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Nach der neuen Jugendstudie von YoungCom!, der Agentur für integrierte Jugendkommunikation, München, ist bei den 13 bis 20-Jährigen die Marke in erster Linie bei der Kleidung wichtig, aber auch beim Auto, bei der HiFI-Anlage, bei Sportartikeln, bei Getränken allgemein, beim Handy, bei Computern, bei Reiseveranstaltern und dann erst beim Bier. Diese Einstellung ändert sich bei den 21 bis 29-Jährigen etwas. Die Reihenfolge liegt hier folgendermaßen: HiFi-Anlage, Auto, Sportartikel, Getränke, Kleidung, Computer, Bier.
Für die jüngere Altersgruppe ist das Image eines Produktes zu 36,9 Prozent wichtig und zu 11,7 Prozent sehr wichtig, für die ältere dagegen nur zu 28,6 Prozent wichtig und zu 5,3 Prozent sehr wichtig, dagegen zu 46,1 Prozent weniger wichtig. 30,0 Prozent. T. info@youngcom..
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Die deutschen Einzelhandelsunternehmen haben jetzt den Getränkeherstellern einen eigenen Vorschlag zur Festsetzung neuer Euro-Pfandsätze im Rahmen der Euro Bargeldeinführung unterbreitet. Dabei gibt es eine Unterteilung zwischen Pfandsätzen für Getränke der Mineralbrunnen und der Fruchtsafthersteller sowie der Brauereien. Für die Produzenten von Mineralwässern und Fruchtsäften schlägt der Handel folgendes Pfandmodell vor: Ab dem 1. Januar 2002 wird dem Handel vom Lieferanten ein Pfand pro Kasten (Gebinde) von 3,30 Euro (6,45 DM) abverlangt. Diesen neuen Pfand wird der Handel dann auch von seinen Kunden verlangen. Bei der Rückgabe der Gebinde erhält der Kunde vom Handel bis zum 19. Januar 3,38 Euro (6,60 DM) je Gebinde ausgezahlt. Ab dem 20. Februar an die Getränkehersteller eingeräumt..
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Anlässlich der Mitglieder-Herbstversammlung der Landesverbände Baden-Württemberg/Pfalz und Bayern des Getränkefachhandels am 8. November 2000 in Seligweiler bei Ulm gab Walter Orterer, Walter Orterer GmbH, Unterschleißheim, detallierte Einblicke in den Bereich der filialisierten Getränkemärkte.
Die ersten Getränkeabholmärkte wurden in den Jahren 1966/68 von der Klosterbrauerei Neubiberg eröffnet. Diese Getränkeabholmärkte der ersten Generation hatten eine Fläche von 20 bis 30 m² und machten etwa 20 000 bis 30 000 DM Umsatz pro Monat.
Die zweite Generation der Getränkeabholmärkte hatte dann 100 m² Fläche, keine Parkplätze, kam auf rd. 30 000 bis 50 000 DM/Monat. Orterer selber startete 1978 mit einer Fläche von 400 m² und wurde "für verrückt" erklärt. 53 000 DM/Monat.
Lt.
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Im Rahmen des 34. Technologischen Seminars stellte der Autor die bis heute verfügbaren Forschungsergebnisse zu pharmakologischen Wirkungen der
Polyphenole und Hopfeninhaltsstoffe zusammen. Die Studien zeigen das große Potential und die Bandbreite an Wirkungen, die von diesen Stoffen ausgehen kann.
Trotz des frühen Stadiums der Forschung scheint bereits heute der Rat angebracht, Biere bereits heute auf ihren Gehalt an Polyphenol- und Bitterstoffwerten - bei gleichzeitig erniedrigten Alkohol- und Kaloriengehalten - zu optimieren.
Die Polyphenole und Hopfenbitterstoffe weisen ein besonders breites Spektrum an gesundheitlichen Wirkungen für den Menschen auf ("sekundäre Pflanzenstoffe").
Sie wirken antikanzerogen
- Verschiedene Flavonoide des Hopfens (so z.B.
