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Rohstoffe

Deutscher Braugerstenanbau wirklich in Gefahr -- Das 23. Internationale Braugersten-Seminar, veranstaltet von der TU Berlin und der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei (VLB) in Berlin, Forschungsinstitut für Rohstoffe, fand unter Leitung von Prof. Dr. Reinhold Schildbach, am 12. Oktober 1994 in Berlin statt. Schwerpunkt des 1. Teils war das Thema Schimmelpilze. Die Brauwelt wird darüber noch ausführlich berichten. Im 2. Teil ging es um den Braugerstenanbau in den neuen Bundesländern. In Thüringen ist der Anbau von Sommergerste in den letzten Jahren nach Angaben von Dr. M. Farack, Thüringer Braugerstenverein, mittlerweile unter das Niveau von 1990 zurückgefallen. Auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg ist ein starker Rückgang des Braugerstenanbaues zu verzeichnen, wie Dr. H. Dr.

Diverses

Neue Anlagen im Blickpunkt: Arnsteiner Brauerei Max Bender, Arnstein: Umrüstung vom Faß zum Keg -- Am 22. 6. 1994 wurde in Arnstein eine vollautomatische Keg-Anlage der Firma Malek Brautech GmbH, Essen, in Betrieb genommen.

Diverses

Neue Anlagen im Blickpunkt: Privatbrauerei Schneider & Sohn KG, Kelheime Weizenbier-Kegsystem -- Mit der Bedeutung der Weizenbiere in der Gastronomie wachsen analog die Probleme der Ver- und Entsorgung im Ausschankbereich, da die Platzverhältnisse meist nicht ausreichend sind.

Archiv

Bierstabilität mit Kieselgelpräparaten -- Der nachfolgende Artikel stellt die Bedeutung der Permeabilität für die Bierstabilisierung mit Kieselgelpräparaten heraus.

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Neue Anlagen im Blickpunkt: Privatbrauerei Schneider & Sohn KG, Kelheim: Weizenbier-Kegsystem -- Mit der Bedeutung der Weizenbiere in der Gastronomie wachsen analog die Probleme der Ver- und Entsorgung im Ausschankbereich, da die Platzverhältnisse meist nicht ausreichend sind.

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Der Brauer und die Kunst der Mine -- Da in letzter Zeit ein ungeheures Interesse an der Wirkung bestimmter Zutaten des Bieres auf das weibliche Geschlecht zu verzeichnen ist und angeregt durch einige Meldungen aus ihrem beruflichen Umfeld, versucht die Verfasserin dieses Briefes, den Dingen mit weiblichem Mißtrauen auf den Grund zu gehen.

Diverses

Sensorik in Theorie und Praxis -- Alltäglich auftretende sensorische Probleme und Geschmackseinbrüche beim Produkt ließen es als wichtig erscheinen, einmal eine komplette Abhandlung über die Sensorik in Theorie und Praxis abzufassen. Während die Theorie die Geschmacksfehler im einzelnen definiert und erläutert, soll danach die Praxis der Sensorik eine Anleitung zur Betriebsüberwachung geben. Das Ziel dieses Beitrages soll sein, den Techniker zu sensibilisieren und Richtlinien aufzustellen, welche helfen, den Alltag zu meistern.

Diverses

Frühzeitige Erkennung späterer Flockenbildung in Bier. Einsatz eines Zweiwinkel- Trübungsmeßgerätes -- Flockenbildung im Bier nach der Filtration und Abfüllung kann das Getränk unansehnlich machen. So wäre es wünschenswert, bereits unmittelbar am Filterausgang die Anfälligkeit jeder Charge auf mögliche spätere Flockenbildung vorherbestimmen zu können.

Diverses

VSB akkreditiert -- Die Versuchsstation Schweizerischer Brauereien (VSB), Zürich, ist als eines der ersten Dienstleistungslaboratorien des Landes nach der europäischen Norm EN 45001 vom Deutschen Akkreditierungssystem Prüfwesen (DAP), Berlin, akkreditiert worden. Die VSB ist hauptsächlich auf dem Gebiet der Getränke- und Lebensmitteluntersuchung tätig. Damit wurde der VSB die fachliche Kompetenz und die Erfüllung der Qualitätsnormanforderungen offiziell attestiert. Das VSB- Vertrauenslabor für Spezialanalytik und Betriebshygiene untersucht vor allem auch organische und anorganische Schadstoffe in Proben verschiedenster Art (Umweltanalytik) sowie Lebensmittel aus Betrieben der Produktion, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung (Lebensmittelmikrobiologie)..

Diverses

Dose mit Schaumbildner -- Von der Whitbread-Brauerei in London und ihrem Teilhaber Heineken ist eine vornehmlich für britische Verhältnisse gedachte neue Bierdose entwickelt worden. Während nämlich das vom Faß gezapfte Stout einen annehmbaren Schaum entwickelt, ließ die Schaumbildung beim Ausschenken aus der Dose deutlich zu wünschen übrig. Die neue Dose enthält unter dem Deckel ein Kunststoffbehältnis mit einer kleinen Öffnung, an der ein Röhrchen befestigt ist. Nach dem Füllen der Dose mit Stout wird kurz vor dem Verschließen eine Menge Kohlendioxid und Stickstoff in das Behältnis gegeben. Dieses Gasgemisch baut in der Dose einen Druck auf, das meiste Gas bleibt aber in der Reserve. Deswegen muß die Dose unmittelbar nach dem Öffnen leergeschenkt werden, damit sie nicht überläuft..

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