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Archiv

Wasserentgasung nach wirtschaftlichem Prinzip -- Die Wasserentgasungsanlage DGS der Fa. Centec entfernt den gelösten Sauerstoff mit neuartigen Hohlfasermembranmodulen. Das zu entgasende Wasser wird im Cross-flow-Verfahren in diesen Modulen an den Hohlfasern entlanggeführt. Im Inneren der Hohlfasern herrscht ein mittleres Vakuum mit einer CO2- Atmosphäre. Der Sauerstoff diffundiert durch die Wand der Hohlfaser ins Innere und wird durch den CO2-Stripgasstrom mitgenommen. Die Module sind CIP-fähig und hygienisch unbedenklich. Der CO2 -Verbrauch ist geringer als bei den bisher üblichen Entgasungsverfahren. Durch die bei dieser Methode nicht nötige Versprühung und Niveauregulierung des Wassers ist die Anlage einfach im Aufbau und niedrig im Energieverbrauch..

Diverses

Unica-Kasten entlastet Handel -- Der Unica Rationalisierungs-Pool ist nach Angaben von Jürgen Richlitzki, Geschäftsführer der Unica Rationalisierungs- Pool Brauwirtschaft GmbH, Bonn, ein Zusammenschluß deutscher Brauereien, die gemeinsam ein Mehrwegsystem etablieren wollen, das universell für alle Poolmitglieder einsetzbar ist (s.a. Brauwelt, Nr. 30/31, 1994, S. 1466). Für 1994 hat sich der Rationalisierungspool zum Ziel gesetzt, zehn Mitglieder zu gewinnen. Dieses Ziel ist wenige Wochen nach der Gründung nahezu erreicht. Neben den Vorteilen in der Logistik bringt der Einheits- kasten lt. Richlitzki vor allem dem Handel Arbeitserleichterungen. Die Gemeinschaftskästen können platzsparend im Blocklager aufbewahrt und unsortiert an jedes Poolmitglied zurückgegeben werden. So kann er z.B..

Markt

Die 0,5-l-Bierdose hat sich im deutschen Lebensmittelhandel einen Marktanteil von durchschnittlich 12% erkämpft. -- Die regionalen Unterschiede fallen aber recht deutlich aus: Im Norden und im Osten Deutschlands wird ein Viertel bis ein Drittel der Biermenge in Dosen verkauft; im Süden und im Westen liegt der Anteil noch unter 10%. Im 1. Halbjahr 1994 ist die Menge der verkauften Halbliterdosen erneut um 20% gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

Markt

Erzeugerpreisindex für Bier und Verbraucherpreis für Flaschenbier -- Tabelle

Markt

Gesamtschätzung der Hopfenernte 1994 für das Bundesgebiet -- Tabelle

Diverses

Bier lieber nicht aus Kunststoffflaschen -- 80 Prozent von 2822 Biertrinkern im Alter von über 18 Jahren lehnen Bier aus Kunststoffflaschen ab. 79 Prozent der Männer und 81 Prozent der Frauen waren bei einer Umfrage der Wickert Institute der Meinung, daß Bier aus Plastikflaschen nicht so gut schmecke wie aus Glasflaschen. Bei den 18- bis 29jährigen war der Prozentsatz der Glasflaschen-Befürworter mit 83 Prozent am höchsten, in der Gruppe der über 50jährigen mit 77 Prozent am niedrigsten. Im Westen waren 77 Prozent und im Osten 89 Prozent der Meinung, Bier aus Glasflaschen schmecke besser. Noch ist keine Großbrauerei in Sicht, die ähnlich wie bei den Kola-Getränken auf Kosten der kleineren und mittleren Betriebe die Kunststoffflaschen mit aller Marktmacht durchdrücken will. Brauwelt Nr..

Markt

Druck auf Konsumbiersegment -- Auch beim Bier sind die Handelsmarken auf dem Vormarsch. Innerhalb der zwei Monate Juni/Juli 1994 wurden in Deutschland rund 300 000 hl davon verkauft. Peter Windschall von der GfK Panel Services, Nürnberg, schätzte anläßlich der Konferenz Zukunftspotentiale der deutschen Brauindustrie, innerhalb der nächsten fünf Jahre könnte das Billigsegment rund 20 Prozent des deutschen Bierausstoßes ausmachen. Diese Entwicklung werde maßgeblich über die Discounter forciert, deren Entwicklung ebenfalls boomt. Von unten, so Windschall, werde damit zusätzlicher Druck auf das Konsumbiersegment erzeugt, das schon von oben durch die Preiskämpfe der Premium-Brauereien in Bedrängnis geraten ist..

Diverses

Neuheiten im Bereich Logistik in der Getränkebranche -- Auch im Logistik-Bereich der Getränkebranche läßt sich die Automatisierung und Computerisierung nicht mehr aufhalten, sei es bei den Lagern, beim Paletten- oder Keg-Transport.

Markt

Gesamtbierabsatz nach Bundesländer im Juli 1994 -- Tabelle

Markt

Bayern Brauwirtschaft im Umbruch -- Keinen Grund zum Jubeln, aber auch keinen Grund zur Resignation für Bayerns Brauereien sah Dr. Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbundes, bei der Pressekonferenz am 31. August in München. Der Ausstoßrückgang um 7 Prozent habe sich im Jahr 1993 recht unterschiedlich verteilt: Während Nordbayern ein Minus von 10,6 Prozent hinnehmen mußte, lag Südbayern mit - 4,6 Prozent etwa im Bundesdurchschnitt. Bis zur Jahresmitte war ein Minus von 2,2 Prozent zum Vorjahr zu verzeichnen; das schöne Wetter im Juli habe aber wieder für ein ausgeglichenes Ergebnis gesorgt. Exporte und Importe: Der Export, so Dr. Auf EU-Länder entfiel ein Plus von 20 Prozent, auf Drittländer von 35 Prozent. Schneider. Zum anderen sei.

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