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Einkommensteuer: Behandlung von Vorkosten im Rahmen des _ 10 e Abs. 6 EStG -- Der Eigentümer einer zu eigenen Wohnzwecken genutzten Wohnung kann Aufwendungen, die vor dem Einzug in die Wohnung entstehen und mit der Herstellung oder Anschaffung der Wohnung zusammenhängen, unter bestimmten, in _ 10 e Abs. 6 EStG geregelten Voraussetzung steuerlich geltend machen (wie Sonderausgaben abziehen). Zu den abziehbaren Kosten gehören insbesondere Finanzierungskosten. Umstritten war bisher, ob Kosten für die Renovierung der Wohnung abgezogen werden dürfen und ob der Abzug nur demjenigen zusteht, der die Wohnung selbst hergestellt oder entgeltlich erworben hat. Durch Urteil vom 11. 3. 1992 X R 113/89, BFH-Pressemitteilung Nr. 18 vom 19. 6. 6 EStG begünstigt sind..

Pasteurisation in Tunneldurchlaufanlagen. Wenn es zum Stau kommt ...? -- Die Pasteurisation in Tunnelanlagen von Getränken und fließfähigen Nahrungsmitteln, abgefüllt in Flaschen, Gläser, Dosen oder sonstigen Verpackungen ist eine sichere Methode zur Erzielung einer gewünschten Haltbarkeit. Steigende Anforderungen an die Qualität und Haltbarkeit der Produkte stellen auch erheblich gesteigerte Ansprüche an die Funktion der Pasteurisierungsanlagen.

EBC-Symposium: Abfallwirtschaft in Brauereien -- Das Symposium, das in Rheinfelden/CH vom 10. bis 13. Mai 1992 stattfand, stand unter der Leitung von Dr. F. Schur, Zentraldirektor der Feldschlößchen-Gruppe in Rheinfelden. Die Brauerei Feldschlößchen war auch der Gastgeber für das EBC-Symposium. Schur stellte in seiner Begrüßung fest, daß die Umweltprobleme und das Abfallproblem globale Probleme sind, die aber auch gleichzeitig lokale Natur haben. Es gibt ökologische, ökonomische sowie gesetzliche Zwänge und auch Imagefragen, die dazu beitragen, daß Umwelt und Abfall zu zentralen Themen werden. Diese Lösungen sollen in der Wirtschaft entstehen, wenn der Staat dafür einen sinnvollen Rahmen gesteckt hat..

Zwei Jahre Duales System - Nachdenken muß erlaubt sein -- Der im Herbst 1990 von Prof. Dieter Berndt gegründete Ökotisch Berlin hat sich auf seiner 7. Sitzung Ende September 1992 unter dem Motto Zwei Jahre Duales System - Nachdenken muß erlaubt sein schwerpunktmäßig mit einem Studienentwurf der Technischen Fachhochschule Berlin, Fachbereich Verpackungstechnik, beschäftigt, der sich der Abschätzung gegenwärtiger und zukünftiger Kosten für das Sammeln und Sortieren von Verkaufsverpackungen im Dualen System angenommen hat. Der Studienentwurf ist der DSD zugeleitet worden. Aber allein die aus der Sitzung des Ökotisch Berlin resultierenden Meinungen sind mehr als erstaunlich.

Stabiler Mehrweganteil bei Getränkeverpackungen -- Nach einer Mitteilung des Bayerischen Brauerbundes scheint sich der Mehrweganteil bei Getränkeverpackungen insgesamt zu stabilisieren. Die von der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung für das 1. Halbjahr 1992 vorgelegten Zahlen zeigten für Mineralwasser einen Mehrweganteil von 91,7% (1991: 91,6%), für Fruchtsäfte von 37,1% (34,7%), für CO2-haltige Erfrischungsgetränke von 75,9% (74,6%), für Bier 83,6% (82,6%) und für Wein von 39,7% (39,3%). Insgesamt betrug der Anteil der Mehrwegverpackungen für Getränke 4,6% (72,6%). So ist nicht damit zu rechnen, daß die Mindestquote von 72% unterschritten wird. Die Rücknahme- und Pfandverpflichtung für Einwegverpackungen wird wahrscheinlich nicht in Kraft treten müssen. Nach einer Studie der A.C..

Maßnahmen zur Optimierung der biologischen Betriebskontrolle -- An die biologische Betriebskontrolle werden nach Prof. Dr. W. Back, Weihenstephan, insofern sehr hohe Anforderungen gestellt, als prinzipiell Spurenkontaminationen gefunden werden müssen. Aufgrund dieser Problematik kommt es nicht selten vor, daß bei einzelnen abgefüllten Flaschen oder Fässern biologische Trübungen und Reklamationen auftreten, obwohl die vorausgegangenen Befunde einwandfrei waren. Es handelt sich hier also um ein statistisches Problem, das aber mit Hilfe regelmäßiger, systematischer Kontrollen und bei richtiger Bewertung solcher Streubefunde einigermaßen bewältigt werden kann (Bauwirtschaftliche Tagung Weihenstephan 1992).B.B. Streukontaminationen nur rein zufällig erfaßt werden. So werden z.B.B.B..

