Marketing
In seinem Zukunftsletter März 2001 beschreibt Matthias Horx die nächste Welle der Innovation nach der "New Economy", die "Next Economy". Von dieser wird jedes Unternehmen betroffen sein. "Next Economy" ist die totale Digitalisierung der Unternehmen als Grundvoraussetzung, überhaupt noch am Spiel teilnehmen zu können. Horx stellt in seinem Beitrag u. a. fest, dass es ein "rein elektronisches Business" nicht gibt. Jedes Geschäft hat für ihn einen höchst realen physischen Kern, selbst das Geschäft mit der Software.
In der "Next Economy" wird Kundenzentrierung zum alles überwölbenden Thema. Die Konsummärkte sind gesättigt, die globalen Player gut aufgestellt. Was zählt, ist einzig und allein eine Idee, die dem Kunden etwas gibt, was er ansonsten nirgendwo bekommen kann..
Marketing
Der Gastronomiebesucher ist heute wählerischer denn je. Er schätzt gastronomisch klar positionierte Erlebnisqualität, legt Wert auf Service und erwartet in jedem Gastronomietyp das passende Speiseangebot. Das ist das Ergebnis der Veltins-Gastronomiestudie 2001, die erstmals unterschiedliche Gastronomietypen aus der Marktforschungsperspektive beleuchtet. Allen Unkenrufen zum Trotz: Die Eckkneipe konnte ihr Werteprofil in der Besuchergunst bewahren, denn dort steht das Klönen mit dem Wirt ganz klar im Vordergrund - der Gast weiß das Angebot "um die Straßenecke" zu schätzen. Anders die Motivation in der Szenegastronomie, wo der "Flirtfaktor" und das "Sehen-und-gesehen-werden" ganz vorne stehen. Im Mai dieses Jahres ist sie als Booklet erschienen. Dr. Franz R. Dr. Franz R. 44,8 Prozent. Prof.
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Wie Corinna Mühlhausen in ihrem 2000 (x) Spezial-Report, Sommer 2001, schreibt, suchen die Menschen beim Einkauf, in der Freizeit, ja sogar in der Arbeitswelt vor allem echte Erlebnisse: Spaß, Spannung und Spiel. Die Disneyfizierung bestimmt die Zukunft. Die Herstellung von Unterhaltung wird zur wichtigsten Wachstumsbranche und damit zur Schlüsselindustrie. In den USA z. B. ist diese Branche bereits für jeden achten Job verantwortlich, der neu geschaffen wird. Als wichtigste Beispiele dafür, dass immer mehr Hersteller auf den Disney-Erlebnisfaktor setzen, werden angeführt:
- Shoppertainment: Einkaufen ist zum Erlebnis-Freizeitvergnügen geworden wie z. B. Ganze Industriestandorte verwandeln sich in Erlebnis-Markenparks..
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Die spektakulären Übernahmen des belgischen Interbrew Konzerns rücken die deutschen Brauereien ins Rampenlicht der weltweiten Brau- und Getränkeindustrie. Trotz einer komfortablen Ausgangsposition, die auf sehr hohem Pro-Kopf Bierkonsum im Vergleich zu anderen Ländern beruht, geraten die heimischen Brauer immer stärker unter Handlungsdruck.
Hervorgerufen durch sinkenden Absatz, steigende Kosten, rückläufige Renditen und zunehmenden internationalen Wettbewerb befindet sich die Branche in einer Phase der Konsolidierung und Übernahmen, die mit den Aufkäufen von Diebels und Becks ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht hat. Doch seit zwei Jahrzehnten ist die Brauindustrie mit tendenziell sinkendem Bierkonsum konfrontiert. Weiteres Abschmelzen der Renditen ist unvermeidlich.a.
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"Yettie" heißt, wie Manfred Rolfsmeier in der Süddeutschen Zeitung im Februar des Jahres schrieb, young, entrepreneur and tech-based (jung, untenehmerisch und technisch orientiert). Nach Ansicht von US-Soziologe Peter York, der auch schon den Begriff Yuppie (Young Urban Professional) geprägt hat, sind die Yetties jung, klug und reich. Sie glauben, sie regieren die Welt, und vermutlich tun sie das auch.
