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Aus- und Weiterbildung

WIR wurde im Frühjahr 1996 ins Leben gerufen. Engagierte Studenten der Fakultät für Brauwesen, Lebensmitteltechnologie und Milchwissenschaft an der TU München-Weihenstephan setzten sich zum Ziel, den Dialog zwischen Universität und Industrie zu fördern. Referat mit anschließender Diskussion hieß die Devise – schön verpackt mit Bier und Brezen. So entstand die WIR-Vortragsreihe, eine gelungene Annäherung zwischen Industrie und Studenten.
n diesem Rahmen wurde am 17. Juni 1998 Oliver Eichin, Dipl.-Ing. für Brauwesen und Getränketechnologie, von der Firma beraplan Härter GmbH aus Chieming/Hart eingeladen, einen Vortrag mit dem Titel „An alles gedacht? Von der Planung bis zur Fertigstellung einer Brauerei” zu halten. Mit Spannung erwarteten die ca.
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Die VLB in Berlin und die Technische Universität Berlin erhielten jetzt einen komplett ausgestatteten neuen Ausbildungsraum mit modernster Automatisierungstechnik von Siemens.
Im Rahmen einer Feierstunde anläßlich der Einweihung des „PSC-7-Trainings-Center” an der TU Berlin übergab am 4. Juni 1998 Dipl.-Ing. Klaus Wucherer, Vorstand des Siemens-Bereichs Automatisierungs- und Antriebstechnik, Nürnberg/Erlangen, die Spende an Prof. Dr.-Ing. Karl Wackerbauer, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Gärungsgewerbe und Biotechnologie und Ordinarius für Brauereitechnologie der TU Berlin. Im Hörsaal für die Ausbildung von Brauern und Biotechnologen an der Seestraße, der durch eine Spende vom Verein ehemaliger VLBer umfassend erneuert werden konnte, begrüßte Prof. Dr. H.-J.h.


Anläßlich des Technologischen Seminars in Weihenstephan hat die „Brauwelt“ mit dem Dekan der Fakultät für Brauwesen, Lebensmitteltechnologie und Milchwissenschaft, Prof. Dr.-Ing. Karl Sommer, ein Interview über die Zukunft Weihenstephans und über die derzeitigen Entwicklungen an der Fakultät geführt.

Das Interview mit Prof. Dr.-Ing. Karl Sommer führte Dr. Bühler, Redakteur der „Brauwelt“, beim Fachverlag Hans Carl, Nürnberg.

Brauwelt: Wie stellt sich die TU München die Gesamtentwicklung in Weihenstephan vor? Hier ist schon des öfteren das Stichwort Grünes Zentrum gefallen. Versucht Weihenstephan, hierbei auch auf Veränderungen der beruflichen Anforderungen einzugehen?

Prof. Sommer: In der TU München macht man sich ganz allgemein Gedanken über Strukturänderungen.


Nach einem Bericht in den „Nürnberger Nachrichten“ vom 30. Oktober 1997 haben die deutschen Unternehmen 1995 im Schnitt 1670 DM in die Weiterbildung jedes Mitarbeiters investiert. Im Vergleich zu 1992 sind damit die Pro-Kopf-Aufwendungen um 254 DM gesunken. Insgesamt sind 1995 rd. 33,9 Mrd DM in die Weiterbildug von Mitarbeitern geflossen gegenüber 36,5 Mrd DM im Jahre 1992. Nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW/Köln) geht dieser Rückgang zu 90% zu Lasten von Industrie, Handel und Dienstleistungen und nur zu 10% auf das Konto der Handwerksbetriebe. Trotz der verminderten Ausgaben nahmen mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Weiterbildungsmaßnahmen teil. Im Jahre 1995 waren es 754 von 1000 im Jahre 1992 lediglich 666 von 1000. B..


Im Schuljahr 1996/97 haben an der Ulmer Brauerschule – Ferdinand-von-Steinbeis-Schule – 65 Lehrlinge die Schul- und Lehrabschlußprüfung abgelegt. Folgende Ergebnisse konnten erzielt werden: sehr gut 1 gut 34 befriedigend 24 ausreichend 4 nicht bestanden 2


Immer mehr Entscheidungen werden zur Chefsache erklärt. Das gilt nicht nur in der hohen Politik, sondern auch verstärkt für die Unternehmen. Jeder sieht ein, daß Überlegungen über die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens selbstverständlich Chefsache ist. Auch die Führung der Marke, so wird von den Marketing-Spezialisten gefordert, muß Chefsache sein, von der Zertifizierung und dem Öko-Audit ganz zu schweigen.
Über die Zukunft jugendlicher Schulabgänger dagegen hört man aus Chefetagen weniger. Den Aufrufen der Politker, die Jugendlichen nicht im Regen stehen zu lassen, sind, von Ausnahmen abgesehen, nur wenige Taten gefolgt. Alle umwerben die Jugendlichen als konsumfreudige Gruppe, haben aber oft außer ihren Produkten den Jugendlichen nichts anzubieten. So klagen z. B..


