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"Yettie" heißt, wie Manfred Rolfsmeier in der Süddeutschen Zeitung im Februar des Jahres schrieb, young, entrepreneur and tech-based (jung, untenehmerisch und technisch orientiert). Nach Ansicht von US-Soziologe Peter York, der auch schon den Begriff Yuppie (Young Urban Professional) geprägt hat, sind die Yetties jung, klug und reich. Sie glauben, sie regieren die Welt, und vermutlich tun sie das auch.
Yetties verändern die Welt des Handels. Sie sind in der Regel Gründer und Mitarbeiter der Internet-Startups und die Triebkraft der New Economy, zwischen 25 und 35 Jahre alt, ultraflexibel und erfolgreich, erfinden und nutzen die neuen Technologien. Für sie ist das Business hart, die Anforderungen an sie sind gewaltig, ihnen macht die Arbeit Spaß, auch bei 60 und mehr Stunden pro Woche.
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Der Gastronomiebesucher ist heute wählerischer denn je. Er schätzt gastronomisch klar positionierte Erlebnisqualität, legt Wert auf Service und erwartet in jedem Gastronomietyp das passende Speiseangebot. Das ist das Ergebnis der Veltins-Gastronomiestudie 2001, die erstmals unterschiedliche Gastronomietypen aus der Marktforschungsperspektive beleuchtet. Allen Unkenrufen zum Trotz: Die Eckkneipe konnte ihr Werteprofil in der Besuchergunst bewahren, denn dort steht das Klönen mit dem Wirt ganz klar im Vordergrund - der Gast weiß das Angebot "um die Straßenecke" zu schätzen. Anders die Motivation in der Szenegastronomie, wo der "Flirtfaktor" und das "Sehen-und-gesehen-werden" ganz vorne stehen. Im Mai dieses Jahres ist sie als Booklet erschienen. Dr. Franz R. Dr. Franz R. 44,8 Prozent. Prof.
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In seinem Zukunftsletter März 2001 beschreibt Matthias Horx die nächste Welle der Innovation nach der "New Economy", die "Next Economy". Von dieser wird jedes Unternehmen betroffen sein. "Next Economy" ist die totale Digitalisierung der Unternehmen als Grundvoraussetzung, überhaupt noch am Spiel teilnehmen zu können. Horx stellt in seinem Beitrag u. a. fest, dass es ein "rein elektronisches Business" nicht gibt. Jedes Geschäft hat für ihn einen höchst realen physischen Kern, selbst das Geschäft mit der Software.
In der "Next Economy" wird Kundenzentrierung zum alles überwölbenden Thema. Die Konsummärkte sind gesättigt, die globalen Player gut aufgestellt. Was zählt, ist einzig und allein eine Idee, die dem Kunden etwas gibt, was er ansonsten nirgendwo bekommen kann..
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Wie Corinna Mühlhausen in ihrem 2000 (x) Spezial-Report, Sommer 2001, schreibt, suchen die Menschen beim Einkauf, in der Freizeit, ja sogar in der Arbeitswelt vor allem echte Erlebnisse: Spaß, Spannung und Spiel. Die Disneyfizierung bestimmt die Zukunft. Die Herstellung von Unterhaltung wird zur wichtigsten Wachstumsbranche und damit zur Schlüsselindustrie. In den USA z. B. ist diese Branche bereits für jeden achten Job verantwortlich, der neu geschaffen wird. Als wichtigste Beispiele dafür, dass immer mehr Hersteller auf den Disney-Erlebnisfaktor setzen, werden angeführt:
q Shoppertainment: Einkaufen ist zum Erlebnis-Freizeitvergnügen geworden wie z. B. Ganze Industriestandorte verwandeln sich in Erlebnis-Markenparks..
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Im Rahmen einer Veröffentlichungsreihe präsentiert die Brautechnik in den folgenden Ausgaben wesentliche Geschmacks- und Geruchseindrücke im Bier. Bestimmte chemische Substanten im Bier können charakteristischen Fehlaromen im Bier zugeordnet werden. Diese Schlüsselsubstanzen wurden von der Firma FlavorActiV, Chinnor, England, in sogenannten Flavorfiles dargestellt. Diese Zusammenstellung wurde in der vorliegenden Version adaptiert und wird in Folge komplett wiedergegeben. ...
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Bierglas, Humpen, Golf- oder Tennisbälle, Spielzeug-Truck oder aber die Tüte Chips für den gemütlichen Fußballabend, all diese Artikel werden heute von vielen Brauereien für Promotion-Aktionen genutzt. Mit dem Träger "5+1" hat die A & R Carton jetzt eine optimale Lösung für den Vertrieb dieser Artikel entwickelt. Das Fach, das üblicherweise für die 6. Flasche bestimmt ist, nimmt bei dieser Konstruktion den Artikel sicher und trotzdem sichtbar auf. Es kann dem Produkt individuell angepasst werden.
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Mit Hilfe moderner Technik, wie elektronischen Verkäufern, virtuellen Filialen oder Regalen wollen Andreas Stütz und Klaus Trox, Unterföhring bei München, modernen E-Commerce mit stationärem Handel verbinden, wie die Süddeutsche Zeitung vom 20. Februar 2001 berichtete. Ihr Geschäftsphilosophie lautet: "Freundlichkeit definieren wir als das Übertreffen von Erwartungen".
Freundlichkeit im Dienstleistungsbereich beginnt für die beiden Unternehmer (friendly way AG) mit der "richtigen Information am richtigen Ort und zur richtigen Zeit", am besten unmittelbar vor der Kaufentscheidung des Kunden. Aus diesem Grund entwickelten sie Computer-Terminals (interaktive Beratungssysteme mit gezieltem Internetzugang) zunächst für Supermärkte. So kann der Käufer z. B..
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Die zur Unternehmensgruppe Wiesbaden gehörende MSM hat auf der Basis von 17 deutschen Top-Marken der Braubranche einen Markenreferenzindex ermittelt, den "M-Rex". Folgende zehn Kriterien gingen in die Gesamtbewertung zur Evaluierung der Marketing- und Vertriebsleistung aus Sicht des Handels ein: Markenimage, Innovationsfähigkeit, Handelsspanne, Qualität des Konditionensystems, Preisoptimierung (Endverbraucher) Kompetenz des Außendienstes, Informationspolitik des Anbieters, Höhe der Werbekostenzuschüsse, die klassische Werbeunterstützung und Umfang von Vkf-Aktionen sowie Promotions.
Im Vergleich zur Studie 1998 konnten sich alle Marken in den meisten der zehn Detailkriterien verbessern. Jever, Veltins, Holsten, Paulaner und König erreichten je 66 Punkte..
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Bier in Maßen genossen ist ein gesundheitlich unbedenkliches, bekömmliches und wohlschmeckendes Getränk, das aus unserem Kulturkreis nicht fortzudenken ist. Das wurde jetzt auf dem Deutschen Lebensmittelchemikertag in Braunschweig von der Lebensmittelchemischen Gesellschaft, einer Fachgruppe in der Gesellschaft Deutscher Chemiker, bestätigt. Sollte es gelingen, die positive Wirkung von angeblich gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen nachzuweisen, dürfte Bier vielleicht bald den Status eines Functional Food erhalten. Bier ist ernährungsphysiologisch bis auf den moderaten Alkoholgehalt als neutral und gesundheitsunschädlich einzuordnen. Besonderes Augenmerk gilt aus diesen Gründen z.B. der Stoffgruppe der Polyphenole oder einzelnen Verbindungen wie dem Xanthohumol aus dem Hopfen.B.B..
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