Eingabehilfen öffnen

Als erste slowakische Brauerei in der Nachkriegszeit wurde die Topvar Brauerei in Topolcany neu auf der grünen Wiese errichtet. Nach der Privatisierung im Jahr 1994 in Form eines Management-Buy-Out wurde die Technik kontinuierlich auf europäischen Standard ausgebaut.

Mit der Inbetriebnahme einer neuen KHS-Flaschenabfüllinie fand die Rekonstruktion zur derzeit modernsten slowakischen Braustätte vorläufig ihren krönenden Abschluß. Mit einem Inlands-Marktanteil von 12% gehört Topvar zu den drei Top-Brauereien der slowakischen Republik.

....... Das blieb nicht ohne Auswirkungen auf die Brauindustrie des Landes. Seit einigen Jahren hat sich der slowakische Biermarkt auf einen Ausstoß von etwa 4,4 Mio hl eingependelt..

In der Brau- und Getränkeindustrie ist die Reinigung und Desinfektion und damit die Einhaltung produktionstechnischer und mikrobiologischer Soll-Werte von großer Bedeutung. Eine Methode, die den Hygienezustand von Flächen objektiv mißt, ist ATP-Biolumineszenz .

Die Möglichkeit, Entscheidungen schnell und trotzdem gut vorbereitet zu treffen, ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Steuerung moderner Produktionsprozesse. Zur Beherrschung kritischer Einflußfaktoren gehört auch in der Brau- und Getränkeindustrie die Reinigung und Desinfektion und damit die Einhaltung produktionstechnischer und mikrobiologischer Soll-Werte. So hat die Rei-nigung von Flaschen und Füllanlagen eindeutig zum Ziel, Produktreste und Mikroorganismen von produktberührenden Oberflächen zu entfernen.B.B.B.

Im vergangenen Jahr haben die rund 240 deutschen Mineralbrunnen nach Zeiten stetigen Wachstums und einem leichten Absatz-Minus von 1,2% im Jahr 1996 mit 9,6 Mrd l und einem Plus von 5,3% einen Rekordabsatz erzielen können. Damit trank voriges Jahr jeder Deutsche rund 94 l Mineralwasser.
Mit einem Marktanteil von derzeit 65,9% (Vj.: 66,8%) ist Mineralwasser mit „normalem Kohlensäuregehalt“ zwar weiterhin die beliebteste Variante, doch gibt es, wie schon in den vergangenen Jahren, eine weitere Verschiebung zugunsten der stillen Mineralwässer. Während die „Sprudelnden“ um 3,5% auf rund fünf Mrd l zulegten, stiegen die „Stillen“ sogar um 9,5% (insgesamt gut 2,1 Mrd l). Ihr Marktanteil liegt jetzt bei 28,4% (Vj.: 27,2%).
Im Gegenzug stieg der Export um 9,5%, das sind rund 45 Mio l..

Laut Bundesinstitut für Gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin gelten für Bier unverändert folgende Richtwerte (mg/l): Blei: 0,20, Cadmium: 0,03, Quecksilber: 0,01. Normalerweise liegen die Werte für Bier deutlich unter diesen Richtwerten.

Die Roland Berger & Partner GmbH veranstaltete das 23. Management-Seminar für die Brauwirtschaft vom 20. bis 21. November in München unter dem Motto „Strategien für engere Märkte – Wie Unternehmen die Herausforderungen in der deutschen und europäischen Brauindustrie bewältigen“. Der erste Tag, über den hier im kurzen referiert wird, stand unter dem Leitwort „Fit für engere Märkte“. Daß die Regel des heiligen Benedikt heute noch als Führungsinstrument dienen kann, machte Pater Anselm Bilgri, Cellerar des Klosters Andechs, in seinem Vortrag anschaulich. Ebenso wie die Heilige Schrift, so Pater Anselm, sei die Benediktsregel als Führungshandbuch zu verstehen, die zu lebenslangem Lernen und Arbeiten anhalte: Müßiggang sei der Feind der Seele, heißt es unter anderem darin.

Nach Angaben des Kölner Brauerei-Verbandes konnte die Sorte Kölsch 1997 um 0,7% auf 2,90 Mio hl zulegen. Der Marktanteil von Kölsch stieg in Nordrhein-Westfalen von 9,4% auf 9,7%. Insgesamt ist der Bierabsatz in diesem Bundesland um 1,8% auf 29,94 Mio hl zurückgegangen. Kölsch liegt bei einem Faßbieranteil von 48% weit über dem Durchschnitt von 26% in Nordrhein-Westfalen und 20% im Bundesgebiet.

Der Verein Pro Mehrweg (Pro MW) und die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) schreiben vom 1. März bis 30. September 1998 den ersten Mehrweg-Innovationspreis aus und zwar in den Kategorien Verhalten, Verpackungen und Transport/Logistik. Die Preise sind jeweils mit 10 000 DM dotiert. Die Verleihung der Preise wird zur Eurocargo im Februar 1999 erfolgen.
Teilnehmen können Hersteller aus den Branchen Nahrung und Genuß, der Investitionsgüterindustrie, Hersteller von Verpackungen, Packmitteln und Packhilfsmitteln sowie Unternehmen des Groß- und Einzelhandels, der Transport- und Logistikindustrie sowie Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen einschließlich wissenschaftlicher Institute. Dr.-Ing. Frank-J. Möller, Fachhochschule Jena, Prof. Dr. Dr. Dr..

