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...mit ihrem doppeldeutigen Slogan "Wähle Deine Lieblings-Flasche". Zum Auftakt der Aktion Anfang August, in deren Mittelpunkt mit Polit-Karikaturen etikettierte Bierflaschen der Marke "kult!" ("Wählen ist kult!") stehen, präsentierten die Brauer-Brüder Ulrich und Friedrich Kumpf ein Schröder-Double. Idee und Präsentation waren so originell, dass neben der regionalen Medienszene u.a. auch Bild, ARD und RTL über den Werbegag berichteten. Dieser kam aber nicht nur bei Journalisten und Politikern aller Parteien, die teilweise landesweit ihre Wahlveranstaltungen mit dem Bier bestücken, gut an, auch im Getränkefachhandel und der (Szene)Gastronomie konnte die Brauerei neue Kunden gewinnen und ihre Bekanntheit steigern.

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Bis zu 72% der Kaufentscheidungen fallen zum Zeitpunkt des Einkaufs selbst! (Quelle: POPAI Studie 1999). Dies macht deutlich, dass gerade der POS-Kommunikation eine tragende Rolle zukommen sollte.

An dem Ort, wo die Kaufentscheidung fällt, wo das große Finale aller vorangegangenen Marketingmaßnahmen stattfindet, sollte nichts dem Zufall überlassen werden.
Marketer können hierzu aus einer Vielzahl an Medien am POS schöpfen:
Bereits im Umfeld der Märkte sowie auf den Parkplätzen direkt am Point of Sale können Konsumenten auf Produkte oder Angebote über klassische Plakatmedien, primär Großflächen, aufmerksam gemacht werden. Übrigens mit großem Erfolg, wie eine gemeinsam mit awk durchgeführte Abverkaufsstudie belegte.
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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - gerade in der täglichen Pressearbeit zeigt sich, wie aktuell und zutreffend diese altbekannte chinesische Weisheit auch heute noch ist. Bilder sind in unserer schnelllebigen Zeit regelrechte "Alleskönner": Sie können entscheidende Eye-Catcher sein, Botschaften unterstreichen, Informationen nachhaltig ergänzen oder erläutern. Und vor allem: Fotos sind sehr oft "Türöffner" für die Aufmerksamkeit der Leser, sie sind Blickfänger, die Texte optisch und inhaltlich auflockern. Fotos können das "Tüpfelchen auf dem i" einer guten, professionellen und vor allem erfolgreichen Pressearbeit Ihrer Brauerei sein.
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In immer neuen Medienformaten wird die Lust an der Selbstdarstellung kultiviert. Im Zeichen des Wertewandels, in dessen Zentrum das Ich steht, verwischen, wie Corinna Mühlhausen im Zukunftsletter Juli 2002 schreibt, die Grenzen zwischen Privat und Öffentlichkeit immer weiter.
Als Beispiel für die Selbstdarstellung im Marketing führt Mühlhausen eine Aktion von Anheuser-Busch in Großbritannien an: Getränkedosen wurden mit einem Minisender mit Satellitennavigation ausgestattet. Beim Öffnen der Dose wurde die aktuelle Position an das Budweiser-Hauptquartier gesendet. Innerhalb von 24 Stunden kam dann ein Kurier ins Haus, der Eintrittskarten und Flüge für das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft vorbeibrachte. "Start acting like a star" lautet z. B..

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Markennamen, bei denen Schreibweise und Aussprache mehrdeutig interpretiert werden können, führen trotz hoher Werbebudgets häufig zu Verwirrungen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Endmark International Namefinding AG, in der neue Markennamen an knapp 1000 Konsumenten getestet worden sind. Dabei wurden die Namen schriftlich - ohne Logo oder Designelemente - vorgelegt, mit der Aufgabe, diese vorzulesen und zuzuordnen.
Das größte Problem verursachte der Name des Mobilfunkers "O2", der als "Sauerstoff", "Oh-Zwei", "Null-Zwei" u.ä. interpretiert wurde - nur 8,1% der Befragten erkannten die intendierte, englische Sprechweise "Oh-Two".B. e.on" (Energie), "bibop" (Bier-Mischgetränk) und "versum" (Internet-Anzeigenmarkt) richtig aus.
Fremdsprachenkenntnis wird überschätzt.

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Nach einer neuen Studie von Data-Monitor sollten die Marketingspezialisten ihre Strategien überdenken und ins Kalkül ziehen, dass die Zahl der über 50-Jährigen ständig steigt. Die Werbung spricht in erster Linie junge Erwachsene an und auch Kinder, berücksichtigt aber nicht die reifen Konsumenten, die "WOOF´s", (Well-Off-Older Folks, die gutsituierten, aktiven Alten). Während man auf der einen Seite vom Jugendwahn in der Werbung sprechen kann, wird auf der anderen Seite übersehen, dass die Zahl der über 50-Jährigen in Europa im Jahr 2005 um 7,7 Mio höher sein wird als im Jahr 2000. Es wird also Zeit, dass sich die Marketingleute mit dieser an Zahl und Bedeutung steigenden Zielgruppe intensiver auseinandersetzen.
Allein in Deutschland werden bis zum Jahr 2005 rd. Die WOOF´s z. B..

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Eine kritische Situationsanalyse führt zu einem neuen Lösungsansatz für die Krise. Seit etlichen Jahren sinkt in vorhersehbarer Regelmäßigkeit in Deutschland der Bier-Pro-Kopf-Verbrauch. Zunächst litten vor allem die größeren so genannten Konsumbier-Brauereien. Seit einiger Zeit hat der Negativ-Trend auch die einst so renommierten Premiums erreicht.
Eine Vielzahl mehr hypothetischer als durch fundierte Verbraucherforschung gestützte Erklärungsversuche wurden und werden vorgebracht. Generelle Kaufzurückhaltung, Arbeitslosenquote, Alkoholvermeidung, Alterspyramide, Ausländeranteil, um nur einige zu nennen.
In einem Punkt ist man sich inzwischen einig: Diese schicksalhafte Tendenz wird bleiben und lässt sich nicht ändern.B.
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Es ist viel darüber berichtet worden, dass leichter bis moderater Alkoholkonsum das Gefäßerkrankungsrisiko, wie Erkrankungen der Herzkranzgefäße, senkt. Nun gibt es Hinweise darauf, dass Gefäßerkrankungen mit einem erhöhten Demenzrisiko einhergehen, was die Möglichkeit verstärkt, dass Alkohol gegen Demenz schützen könnte. Die Autoren untersuchten Verbindungen zwischen Ernährung und Demenzentwicklung in einer Bevölkerungsgruppe von über 55-Jährigen in einem Rotterdamer Vorort. Über einen Zeitraum von sechs aufeinander folgenden Jahren fanden sie heraus, dass ein moderater Alkoholkonsum von ein bis drei Drinks/Tag mit einem um ca. 40%igen Rückgang bei jedem Demenztyp einherging. Darüber hinaus nahm das Erkrankungsrisiko im Falle der Gefäßdemenz um ca. 70% ab.
A. The Lancet 359: 281-286.

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Nach einer Mitteilung des Deutschen Brauer-Bundes hat die Stiftung Warentest 32 deutsche Weizenbiere aus dem gesamten Bundesgebiet getestet. Bis auf eine Probe waren alle Biere völlig einwandfrei. Dies sei, so die Warentester, auf das Reinheitsgebot und die sorgfältige Arbeit der Braumeister zurückzuführen. Auch das Magazin "Ökotest" hatte bei einem Test von Pils-Bieren im Schnitt die Note "sehr gut" vergeben und deren konsum empfohlen.

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