Yetties verändern die Welt des Handels. Sie sind in der Regel Gründer und Mitarbeiter der Internet-Startups und die Triebkraft der New Economy, zwischen 25 und 35 Jahre alt, ultraflexibel und erfolgreich, erfinden und nutzen die neuen Technologien. Für sie ist das Business hart, die Anforderungen an sie sind gewaltig, ihnen macht die Arbeit Spaß, auch bei 60 und mehr Stunden pro Woche.
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Der Gastronomiebesucher ist heute wählerischer denn je. Er schätzt gastronomisch klar positionierte Erlebnisqualität, legt Wert auf Service und erwartet in jedem Gastronomietyp das passende Speiseangebot. Das ist das Ergebnis der Veltins-Gastronomiestudie 2001, die erstmals unterschiedliche Gastronomietypen aus der Marktforschungsperspektive beleuchtet. Allen Unkenrufen zum Trotz: Die Eckkneipe konnte ihr Werteprofil in der Besuchergunst bewahren, denn dort steht das Klönen mit dem Wirt ganz klar im Vordergrund - der Gast weiß das Angebot "um die Straßenecke" zu schätzen. Anders die Motivation in der Szenegastronomie, wo der "Flirtfaktor" und das "Sehen-und-gesehen-werden" ganz vorne stehen. Im Mai dieses Jahres ist sie als Booklet erschienen. Dr. Franz R. Dr. Franz R. 44,8 Prozent. Prof.
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In seinem Zukunftsletter März 2001 beschreibt Matthias Horx die nächste Welle der Innovation nach der "New Economy", die "Next Economy". Von dieser wird jedes Unternehmen betroffen sein. "Next Economy" ist die totale Digitalisierung der Unternehmen als Grundvoraussetzung, überhaupt noch am Spiel teilnehmen zu können. Horx stellt in seinem Beitrag u. a. fest, dass es ein "rein elektronisches Business" nicht gibt. Jedes Geschäft hat für ihn einen höchst realen physischen Kern, selbst das Geschäft mit der Software.
In der "Next Economy" wird Kundenzentrierung zum alles überwölbenden Thema. Die Konsummärkte sind gesättigt, die globalen Player gut aufgestellt. Was zählt, ist einzig und allein eine Idee, die dem Kunden etwas gibt, was er ansonsten nirgendwo bekommen kann..
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Wie Corinna Mühlhausen in ihrem 2000 (x) Spezial-Report, Sommer 2001, schreibt, suchen die Menschen beim Einkauf, in der Freizeit, ja sogar in der Arbeitswelt vor allem echte Erlebnisse: Spaß, Spannung und Spiel. Die Disneyfizierung bestimmt die Zukunft. Die Herstellung von Unterhaltung wird zur wichtigsten Wachstumsbranche und damit zur Schlüsselindustrie. In den USA z. B. ist diese Branche bereits für jeden achten Job verantwortlich, der neu geschaffen wird. Als wichtigste Beispiele dafür, dass immer mehr Hersteller auf den Disney-Erlebnisfaktor setzen, werden angeführt:
q Shoppertainment: Einkaufen ist zum Erlebnis-Freizeitvergnügen geworden wie z. B. Ganze Industriestandorte verwandeln sich in Erlebnis-Markenparks..
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Im Rahmen einer Veröffentlichungsreihe präsentiert die Brautechnik in den folgenden Ausgaben wesentliche Geschmacks- und Geruchseindrücke im Bier. Bestimmte chemische Substanten im Bier können charakteristischen Fehlaromen im Bier zugeordnet werden. Diese Schlüsselsubstanzen wurden von der Firma FlavorActiV, Chinnor, England, in sogenannten Flavorfiles dargestellt. Diese Zusammenstellung wurde in der vorliegenden Version adaptiert und wird in Folge komplett wiedergegeben. ...
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