In dem am 5. 2. 1998 erschienenen Bundesgesetzblatt I Nr. 8 Seite 230 ff. wird die Verordnung zur Neuordnung lebensmittelrechtlicher Vorschriften über Zusatzstoffe vom 29. Januar 1998 verkündet. Mit ihr werden die vier europäischen Zusatzrichtlinien in das deutsche Lebensmittelrecht umgesetzt. Mit dieser 80 Seiten umfassenden Verordnung findet ein langwieriges Gesetzgebungsverfahren seinen Abschluß.
Hervorzuheben ist, daß sich an den Vorschriften für die Herstellung von Reinheitsgebotsbier nichts ändert. Indem sie die Entscheidung der Europäischen Kommission über die Anerkennung des Reinheitsgebotsbieres als traditionelles Lebensmittel umsetzt, ordnet die Bundesregierung ausdrücklich an, daß Zusatzstoffe für die Herstellung von Reinheitsgebotsbier nicht erlaubt sind..

Nach den Ergebnissen der IRI/GfK Retail Services, mitgeteilt vom Deutschen Brauer-Bund, stellt sich der Marktanteil in Prozent der einzelnen Gebinde und die Absatzveränderung im Jahre 1997 für den Lebensmitteleinzelhandel und die Abholmärkte wie folgt dar:
Der Marktanteil der 0,5-l-Dose schwankte zwischen 8,2% in Baden-Württemberg und 39,2% in Sachsen-Anhalt. Die höchste Steigerungsrate war mit + 32,3% in Nordrhein-Westfalen zu verzeichnen.
Nach wie vor führt bei den 0,5-l-Dosen die Preisklasse 0,90 bis 0,99 DM/Dose mit 32,6% (31,1%) vor der Schiene 0,60 bis 0,69 DM mit 24,4% (22,2%) und dem Segment über 1,00 DM mit 19,8% (20,7%). Der Durchschnittspreis lag 1997 bei 1,84 DM/l gegenüber 1,83 DM/l im Vorjahr. Der Verzicht auf Einweg wird immer öfters durchbrochen. Dabei geht es lt.

Die Unternehmen der deutschen Fruchtsaftindustrie verzeichnen 1997 eine positive Bilanz. Auf Grundlage der ersten vorliegenden Zahlen geht der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V. (VdF), Bonn, bei der Herstellung von Zuwächsen von ca. vier Prozent und beim Umsatz von ca. 2,5 Prozent im Vergleich zu 1996 aus.
Der Pro-Kopf-Verbrauch an Fruchtsäften und Nektaren ist auch 1997 leicht gestiegen, und zwar auf ca. 41,5 Liter (1996: 41,1 l). Dabei lag Apfelsaft in der Verbrauchergunst noch deutlich vor Orangensaft. Die Ergebnisse zeigen, daß die Verbraucher qualitativ hochwertige Produkte zu schätzen wissen und bereit sind, dafür einen angemessenen Preis zu zahlen.a. kommen im EU-Vergleich nicht einmal die Österreicher mit beachtlichen 33 l/Einwohner heran..

In diesem Beitrag werden die 21 größten Biermarken der Bundesrepublik Deutschland im Jahresvergleich 1997 zu 1996 mit ihrem Inlandsumsatz u.a. in zwei Tabellen dargestellt.

Im Kalenderjahr 1997 ist der steuerpflichtige Bierabsatz nach Bundesländern von 103 506 Mio hl im Jahr 1996 auf 103 109 Mio hl um ca. 0,4 Prozent zurückgegangen. Betrachtet man die in der Tabelle 1 wiedergegebenen Absatzzahlen nach Bundesländern, so fällt auf daß der höchste Anstieg in Thüringen mit 8,7 Prozent, in Mecklenburg-Vorpommern mit 7,5 Prozent, in Sachsen mit 6,7 Prozent und in Sachsen-Anhalt mit 6,4 Prozent erreicht wurde. Hier verstecken sich beispielsweise die Marken Hasseröder, Radeberger und Gothaer, die im vergangenen Jahr die stärksten Anstiege erreichten.

Nur geringe Anstiege bzw.

Badger Meter, Hersteller von Durchflußmeßgeräten, Milwaukee,Wisconsin/USA, 200 Mio DM Umsatz, 1000 Mitarbeiter, hat zum 1. 11. 1997 über seine Tochtergesellschaft Badger Meter Europe GmbH, Beuren, Baden-Württemberg, die gesamte Produktlinie von Magnetisch-Induktiven Durchflußmessern der Fa. Remag AG übernommen.

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT unterwegs

27. VLB-Logistikfachkongress
Datum 03.03.2026 - 05.03.2026
22. Rohstoffseminar
09.03.2026
58. Seminar Technologie & Technik
10.03.2026 - 11.03.2026
kalender-icon