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Biere

Der Bierabsatz hat sich seit den Sommermonaten des vergangenen Jahres recht günstig entwickelt. Zwar war die Nachfrage nach Bier im 4. Quartal 1999 gegenüber dem Vorquartal saisonbedingt rückläufig, doch wurde die Auftragssituation durchwegs als zufriedenstellend angesehen. Lediglich das Auslandsgeschäft ließ im letzten Vierteljahr 1999 viele Wünsche offen. Insgesamt wurde jedoch die aktuelle Geschäftslage von der überwiegenden Zahl der Brauereien als befriedigend beurteilt. Für das 1. Quartal 2000 rechnen die Unternehmen mit einem weitgehend konstanten Bierausstoß. Eine größere Zahl von Brauereien will versuchen, die Bierpreise – nach
einer längeren Zeit stabiler Preise – zu erhöhen. Alles in allem erwarten die Brauereien für das 1. Andererseits planen sie für das 1.

Wie Volker Kronseder, Vorstandsvorsitzender der Krones AG, Neutraubling, anläßlich einer Pressekonferenz am 16. Februar 2000 in Frankfurt mitteilte (s.a. oben), geht die erste BESTPET-Maschine mit einer kontinuierlichen Leistung von 20 000 Halbliter-Flaschen/h bei einem Coca-Cola-Abfüller in Deutschland im Mai dieses Jahres in Betrieb. Die BESTPET-Technologie wurde von der Coca-Cola Company, Krones und der Fa. Leybold, Hanau, sowie der Universität Essen entwickelt.
BESTPET steht für Barrier Enhanced Silica Treated PET, d.h. für PET-Flaschen, die von außen beschichtet werden, um die Barriereeigenschaften bezüglich Kohlensäure und Sauerstoff erheblich zu verbessern.
Je nach Prozeßführung lassen sich die Barriereeigenschaften um den Faktor zwei bis vier verbessern.h..

Für in Deutschland gebraute Biere aus ökologisch erzeugtem Getreide und Hopfen kann künftig ein bundesweit geltendes „Öko-Prüfzeichen” vergeben werden. Auf der Grünen Woche in Berlin stellten die ersten
Lizenznehmer dieses einheitlichen Kennzeichens, daß gemeinsam von der Centralen Marketing-Gesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft (CMA) und Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau (AGÖL) entwickelt wurde, ihre Produkte vor.
Die Umsetzung wird von der bereits im vergangenen Jahr von den beiden Institutionen gegründeten Öko-Prüfzeichen GmbH geregelt. Die Kontrolle der Vergabebedingungen liegt bei den jeweiligen Inspektions- und Zertifizierungseinrichtungen. „Wir möchten mit dem Zeichen vor allem Glaubwürdigkeit vermitteln. Thomas Hambüchen in Berlin hervor.

Vielen Unternehmen wird der Wettbewerb der Vergangenheit als ein harmloses Scharmützel vorkommen, schaut man auf bevorstehende Entwicklungen durch Internationalisierung des Wettbewerbs und die zunehmende Mobilität des Produktionsfaktors Kapital, so Dr. Hans Fischer im Seminar Betriebswirtschaft für Techniker, abgehalten im Januar und Februar in Weihenstephan. Wenn der Leidensdruck durch den Markt sich erst noch einmal verstärkt, wird der Zwang zu Veränderungen unausweichlich sein.
Überlebens- und Erfolgschancen hängen ab vom Erreichen eines Gleichgewichtes zwischen den drei wichtigsten Teilnehmern am Unternehmensprozeß, den Eigentümern, den Mitarbeitern und den Kunden.
Die Bedürfnisse aller drei Gruppen müssen im Einklang sein, damit nicht eine Gruppe die andere dominiert..

In einer Tour d‘ Horizont über die Lage der deutschen Brauwirtschaft wies Dieter Ammer, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, in einer Gesprächsrunde mit Vertretern der deutschen Brauereifachpresse am 23. Februar 2000 in Bremen auf die ungewöhnliche Struktur der deutschen Brauwirtschaft hin. 80% der deutschen Brauereien sind nach internationalen Maßstäben Mikrobrauereien, die eine gute Position im Markt besitzen, vorzüglich
arbeiten und durchaus gutes Geld verdienen. Ammer sieht in Deutschland keinen Rückgang der Brauereienzahl auf 400 oder gar weniger, wie von Marktkennern schon mal prophezeit. Wie die Beispiele der jüngsten Zeit gezeigt haben, spielt sich die Konzentration eher im mittleren und oberen Bereich ab.
Seit 1993 ist der deutsche Biermarkt rückläufig..

ISP, Global Services, Köln, lancierte jetzt ein neues Produkt in der Polyclar-Produktlinie: Polyclar Plus 730 ist eine optimierte Mischung von PVPP und Silica-Xerogel. Das Produkt wird als Einmal-Stabilisierungsmittel zur Vermeidung von physikalischen Trübungen eingesetzt. Geringere Dosagemengen als bei Verwendung einzelner Produkte sollen eine längere Filterstandzeit ermöglichen.

