Marketing
Der folgende Beitrag stellt die Problematik der Effizienzkontrolle kooperativer Verkaufsförderungsmaßnahmen dar. Neben allgemeinen Problemen der Effizienzkontrolle wird insbesondere auf solche eingegangen, die aus dem Beziehungsfeld der Kooperation resultieren. Die Grundlage des Beitrags bildet eine Umfrage unter den größten deutschen "marketingaktiven" Brauereien, die durch Fragebögen und Expertengespräche zu dem Thema befragt wurden.
Die Brauereibranche ist einem starken Wandel unterworfen. Konsumrückgänge und Marktanteilsverluste schaffen bei gleichzeitig zunehmender Präsenz ausländischer Produkte die Basis für einen extremen Verdrängungswettbewerb. Viele Brauereien versuchen, diesen Entwicklungen mit verstärkten Marketingaktivitäten entgegenzutreten.a.000.d.R.B...").
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Marketing
Der "Voice Stopper" von Hedo International, in Deutschland vertrieben von der Handelsagentur HML, Wiesbaden, ermöglicht die akustische Ansprache des Endverbrauchers direkt am POS. Das Gerät reagiert auf vorbeigehende Personen mit dem Abspielen entsprechender Werbespots (Dauer ca. 20 Sekunden). Dabei werden in erster Linie Impulskäufe forciert. Entsprechende Tests in Getränkemärkten ergaben nach Herstellerangaben eine 300 %ige Umsatzsteigerung in einer Woche. Das Gerät eignet sich hervorragend für den Einsatz bei Einführungs- und Sonderaktionen, genauso wie zur Unterstützung einer klassischen Werbekampagne und ist im Vergleich zum Einsatz von Werbedamen äußerst kostengünstig.
Marketing
Folsäuren sind ein essentieller Bestandteil der Ernährung und können möglicherweise gesundheitliche Risiken wie z.B. Geburtsfehler, kardiovaskuläre Krankheiten und Schlaganfälle reduzieren.
Das Institut für Nahrungsmittelforschung, Norwich, koordiniert zwölf europäische Forschungseinrichtungen bei der Untersuchung des Folsäuregehalts verschiedener Nahrungsmittel (u.a. roh und verarbeitet) und bei der Untersuchung der Möglichkeiten zur Steigerung positiver Effekte auf die Gesundheit des Verbrauchers.
Am Projekt arbeiten Ernährungswissenschaftler, Mediziner und Lebensmitteltechnologen aus Deutschland, Israel, Großbritannien, Italien, Spanien, Finnland, Schweden und den Niederlanden mit. Erste Ergebnisse werden im Rahmen der EBC Konferenz in Budapest von Dr.ifr.bbsrc.ac..
Marketing
Der Genuss von alkoholfreiem Bier stimuliert die Milchproduktion bei stillenden Müttern. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der Universität München. "Es ist eine alte Hebammen-Weisheit, dass Biergenuss die Milchproduktion anregt - biochemische Daten stützen diese These", so Professor Berthold Koletzko, der Autor der Untersuchung. Diese Wirkung treffe aber nicht nur auf alkoholhaltiges Bier zu, sondern auch auf die alkoholfreie Variante. So brauchen junge stillende Mütter, die gerne Bier trinken, auch nach der Geburt nicht auf den Konsum von Bier zu verzichten, da es zahlreiche alkoholfreie Biere auf dem deutschen Markt gibt.
- Die Gerste in dem Getränk fördert die Produktion des Hormons Prolactin - und dies stimuliert die Milchbildung..
Marketing
Mit Ausgaben von über 35 Mrd DM kann die werbetreibende Wirtschaft (TV, Print, Hörfunk und Plakat) mit einem Plus von 11,9 Prozent (1999: + 6,2%) auf ein Rekordjahr zurückblicken. Nach Aangaben von AC Nielsen Werbeforschung/S+P GmbH stehen die Massenmedien mit einem Plus von 24,8 Prozent auf 3,34 Mrd DM an der Spitze vor dem Automarkt mit 3,06 Mrd DM (-3,6%), den Telekommunikationsnetzen mit 2,76 Mrd DM (+19,4%) und den Handelsorganisationen mit 2,78 Mrd DM (+20,3%). Bier liegt mit 0,76 Mrd DM (+1,9%) an zwölfter Stelle. Auf Platz 17 rangieren die Alkoholfreien Getränke mit unverändert 0,49 Mrd DM.
