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Es wurden eine Reihe verschiedener PET-Flaschen hinsichtlich der Sauerstoffpermeation, des CO2-Verlustes und anderer Aspekte in Bezug auf die Bierqualität getestet. Ferner wurden die abgefüllten Biere zahlreichen sensorischen Analysen unterzogen. Die Tests beinhalteten verschiedenartige Multilayer-Flaschen, Flaschen mit Innen- und Außenbeschichtung sowie Flaschen aus reinem PEN. Dieser Artikel liefert Details dieses Vergleichs.

Außerdem waren verschiedene Schraubverschlüsse mit bzw. ohne einer Scavenger- und Barrier-Dichteinlage im Test. Die Kombination einer innen beschichteten Flasche mit einem Scavanger/Barrier-Verschluss führte bezüglich der Geschmacksstabilität zu ähnlich guten Haltbarkeiten wie die klas-sische Kombination Glasflasche mit Kronenkorken.
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Nach Angaben von Zenith International, Bath/UK, ist der Absatz von abgefülltem Wasser in den 50 untersuchten Ländern Asien, Transkaukasiens, des mittleren Osten und in Nordafrika seit 1998 um 45% auf 252,7 Mio hl im Jahre 2000 gestiegen. Gegenüber 1995 hat sich der Absatz sogar verdoppelt. Diese Region macht jetzt 23% des globalen Konsums an abgefüllten Wasser aus, wertmäßig aber nur 15%.
Die drei größten asiatischen Märkte China, Indonesien und Thailand rangieren jetzt unter den ersten zehn. Sie zeichnen sich durch eine hohe Dynamik aus und kamen im Jahre 2000 auf je rd. 50 Mio hl. In dieser Region ist Danone mit einem Marktanteil von 16% mit Abstand die führende Gruppe. Kein anderes Unternehmen kommt auf mehr als 3%. Saudi-Arabien, Libanon und Thailand folgten mit 70 bis 80 l..

Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2000 rd. 914 Mrd Mark an Steuern eingenommen (+15% in den letzten drei Jahren). Die Biersteuer machte davon 1,650 Mrd DM aus und lag damit unter der Branntweinsteuer in Höhe von 4,2 Mrd DM und der Kaffeesteuer mit 2,126 Mrd DM, aber noch über der Schaumweinsteuer mit 0,934 Mrd DM.

Mit 3,46 DM/m3 liegt Deutschland nach Angaben der National Utility Services (NUS), Düsseldorf, weltweit an der Spitze vor Dänemark mit 3,11 DM/m3 und Frankreich mit 2,49 DM/m3. Am anderen Ende der Skala liegen Südafrika mit 1,04 DM/m3, die USA mit 1,00 DM/m3 und Kanada mit 0,82 DM/m3.

Der Bundesrat hat am 13. Juli 2001 gegen die Pläne der Bundesregierung votiert, ab 1. Januar 2002 eine generelle Pfandpflicht für ökologisch nicht sinnvolle Getränkeverpackungen einzuführen. Er stimmte für den Antrag von Rheinland-Pfalz, die Getränkehersteller zu einer Selbstverpflichtung zu veranlassen.

Der ideale Ort, Bier den Kunden zu präsentieren, ist und bleibt die Gastwirtschaft. Gerade dort passieren aber auf Grund schlechter Ausbildung oder Unkenntnis über die Pflege und Präsentation des Produkts auch die meisten Fehler. Um diesem Missstand abzuhelfen, haben sich der Verband mittelständischer Privatbrauereien in Bayern, der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband sowie der Bayerische Brauerbund zu einem gemeinsamen Projekt, einem Schulungsfilm für Wirte, entschlossen. Dieser wurde Anfang Juli im Zuge einer Pressekonferenz in München vorgestellt und wird nun über die Verbände an die Mitglieder vertrieben. Lothar Ebbertz, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Brauerbundes.
"Die Wirtshauskultur ist in Bayern wie nirgendwo sonst verankert..