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Die im Bier enthaltenen Polyphenole erhöhen nach einer italienischen Studie signifikant die antioxidative Kapazität des Blutes (Ghiselli A., et al.: Beer increases plasma antioxidant capacity in humans; J. Nutr Biochem 11 (2000) 76 bis 80). Diese Entdeckung könnte zusätzlich zu der positiven Wirkung des Alkohols auf HDL, Plättchenaggregation und Fibrinolyse eine Erklärung für die kardioprotektive Wirkung eines moderaten Bierkonsums sein.
Die italienischen Wissenschaftler untersuchten die Wirkung von alkoholhaltigem und alkoholfreiem Bier sowie reinem Alkohol auf das antioxidative Potential des Blutes. Dabei erhielten Erwachsene im Alter von 25 - 45 Jahren jeweils einen halben Liter des entsprechenden Getränks. Diese war zwar im Blut, aber nicht im Bier nachweisbar..
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Der bedauerlichen Zahl von 2 - 3 Mio Alkoholikern in Deutschland steht eine Zahl von 60 - 70 Mio moderater Genießer gegenüber. Dieser großen Mehrheit sollten die bekannten wissenschaftlichen Erkenntnisse über den verantwortungsvollen Umgang mit Bier nicht vorenthalten werden.
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Ein für den Brauer wichtiges Qualitätsmerkmal des Bieres stellt die Geschmacksstabilität dar (Back et al., 1997). Dalgliesh (1977) sprach schon von einer geschmacklichen Instabilität, da jedes Bier einem natürlichen Alterungsvorgang unterworfen ist. Allerdings sind die Biere aufgrund spezieller Inhaltsstoffe in der Lage, die meist oxidativen Alterungsvorgänge zu verringern. Außerdem ist es dem Brauer heutzutage möglich, bis in das abgefüllte Bier weitgehend sauerstofffrei zu arbeiten. Dies zeigt sich auch in deutlich verbesserten Geschmacksstabilitäten.
Mit der Entdeckung freier Radikale im Bier (Kaneda et al., 1988) wurde die Alterungstheorie erweitert. Aufgrund ihrer endogenen antioxidativen Aktivität können Biere die Radikalentstehung verhindern. So ist z.B., 1999; Back et al.
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Nach den neuesten Ergebnissen des Biochemikers John Trevithik, University of Western Ontario, und von Prof. Joe Vinson, University of Scranton, Pennsylvania, enthält Bier wirkungsvolle Antioxidantien sowie andere Inhaltsstoffe, die das Risiko, an grauem Star oder an Herzbeschwerden zu erkranken, minimieren und zwar so wirkungsvoll wie Rotwein oder sogar besser. Durch diese Arbeiten wird, wie es in "The Globe and Mail", Toronto, hieß, Bier als "das Gesundheitsnahrungsmittel des Jahrtausends" wieder neu entdeckt. Je dunkler das Bier, um so stärker die Wirkung, fanden die Wissenschaftler heraus. Das ganze funktioniert aber nur bei einem mäßigen Biergenuß von einem Drink pro Tag. Bei Frauen brachte der mäßige aber regelmäßige Alkoholkonsum eine Steigerung um 2,5 Punkte..
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Mit über 60 Teilnehmern platzte die diesjährige Bündner Runde vom 20. bis 24. Januar 2001 in Davos aus allen Nähten. Veranstalter Rüdiger Ruos war es wieder einmal gelungen, zum „Dialog mit Pionieren und Visionären“ eine Reihe hochkarätiger Referenten zusammen und zu lebhaftem Gedankenaustausch mit den Teilnehmern aus den Bereichen Getränkeherstellung (50%), Getränkefachgroßhandel (35%) und Zulieferer/Berater (14%) zu bringen.
Den Eröffnungsvortrag hielt Ralf Jaeckel, Herausgeber und Chefredakteur des Mediendienstes „Jaeckel-Report“, Berater, Dozent und Juror, Lemgow. Jaeckel gelang es, das eher trockene Thema „Rolle der Fachprese in Business-to-Business-Märkten“ lebendig und anschaulich darzustellen, was auch die lebhafte Diskussion bewies. Dies trifft z.B. Jaeckel rd.B. So kommen rd.
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