vertrauen oder selbst sehr mühsam detaillierte Marktforschungen betreiben. Mit dem neuen System ist es beispielsweise möglich exakt zu analysieren, wo die besten Verkaufsplätze für gekühlte Getränke sind oder was ein Umstellen des Kühlschranks im Verkaufsraum direkt bewirkt. Sämtliche Daten können per Infrarotschnittstelle quasi im Vorbeilaufen heruntergeladen und ausgewertet werden. (Staycold Ltd., GB – Chester, Halle 9, Stand 602)
Marketing
Bereits zum zweitenmal präsentiert das US Unternehmen Display Technologies, vertreten durch die in Berlin ansässige europäische Vertriebsniederlassung innovative und handelsorientierte Displays und Verkaufshilfen für die Brau- und Getränkeindustrie. Speziell das patentierte und in den USA Millionenfach bewährte Produkt-Gleit- schienensystem „Visislides“ empfiehlt sich für den Einsatz in Glastür-Kühlern sowie bei Stamm-und Dauer-Zweit-plazierungen. Kunden- und markenspezifische Regalsystem-Lösungen für eine hervorgehobene Handelspräsentation runden die Angebotspalette ab. Daneben werden aktuelle Entwicklungen und Trends aus den Bereichen Handels- und Gastronomie-Visibility, sowie Promotion- und Merchandisingartikel vorgestellt. (Display Technologies Europe, 10719 Berlin, Halle 9, Stand 229)
Marketing
Der Kleindampferzeuger „Jumag“ von Jungel ist ein robuster, einfach zu bedienender und wirtschaftlicher Kleinwasserraum-Dreizugskessels ohne empfindliche Verdampferschlange oder wartungsintensive Kolbenspeisepumpe. Der Dampferzeuger arbeitet wie ein Wasserraumkessel. Der Öl- oder Gasbrenner schaltet sich abhängig vom Dampfdruck ein und aus, die Kesselspeisepumpe, eine wartungsfreie Kreiselpumpe, arbeitet abhängig vom Wasserstand. Um die Energie optimal zu nutzen und den Wirkungsgrad zu erhöhen, werden alle Dampferzeuger mit Economiser ausgerüstet. Dampftechnisches Zubehör sowie Edelstahlkamine und Öltanks runden das Lieferprogramm für eine komplette Dampfversorgung ab. (Jungel, 68542 Heddesheim, Halle 4, Stand 205)
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