Der europäische Markt für Kunststoffe zur Herstellung von Lebensmittel- und Getränkeverpackungen hat auch weiterhin gute Wachstumsaussichten. Nach einer neuen Analyse der Unternehmensberatung Frost & Sullivan soll der Gesamtumsatz von jetzt 4,91 Mrd auf 7,15 Mrd USD im Jahr 2007 ansteigen. Das entspräche einer durchschnittlichen Wachstumsrate von 5,5%. Wichtigste Motoren sind dabei der steigende Absatz abgepackter Nahrungsmittel, der Ersatz herkömmlicher Verpackungsmaterialien sowie technologische Neuerungen und verbesserte Polymereigenschaften.
Für die einzelnen Produktsegmente wird allerdings ganz unterschiedlich prognostiziert. Die Märkte für andere Materialien wie aufschäumbares Polystyrol (0,6%) werden dagegen kaum wachsen oder stagnieren wie z.B. Weich-PVC..

Nach Angaben der GfK Panel Services und der IRI/GfK Retail Services machen derzeit bei den Getränken weniger die Produkte als vielmehr ihre Verpackungen Furore. Bei den Dosen beherrscht die Diskussion um das Pflichtpfand die Szenerie. Bei den Mineral- und Tafelwässern greifen die Verbraucher verstärkt zu den convenience-gerechten PET-Flaschen. Im Januar 2000 lagen die PET-Anteile in diesem Segment im Haushaltskonsum erst bei 8%, im Dezember 2000 schon bei 18% im März 2001 dann bei 24,2%. Davon entfielen 9,5% auf PET-Mehrweg und 14,7% auf PET-Einweg. Diese Entwicklung sollten gerade die mittleren und kleineren Brauereien, die auch alkoholfreie Getränke abfüllen, vor lauter Streit um das Dosenpfand nicht aus dem Auge verlieren.

Auf Einladung der Familie Leikeim haben interessierte Weihenstephaner des Bamberger Stammtisches unter sachkundiger Leitung von Brm. Eberhard Hahn die erfolgreiche mittelständische Privatbrauerei in Oberfranken besucht. Nach der sachkundigen Führung durch die 2000 gebaute Bügelverschluss-Abfüllanlage kam es beim Plopp zu vielen interessanten Fachgesprächen.

Der Ministerrat der Europäischen Union hat dem Antrag des Bayerischen Brauerbundes, die Bezeichnung "Bayerisches Bier" als geographische Herkunftsangabe in der Europäischen Union unter Schutz zu stellen, stattgegeben. Damit ist diese Bezeichnung nunmehr in allen Mitgliedsstaaten der Gemeinschaft geschützt und darf nur für Bier aus Bayern verwendet werden.

Sie wissen, wie man den Gegner treffen kann. Nachdem Boon Rawd, der Brauer der Marke Singha, von seinem Wettbewerber Beer Thai dort getroffen wurde, wo es wehtut, nämlich im Biermarkt, bereitet Beer Thai den nächsten Angriff vor und zwar auf dem Markt für Sodawasser. Dessen geschätztes Volumen beträgt 83,6 Mio USD. Im Segment Sodawasser hat Boon Rawd einen Marktanteil von 97%, Beer Thai von nur 1,3%. Aber wenn die Schlacht so ausgeht wie auf dem Biermarkt, wo Beer Thai zum Angriff blies, als Singha einen Marktanteil von 90% hatte, dann könnte es für Boon Rawd schlecht ausgehen. Heute verfügt die Marke Chang Beer von Beer Thai über einen Anteil von 60%, während Singha auf 30% gefallen ist.

Seit diesem Jahr wird die Marke Heinken von South African Breweries in der Chamdor Brewery gebraut. Damit ist Südafrika eines der 20 Länder weltweit, die Heineken brauen dürfen.

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