Marketing
Konsumenten im Alter von 40 bis 59 Jahren, sogenannte „Best Agers“ kaufen nach der neuen Studie der Verlagsgruppe Bauer, Hamburg, eher Markenartikel und haben eine größere Bereitschaft, die Marke zu wechseln, als jüngere Haushalte. Nach dieser Studie stellen die 40- bis 59jährigen und die über 60jährigen (Seniors) insgesamt zwei Drittel der Konsumenten mit hoher Kaufkraft und wachsender Konsumorientierung. Bis zum Jahre 2030 wird diese Altersgruppe dann bereits 74Prozent dieser Konsumentengruppe ausmachen.
Auch in der Einstellung der „Best Agers“ ist eine Verjüngung festzustellen. Ihre Innovationsbereitschaft hat deutlich zugenommen. „Best Agers“ und Seniors fühlen sich genauso als aktiver Bestandteil der Gesellschaft wie die gegenwärtig 30jährigen..
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Für Alexander Homeyer, Youngcom! Jugendmarketing GmbH, München, lohnt es sich, die Jugend zu umwerben, da sie über ein hohes Kapital verfügt und dieses auch gerne ausgibt. Wie er in seinem Vortrag anläßlich der Sommertage Getränkewirtschaft am 24. August 2000 in Leipzig erläuterte, wird darüber hinaus in der Jugend der Grundstein zur Markenbindung gelegt. Auch haben die Jugendlichen einen großen Einfluß auf die Kaufentscheidungen der Erwachsenen. Für die 13 bis 20jährigen ist die Marke am wichtigsten bei Hifi-Anlagen, Autos , Bier, Computern und Getränken allgemein. Bei den 21 bis 29jährigen dagegen steht an dritter Stelle hinter Hifi und Autos die Kleidung. Ein riesiger Trend sind die 70er Jahre. Die 80er sind im Kommen ebenso das Lateinamerikanische..
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Gegen vier belgische Bierbrauer, darunter Interbrew SA, Leuwen und Alken-Maes, sowie sechs luxemburgische Bierproduzenten hat die Europäische Kommission nach eigenen Angaben ein Kartellrechtsverfahren eingeleitet. Die Unternehmen hätten Preise und Rabatte untereinander abgesprochen und vertrauliche Informationen ausgetauscht, lautet der Vorwurf der Behörde.
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Das Jahr 1999 war das Jahr des Preiskampfes im LEH. Darauf wies Rainer Petersen, GfK Panel Services Consumer Research und IRI/GfK Retail Services, Nürnberg, zu Beginn seines Referates bei den 2. Bamberger Marketing-Tagen am 27. September 2000 hin. Der Handel habe dem Verbraucher rd. 1 Mrd DM „geschenkt“, und der habe sich nicht einmal dafür bedankt. Dabei haben sich die Marktanteile der betroffenen Marken auf Dauer nicht verändert. Durch die Aktionitis wurde lediglich Geld vernichtet.
Auch für das laufende Jahr sieht Petersen einen weiteren Rückgang des Umsatzes im LEH und in den Getränkeabholmärkten von 0,6% auf 233,5 Mrd DM. Die Verbrauchermärkte kamen auf ein Plus von 1,4%, die Discounter gesamt auf +5,0%, die Drogeriemärkte auf +8,8% und die FMCG gesamt auf +1,1%.
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Nach der jüngsten Verbraucherstudie 2000 der GfK Marktforschung, Nürnberg, hat sich in den letzten Jahren das schon immer stark ausgeprägte Preisbewußtsein der deutschen Konsumenten weiter verstärkt. Von dieser „neuen“ Sparsamkeit ist der Lebensmittelhandel besonders betroffen.
Bei einer Befragung von 2555 Haushaltsvorständen im Mai 2000 vertraten 63%, 10% mehr als vor zehn Jahren, den Standpunkt, daß sie die meisten der von ihnen benötigten Lebensmittel bei besonders preisgünstigen Quellen einkaufen. Mittelschicht-Haushalte und berufstätige Singles sind etwas weniger preissensibel als der Rest der Bevölkerung. Besonders preissensibel sind dagegen Studenten-, Arbeiter- und Arbeitslosenhaushalte.
