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Rohstoffe

Acht Neueinsteigern und sechs Betrieben, die die zehnjährige Mitgliedschaft feierten, gratulierte der Geschäftsführer des Hopfenring [EV], Wolnzach, Ludwig Hörmansperger beim 17. ISO-Arbeitszirkel mit den ISO-Betrieben. Damit sind seit der Einführung des Qualitätsmanagements nach ISO EN 9001 für die Hopfenerzeugerbetriebe 97 Betriebe ISO-zertifiziert. Zusammen erzeugen sie rund 16 Prozent des Hallertauer Hopfens.

Rohstoffe

Das Sortengremium der Braugersten-Gemeinschaft [EV], bestehend aus Vertretern der Institute, der Landwirtschaft sowie namhafter Mälzereien und Brauereien, hat die vom Bundessortenamt im Dezember 2011 neu zugelassenen Braugerstensorten „Catamaran“, „Passenger“, „Salome“ und „Tesla“ auf der Grundlage der Ergebnisse des Berliner Programms bewertet. Die Sorten „Catamaran“ und „Passenger“ wurden in die großtechnischen Praxisversuche der kommenden Vegetationsperiode aufgenommen.

Markt

Die Betrachtung der Entwicklung des Exportes über einen längeren Zeitraum verspricht interessante Erkenntnisse. Im vorliegenden Beitrag betrachten die Autoren Brauereien mit über 20 000 hl für die Jahre 2010, 2000, 1990 und 1984 sowie die Bedeutung der Absatzländer.

Management

Die wenigsten Brauereien nutzen voll die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter, um „Exzellenz“ in allen Bereichen zu erlangen. Wie dies zu einem Wettbewerbsvorteil der nächsten zehn Jahre werden könnte, analysierte Bausch Food Consulting (BFC) in einer Studie. Das praxiserprobte „Verbesserungsmanagement“ kann dabei helfen und ist in seiner Variabilität in jedes Unternehmen implementierbar. Erfahren Sie hier mehr über die Möglichkeiten, sich von der Konkurrenz unkopierbar abzuheben.

Archiv

Heutzutage sieht sich die Bevölkerung in den westlichen Industrienationen mit einem komplett neuen Problem in der Ernährung konfrontiert. Galt der Fokus über Jahrtausende der Sicherstellung der Versorgung mit Makronährstoffen wie Kohlenhydraten, Eiweiß und Fetten, um die Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen und das Überleben zu sichern – ein Problem, das für Milliarden von Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern nach wie vor ein zentraler Punkt des Alltags ist – so haben sich in den heute so genannten Wohlstandsgesellschaften neue Problemfelder aufgetan. Funktionelle Lebensmittel sind ein Trend, der hier gegensteuern soll. In diesem Zusammenhang ringen die Gesetzgeber um klare Regularien für die Auslobung so genannter „Health Claims“.

Archiv

Viele rätseln immer noch, wieso AB-InBev im Dezember 2011 ausgerechnet Budĕjovický mestansky pivovar (BMP) vom tschechischen Brauer Pivovar Samson erwarb, dem kleineren der beiden in Èeské Budĕjovice ansässigen Brauhäuser. Soll die BMP-Marke „Budweiser Bier“ stillschweigend vom Markt verschwinden oder den Kampf aufnehmen gegen Budweiser Budvar in den Exportmärkten?

Archiv

Bud Light Platinum war noch gar nicht richtig auf dem Markt, da diskutierten gewissenhafte Blogger schon darüber, in welchen Container die kobaltblauen Flaschen korrekterweise entsorgt werden sollten. Nun ist Bier in blauen Flaschen lange bekannt. Was AB-InBev nicht hinderte, Bud Light Platinum mit viel Tamtam in Texas einzuführen, eine Woche bevor es am 30. Januar 2012 im Rest der USA zu kaufen war.

Archiv

Auf Betreiben des Labour-Parlamentariers Tom Watson kam ans Licht, dass AB-InBev den unglücklichen Spitznamen “Wife-beater” (jemand, der seine Ehefrau verprügelt) seines Stella Artois-Biers aus dem Wikipedia-Text tilgen wollte. Und dafür eine prominente Adresse engagierte: Portland Communications, eine Agentur, die von Tony Blairs ehemaligem Berater Tim Allan betrieben wird.

Archiv

AB-InBev senkt den Alkoholgehalt von Stella Artois, Budweiser und Beck’s. Nicht etwa aus Sorge um das Wohlergehen seiner Kunden, sondern um den steigenden Alkoholsteuern auszuweichen. Stella Artois, Beck’s und Budweiser in Flaschen enthalten ab April 4,8 statt 5,0 Vol.-%, Fassbier behält seine 4,3 Vol.-%.

Verpackung

Dem Kunststoffverpackungs-Hersteller Gizeh Verpackungen GmbH & Co. KG ist es gelungen, mehrfarbige PET-Flaschen auf herkömmlichen Streckblasmaschinen herzustellen. Die Versuche wurden auf einer konventionellen Zweistufen-Streckblasanlage mit Infrarot-Heizung durchgeführt. Bislang konnten diese speziellen Preforms nur auf Streckblasmaschinen mit Mikrowellenheizung verarbeitet werden, da eine gleichmäßige Aufheizung der verschiedenen Farbkomponenten lediglich mit diesem Heizungssystem realisierbar schien. Die neuartigen PET-Flaschen basieren auf Mehrkomponenten-Rohlingen und wurden vom Kooperationspartner Inotech Kunststoff GmbH, Nabburg, entwickelt. Handhabungs-Elemente, wie Soft- oder Anti-Rutsch-Griffzonen, befinden sich in der Entwicklung..

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