Verschiedene Anfragen aus der Praxis veranlassen, nochmals darauf hinzuweisen, daß die Ausbildung zum Dipl.-Brm. an der Technischen Universität Berlin nach wie vor weiter besteht. Zum kommenden Wintersemester 1997/98 findet das Studium unverändert statt. Für das Wintersemester 1998/99 sind einige Änderungen in Planung. So soll unter anderem die Studiendauer um ein Semester erweitert und diese Zeit für die Anfertigung einer Studien- resp. Diplomarbeit verwendet werden.;
Ab Anfang August sind beim Immatrikulationsamt der TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, D-10623 Berlin, Telefon 030/3 14-2 10 56 die entsprechenden Anmeldungsformulare abrufbar. Die Anmeldung für das Wintersemester 1997/98 kann dort von August bis Anfang Oktober erfolgen.zrz.TU-Berlin.DE. Dr.-Ing. Karl Wackerbauer und Dr.


Zum diesjährigen Doemensianer-Treffen vom 2. bis 4. Mai 1997 waren 450 Braumeister aus 75 Ländern nach Bitburg gekommen. Dr. Axel Simon, geschäftsführender Gesellschafter der Bitburger Brauerei, ging in seiner Ansprache am Festabend auf den Wandel in der deutschen Brauwirtschaft in den letzten 20 Jahren und insbesondere auf die Aus- und Weiterbildung technischer Führungskräfte für die Brau- und Malzwirtschaft durch die Doemens-Lehranstalten ein. Dr. Simon, der kürzlich sein 25jähriges Berufsjubiläum begehen konnte, würdigte zunächst die Verdienste seines Onkels Dr. Theobald Simon, der 1965 den „Verein der Doemens-Schule e.V.“ gegründet und ihn bis zu seinem Tod im Jahr 1978 geführt hat. Bereits im Jahre 1967 konnte die neue Schule in Gräfelfing eingeweiht werden. Dr. Dr.
Für Dr. Dr.


Deutsche Brauer bringen Bierqualität nicht nur nach China, sondern z. B. auch nach Estland, Bolivien, Nigeria, Haiti oder West Samoa. Nach einem Bericht des Senior Experten Service (SES), Bonn, setzen sie nach Abschluß ihres aktiven Berufslebens ihre Kenntnisse zum Nutzen praktischer Entwicklungshilfe in nicht so privilegierten Volkswirtschaften ein.
Seit über 14 Jahren bietet der SES ehrenamtliche Hilfe zur Selbsthilfe an Ort und Stelle. Die Senior Experten verfügen über ein riesiges Erfahrungspotential. Das versetzt sie in die Lage, in so gut wie jeder Branche innerbetriebliche Probleme zu erkennen und Lösungsvorschläge einzubringen. Viel gefragt sind auch Denkanstöße für Modernisierungen und bessere Qualitätskontrollen.
Im Bonner SES-Zentralregister stehen rd. So gibt es z. B..


Die Auswertung der Mitgliederliste der Obmannschaften des Verbands ehemaliger Weihenstephaner der Brauerabteilung e.V. über die Stellung des Diplom-Braumeisters in der Branche brachte folgendes Ergebnis:
- 417 Diplom-Braumeister sind in Führungspositionen;
- 96 Diplom-Braumeister im Ruhestand waren in Führungspositionen;
- 200 Diplom-Braumeister sind oder waren in der mittleren Führungsebene angesiedelt;
- 198 Diplom-Braumeister sind in der Zulieferindustrie, an Schulen und an Universitäten in leitenden Positionen.
Die Auswertung in den 19 Obmannschaften des VeW erfaßte 612 Brauereien. 1060 VeW-Mitglieder haben einen Abschluß als Diplom-Braumeister. Das sind 54% der insgesamt 1946 Mitglieder des VeW.
Diese Zahlen unterstreichen, so Dipl.-Ing..


Mit Schreiben vom 16. Dezember 1996 hat die Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur die neue Studien- und Prüfungsordnung für den Studiengang Biotechnologie an der Technischen Universität Berlin bestätigt. Mit der Veröffentlichung im Amtlichen Mitteilungsblatt der TU Berlin am 14. Februar 1997 ist der neue Studiengang seit dem 15. Februar 1997 in Kraft gesetzt. Wie bereits berichtet, stellt die eigenständige Studienrichtung Brauwesen nun einen zentralen Bestandteil des Studienganges Biotechnologie dar. Zum Wintersemester 1997/98 sind damit Neuimmatrikulationen für angehende Diplom-Ingenieure Brauwesen zum Studiengang Biotechnologie, unter der Angabe „Studienrichtung Brauwesen”, möglich.B. mit der Vorlesung in Mälzereitechnologie. Außerdem umfaßt das Angebot u.a.