Nachweis von Pectinatus -- Wie Prof. Dr. Back bei der Abschlußdiskussion zum 25. Technologischen Seminar 1992 in Weihenstephan auf eine entsprechende Frage antwortete, ist der Nachweis von Pectinatus relativ einfach, wenn man ihn unter völliger Anaerobiose durchführt. Für den generellen Überblick über eine mögliche Verschmutzung der einzelnen Aggregate empfahl Prof. Back die Tupferprobe mit Bebrütung in NBB-Bouillon. Dort werden zunächst die Aerobier anwachsen und durch CO2-Bildung die für den Pectinatus erforderliche Anaeribiose herstellen. Will man eine Spurenkontamination in einer Bierflasche nachweisen, dann kann man den Flaschenhals randvoll mit NBB-Bouillon auffüllen und somit ein anaerobes Milieu schaffen (lose Bügelverschlüsse), um das Wachsen der Keime zu beschleunigen..

Einsatz des kombinierten Probenahme-Kultivierungs-Gerätes, System Neuhaus -- In den Betrieben der ehemaligen DDR kam der biologischen Betriebskontrolle eine besondere Bedeutung zu. Es kam darauf an, Methoden zu finden, die es erlaubten, unter primitiven Laborbedingungen mit möglichst geringem Arbeitsaufwand schnelle Untersuchungsergebnisse mit hoher Aussagekraft zu erhalten. Eines der Verfahren, das in diesem Zusammenhang entwickelt wurde, war die Anwendung des kombinierten Probenahme-Kultivierungs-Gerätes Neuhaus (7, 8, 9). Nachfolgend soll eingeschätzt werden, wie sich dieses kombinierte Probenahme-Kultivierungs-Gerät Neuhaus (KPKG Neuhaus) im praktischen Einsatz bewährt hat. Das Leistungsvermögen und die Grenzen des Gerätes sollen beurteilt werden.

Conrad Seidl, Unser Bier - Reisen zu Österreichs Brauereien, -- ca. 288 Seiten mit ca. 80 Farbabbildungen, Englische Broschüre ISBN 3-216-07947-3, ca.43 DM, Auslieferung: März. Die Österreicher sind auf den Bier- Geschmack gekommen: Seit dem Erscheinen von Conrad Seidels Bestseller Hurra! Bier! vor zwei Jahren ist die Lust am selektiven Genuß der heimischen Brauspezialitäten deutlich größer geworden; neue Brauereien sind entstanden, neue Biersorten wurden kreiert, neue Bierspezialitätenlokale eröffnet. Nun hat Conrad Seidl, Redakteur der Tageszeitung Der Standdard, das Buch nicht nur völlig überarbeitet und erweitert, sondern das Serviceangebot um viele Tips für genüßliche Reisen zu Österreichs Brauereien bereichert..

Register historischer Brauereieinrichtungen gefordert -- Eine derartige Forderung wird (natürlich?) nicht in Deutschland erhoben, sondern in Großbritannien, von Steve Baker in Nr. 68 (1992) des Journal of The Brewery History Society, der neben der Gesellschaft für Geschichte und Bibliographie des Brauwesens e.V. (GGB) weltweit einzigen überregional arbeitenden Vereinigung zur Bewahrung der Brautradition und zu deren Erforschung. Während die einzelnen Brauereien im allgemeinen bemerkenswert stolz sind auf ihre historische Einrichtung, ist nie der Versuch unternommen worden, diese Bestände im Lande übergreifend zu erfassen. Der Autor ruft nun dazu auf, die Brewery Society solle ein Register derartiger Braugeräte aufstellen..

Qualität beginnt und endet bei den Mitarbeitern -- Im Rahmen seines Vortrages anläßlich der 42. Arbeitstagung des Bundes österreichischer Braumeister und Brauereitechniker vom 16. bis 19. 9. 1992 in Salzburg ging Dr. Peter Dilly, Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Berlin-Alt Stralau, der Frage nach: Braucht die Malz- und Brauwirtschaft in den neunziger Jahren zertifizierte Qualitätsmanagement-Systeme?. Darüber hinaus beschrieb er sehr anschaulich die wichtige Rolle der Mitarbeiter bei der oft nicht einfachen Einführung derartiger Systeme in die Praxis.

Erfolgsnachweis in der Materialwirtschaft. Ein Bestandteil des Materialwirtschafts-Controlling -- In der materialwirtschaftlichen Literatur wird immer wieder auf das hohe Erfolgspotential der Materialwirtschaft hingewiesen. Es besteht weitgehend Einigkeit darüber, daß das Erfolgspotential der Materialwirtschaft gegenüber jenem der Produktion oder des Absatzbereiches in der Wirtschaftspraxis noch viel zu wenig genützt wird (1). Es ist daher nicht verwunderlich, wenn in der Vergangenheit eine Reihe von Autoren auf die Bedeutung konsequenter Erfolgsmessung in der Materialwirtschaft und eines Materialwirtschafts-Controlling hingewiesen haben, die den Aufbau und die Nutzung materialwirtschaftlicher Erfolgspotentiale sicherstellen sollten (2)..

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