Die FAFNIR GmbH, Hamburg, präsentiert ein neues Tankinhalt-Managementsystem.
Arbeiten rund um die Flüssigkeitsversorgung in Tanklagern haben ein hohes Optimierungspotential.
Um es auszuschöpfen, werden Online-Informationen über die Tankinhalte gebraucht. Das Tankinhalt-Managementsystem LOGI-X liefert solche Informationen via Telefonleitung an eine zentrale Stelle.
Von hier aus setzt die Dispositionsgröße Füllstand die Ver- oder Entsorgungslogistik in Gang.
LOGI-X erlaubt den ständigen Überblick über den Gesamtbedarf in verteilten Tanklagern. Die Tankinhalte werden permanent auf einem PC dargestellt. Die Bedienung ist einfach und komfortabel.
Leistungen um ein Tanklager werden damit automatisierbar.
Die Vertriebsarbeit kann aktiv gestaltet werden.U..

Das luftgekühlte Versiegelungssystem „Compak Convertible“ der Enercon Industries Ltd., Aylesbury/England, ist mit Enercons elektronischer Steuerung und mit Fremdkühlung der Induktionsheizspule und der Elektronik ausgerüstet und bietet damit für eine breite Palette von Anwendungen eine kosten- und energiesparende Methode der Induktionsversiegelung.
Die Freigabe des luftgekühlten Verschlußversiegelungssystems „Compak Convertible“ erfolgt nach einer ausgiebigen zweijährigen Versuchszeit, welche die hervorragenden Leistungseigenschaften und Wiederholbarkeit des Systems unter Beweis stellte und damit
einen hohen Durchsatz versiegelter Einheiten pro Minute gewährleistet. erreicht werden können. Das luftgekühlte Compak-Convertibel-System ist kompakt gebaut..

Die Fa. Schreiner Etiketten und Selbstklebetechnik, Oberschleißheim b. München, hat sich auf die Prozesse in Brauereien spezialisiert und eine Reihe von Produkten entwickelt, die zu Rationalisierungen beitragen können. Ein Produkt davon sind selbstklebende Banderolen für Kegumklebungen, die sich in der Praxis besonders bewährt haben.
Das Freisinger Hofbräuhaus beispielsweise besaß eigene und zugekaufte Kegs mit unterschiedlichem Aussehen. Erschwerend hinzu kam, daß diese im Einsatz befindlichen Kegs mit verschiedenen Beschriftungen und Einprägungen versehen waren.
Selbstklebende umlaufende Banderolen mit halbautomatischem Spezialspender für die einheitliche Kennzeichnung, lautete der Lösungsvorschlag der Firma Schreiner Etiketten und Selbstklebetechnik..

Schraubkappen mit Dichteinsätzen aus dem neuen Elvax® 9860 von der DuPont GmbH, Bad Homburg, ermöglichen es jetzt, Mineralwasserflaschen tatsächlich geschmacksneutral zu verschließen. Der Typ 9860 ist das erste eigens auf diese kritische Anwendung abgestimmte Produkt einer Serie neuer Blends auf der Basis von EVA-Copolymeren für die Mineralwasser- und Softdrink-Industrie. Spezielle Additive in der neuen Rezeptur verhindern, daß sich Geschmacksstoffe aus der Abdichtung im Mineralwasser lösen. Europäische Verschlußhersteller testen das jetzt in Europa verfügbare Elvax® 9860 zur Zeit zusammen mit bekannten Getränkeherstellern. Das zur Crown Cork & Seal Group gehörende Unternehmen Crown Obrist, Reinach/Schweiz, verwendet den neuen Typ bereits für seinen „PolyQuick“-Verschluß für Mineralwasser.

Eine neue Generation von Diesel- und Treibgasstaplern mit Tragfähigkeiten von 4,0; 4,5 und 5,0 t bietet die Jungheinrich AG, Hamburg, seit Juli 1999 an. Diese verbrennungsmotorischen
Gegengewichtsstapler wurden komplett im Hause Jungheinrich entwickelt und haben ihre Leistung und Zuverlässigkeit in umfangreichen Feldtests bewiesen. Die Stapler erbringen eine große Umschlagleistung durch hohe Geschwindigkeitswerte. Die eingesetzten Motoren- und Katalysatoren-Techniken schonen weitestgehend die Umwelt. Im Fokus der Entwickler stand auch die Gestaltung des Fahrerplatzes, der ergonomisch optimiert wurde, und mit nur 78 dB(A) am Fahrerohr sind die neuen Stapler sehr leise. Ihre Nennlast heben sie bis in 4,50 m Höhe. Das Fahrzeug eignet sich daher gut für die Blockstapelung..

Sämtliche klassischen Getränkesparten, wie Wasser, Bier, Saft, Spirituosen, Limonaden oder Wein, stagnieren oder sind gar rückläufig.
Der Hauptgrund hierfür liegt – bei einem statistischen Pro-Kopf-
Verbrauch von exakt 669 l abgefüllten Getränken – in
einem absolut gesättigten Markt. Wer da noch zulegen möchte, tut dies entweder über den Preis, Produktinnovationen, Werbeaufwendungen oder neue Gebinde.
Speziell den neuen Glas-Verpackungen – trotz der beherrschenden PET, Karton- und Dosendiskussion werden noch immer über 75% aller Getränke in Deutschland in Glasflaschen abgefüllt – kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Bereits vor Jahren haben die Winzer den Trend zu neuen, attraktiven Flaschen erkannt, ebenso die Spirituosen-Abfüller und natürlich die Brunnen..

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