Marketing
Nach einer neuen Studie von Datamonitor werden in den Ländern Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Spanien, Schweden, United Kingdom und in den USA zur Zeit 0,24 Prozent aller alkoholischen Getränke über Online-Systeme verkauft. Bis zum Jahre 2005 soll dieser Wert auf 3,62 Prozent ansteigen. Wertmäßig könnte der Anstieg 78 Prozent ausmachen, von 1,0452 Mrd USD auf 18,712 Mrd USD. Zur Zeit gibt es vier Absatzkanäle im On-line-Getränkegeschäft: Lebensmittelketten, Fachhändler, Online-Händler und Hersteller.
Die Handelsketten profitieren von ihrem Distributionsnetzwerk sowie von möglichen Preisvorteilen durch gute Handelsbeziehungen zu den Herstellern.
Die Fachhändler haben ebenfalls eine große Auswahl und entsprechende Warenkenntnisse. B..
Marketing
In vorliegender Arbeit werden Low-Alcohol(= LA)-Biere vorgestellt, die von 1980 - 1997 in unserem Weihenstephaner Institut untersucht wurden.
Die Alkoholgrenzen für die Low-Alcohol-Biere sind in den verschiedenen Ländern unterschiedlich festgelegt. Im Vereinigten Königreich dürfen sie z.B. nicht mehr als 1,2 (1), in Australien nicht mehr als 1,15 (10) und in Deutschland nicht mehr als 1,5-Vol.-% Alkohol enthalten.
Über die Beweggründe der Entwicklung, speziell der britischen LA-Biere Ende der 80er Jahre (1, 2, 3, 4, 8), aber auch über die weiteren - skeptischen -- Zukunftsaussichten dieser Biersorte Mitte der 90er Jahre wurde wiederholt berichtet (5).
Im ausführlichen Online-Beitrag unter www.brauwelt.de/brauwelt/aktuelle_ausgabe.
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Marketing
Problematik
Bei Hefeweizenbieren - insbesondere bei Flaschenbieren - kommt es gelegentlich zu Flockulationserscheinungen im fertigen Produkt. Die Bodenhefe aus der Flaschengärung verursacht nicht die gewünschte feine Hefetrübung nach dem Einschenken in das Weizenbierglas, sondern sie setzt sich brockig - je nach Größe der Brocken - langsam oder auch rasch im Glas ab; teilweise bleiben die Brocken auch in der Schwebe oder werden von den aufsteigenden Kohlensäurebläschen wieder nach oben gerissen. Zudem wird die meist gewünschte, feine Hefetrübung vermisst.
Häufig wird diese Erscheinung von den Weizenbierkunden reklamiert, da es nicht gerade appetitlich aussieht, wenn große Hefebrocken das Weizenbier optisch schlecht aussehen lassen.a.B. ("Brauwelt", Ausgabe 30/31, S.a..
Marketing
Nach einer GfK-Studie zur Reaktion der Verbraucher auf die Euro-Umstellung müssen die psychologischen Preislagen neu definiert werden. Artikel, die derzeit mit 1,99 DM ausgezeichnet sind und nach der Währungsumstellung 1,02 EUR kosten, könnten demnach für nur 0,99 EUR über den Ladentisch gehen. Zum Ausgleich könnten Artikel, die jetzt für 3,49 DM zu haben sind, dann 1,79 EUR kosten.
Die GfK rechnet damit, dass die Preise nach der Umstellung eher sinken als steigen. Zum einen ist der Wettbewerb sehr hart, zum anderen werden einige Unternehmen mangels anderer Profilierungsfaktoren sich über die neuen Euro-Preise behaupten wollen.
Vor allem bei den besonders preissensiblen Artikeln oder bei Schwellenpreislagen wird eher ein niedrigeres Preisbild entstehen.
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