Das triff auch den Getränkebereich, und hier vor allem das Bier.a.S. 1627).T.
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Pressearbeit ist heute unverzichtbar für mittelständische Brauereien. Aber was ist zu tun? Wie wird Pressearbeit gemacht, die bei den Zielgruppen – den Medien – ankommt? Deshalb unser Service für Sie: Kopieren Sie den folgenden Fragebogen und senden/faxen Sie ihn ausgefüllt an die Redaktion „Brauwelt”, Dr. Karl-Ullrich Heyse, Verlag Hans Carl, Andernacher Straße 33a, 90411 Nürnberg, Telefax: 0911/9528560. Sie erhalten dann – selbstverständlich kostenlos – eine Auswertung dieses Fragebogens von der Medien-Partner-Wehner KG, 95632 Wunsiedel. Auch für zusätzliche Fragen zum Thema Pressearbeit steht Ihnen die kostenlose Service-Hotline der Medien-Partner-Wehner KG zur Verfügung: 09232/91151.
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Seit August 99 ist die neue Version von GastroNet online. Es handelt sich dabei um einen gastronomieorientierten Internet-Informationsdienst, der Informationen und Darstellungen verschiedenster Gastronomie, gastronomischer Produkte sowie Gastronomiebedarfs aus der ganzen Welt enthält.
Über eine sogenannte „Feedbackseite“ ist es bei jedem Produkt möglich, Anfragen oder Bestellungen direkt an den jeweiligen Hersteller zu richten, selbst falls dieser über keinen eigenen Internetanschluß verfügt. Dies ermöglicht einen einfachen Direkteinkauf.
Der Anbieter hat in GastroNet den Vorteil, unmittelbar auf den einzelnen Kunden zu reagieren. Werbung wird dadurch zum Dialog anstelle der einseitigen Informationsdarstellung..
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Der Bundesgerichtshof hat sich im Beschluß vom 30.4.1998 – I ZR 40/96 – mit einem Sachverhalt befaßt, wo es um die Werbung für Bier in Mehrweggebinden ging. Ein Konkurrent des Anbieters war nicht damit einverstanden, daß in der Werbung nicht die Endpreise für das beworbene Bier – Getränkepreis zuzüglich Pfand – genannt wurde.
Nach der Preisangabenverordnung hat ein Kaufmann, der dem Letztverbraucher Waren oder Leistungen anbietet oder unter Angabe von Preisen (Preisbestandteil) wirbt, die Endpreise anzugeben. Es gilt der Grundsatz der Preisklarheit und Preiswahrheit, so daß es notwendig war, den Endpreis in seine Einzelpreisbestandteile (Getränkepreis und Pfandbetrag) aufzugliedern. Dies war in der Werbung zwar geschehen.
Mithin lag kein Wettbewerbsverstoß vor..
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Eine aktuelle Studie von Ipsos Deutschland zeigt einen großen PR-Bedarf bei mittelständischen Unternehmen. Mehr als die Hälfte sind mit ihrer Presse- und Medienarbeit nicht zufrieden. 45,8 Prozent wollen aber ihren PR-Bereich in den nächsten zwei Jahren ausbauen und setzen dabei in erster Linie auf das Internet.
Bei 74,9 Prozent der Unternehmen steht die On-Line-PR im Vordergrund. Erst mit 37,5 Prozent folgt die Fachpresse vor der Tagespresse mit 25,9 Prozent, der Wirtschaftspresse mit 19,5 Prozent, dem TV mit 14,7 Prozent, dem Radio mit 12,7 Prozent und den Publikumszeitschriften mit 9,6 Prozent.
Der Mittelstand ist nach Ansicht von Siegmund Kolthoff, Geschäftsführer von P.U.N.K.T. Hier soll der neue Service seines Unternehmens einsetzen. MwSt.de..
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