Der Einsatz der Wirbelschichttechnologie bietet im Brauwesen neue Möglichkeiten der industriellen Bierherstellung. Im Folgenden wird ein Verfahren vorgestellt, das durch eine Auslagerung des Sudhausprozesses zu einer gewünschten Standardisierung und Qualitätsverbesserung der Stammwürze führt.
Außerdem werden der Primärenergieeinsatz und sonstige Produktionskosten erheblich reduziert. Damit könnte der Einsatz der Wirbelschichttechnologie die industrielle Bierherstellung im 21. Jahrhundert revolutionieren.
Der Einsatz der Wirbelschichttechnologie im Brauwesen - das Produkt "Stammwürzegranulat"
Nach dem hier vorgestellten Platotec-Verfahren wird die flüssige Stammwürze durch den Einsatz der Wirbelschichttechnologie zu trockenem Stammwürzegranulat verarbeitet..
Die Nachfrage des Marktes nach alkoholfreien und alkoholreduzierten Getränken ist stark angestiegen und bildet somit die Triebfeder für die Industrie, Getränke für diesen wachsenden Markt zu produzieren - inzwischen haben Softdrinks einen Anteil von 31% am Weltmarkt. Im folgenden Beitrag werden mögliche prozesstechnische Lösungen für die Produktion von Biermischgetränken vorgestellt.
Kontinuierliches Verfahren
- Limonade wird kontinuierlich mit Bier in dem gewünschten Verhältnis gemischt.
Für beide Verfahren wird die Limonade im Tankwagen angeliefert oder aus Fertigsirup (gelöster Zucker mit Aromastoffen, Zitronensäure usw.) und Wasser hergestellt oder aus Einfachsirup (gelöster Zucker), Wasser, Grundstoffen und Aromastoffen hergestellt.
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Der Beitrag gibt einen Überblick über die Entwicklung der 26 größten Getränkehersteller im Vergleich der Jahre 2000, 1999 und 1998 (Brauereien, Brunnenbetriebe und Fruchtsaft-Hersteller).
Schaut man sich die nachfolgende Liste der 26 größten Getränkehersteller (zum Großteil ohne Cola-haltige Getränke sowie Kaffee, Tee und Milch) in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2000 im Vergleich zu den Jahren 1999 und 1998 an, so ist festzustellen, dass es sich überwiegend um Brauereibetriebe mit Brunnen- und Fruchtsaft-Herstellern handelt. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Diversifikation im Bereich der Brauwirtschaft. Vor Jahren wurde beispielsweise die Brau und Brunnen gegründet, da die Brauereien oft den Vertrieb für Mineralbrunnen und Erfrischungsgetränke mit übernommen haben. An 9.
Nach einem Bericht der LZ ist die Mehrwegquote im Durchschnitt über alle Getränkesegmente, ohne Milch, im Nacherhebungszeitraum (Februar 1999 bis Januar 2000) auf 68,29% abgerutscht. Sie lag 1997 noch bei 71,33% und 1991 bei 71,69. Im einzelnen ergaben sich lt. BMU folgende Mehrwegquoten in %: Tabelle
Nach dem Halbjahresvergleich der ACNielsen für 2001 haben sich Wert und Menge bei den Einweg-PET-Flaschen im ersten Halbjahr 2001 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres mehr als verdoppelt, und zwar von 33,5 Mio DM auf 88 Mio DM bzw. von 32,4 auf 76,5 Mio l. In Supermärkten versechsfachte sich der wert- wie mengenmäßige Anteil fast. Analog verlief die Entwicklung im Segment Discounter ohne Aldi: Mehrweg-PET verzeichnete ein Minus von 28,2%, Einweg-PET dagegen ein Plus von 121%. Über alle Absatzkanäle erreichte PET-Einweg in den ersten sechs Monaten 2001 ein Plus von mehr als 120% auf über 664,3 Mio l. Einweg-Glas ging um 39,4% zurück. Auch bei Dosen und Getränkekartons war ein leichter Rückgang festzustellen.
Der Einfluss der Jugend auf die Entwicklung des Soft-Drink-Marktes ist nach einer neuen Studie von Data-Monitor, London, enorm. US-Teenager trinken zwei mal mehr Soft-Drinks als Milch. In den späten 70er Jahren war das Verhältnis noch genau umgekehrt. In den USA ist dieser Trend stärker ausgeprägt als in anderen Ländern. Er wird sich aber auch in den entwickelten Ländern immer stärker durchsetzen. Allein in Großbritannien liegt der Pro-Kopf-Verbrauch an Soft-Drinks der Kinder bei 200 l/Jahr. Aus diesen Zahlen lässt sich ableiten, dass die Soft-Drink-Hersteller ihre Marketinganstrengungen in Richtung jüngere Generation verstärken sollten.
Die Studie erfasste sieben europäische Staaten und die USA.
Wichtig ist, beide, Eltern und Kinder, mit den Marketingaussagen zu erreichen.B..
Wegen der schwierigen Aussaatbedingungen konnte in ganz Deutschland generell die Sommergerste erst sehr spät in den Boden gebracht werden. In vielen Anbauregionen erstreckte sich die Aussaat bis Anfang Mai. Dank des relativ günstigen Witterungsverlaufes hat die Sommergerste die späte Aussaat zwischenzeitlich einigermaßen kompensieren können. Die Bestandesdichte läßt zwar in vielen Gebieten zu wünschen übrig, doch könnte sich dies wiederum positiv auf die Kornausbildung auswirken.
Auch in diesem Jahr versucht die Braugersten-Gemeinschaft e.V. unter Mitwirkung der Landesförderungsverbände einen Überblick über die zu erwartende Braugerstenernte zu vermitteln, wobei der Hinweis nicht fehlen darf, dass mit fortschreitender Ernte das jetzt vorliegende Zahlenmaterial angepaßt werden muß.
Die chinesische Gruppe Zhong Fu Industrial plant als erste, bis zum Jahresende pasteurisierbare Plastikflaschen für Bier auf den Markt zu bringen. Der größte PET-Flaschen- Hersteller Chinas will sich nun mit einer chinesischen Brauerei zusammentun, um eine bekannte Marke in Plastikgebinden anzubieten. Der Durchbruch gelang nach eineinhalb Jahren Entwicklungsarbeit von Zhong Fu zusammen mit Kortec Inc. Beauftragt von der chinesischen Regierung übernahm Zhong Fu die Entwicklung einer Plastikflasche, die eine geeignete Haltbarkeit erreicht, die darüber hinaus pasteurisierbar und komplett recyclingfähig ist. Zhong Fu hat sich für Kortec Multilayerflaschen entschieden. Diese haben sich in Tests im Tunnelpasteur bewährt. Die minimale Haltbarkeit der Flaschen beträgt 6 Monate..
Helge Schnerr, Lehrstuhl für Technische Mikrobiologie, berichtete anlässlich des 34. Technologischen Seminars in Weihenstephan über ein neues Analystensystem, das auf Basis der PCR-Analyse Trichothecene noch schneller nachweisen kann. Trichothecene, eine Gruppe von Mycotoxinen aus Gerste können vor allem von Fusarium-Arten gebildet werden. Im Rahmen des Verbraucherschutzes werden immer häufiger Grenzwerte für Mycotoxine festgelegt, die im Endprodukt nicht überschritten werden dürfen. Andererseits besteht der Verdacht, dass einige Fusarien für das primäre Gushing verantwortlich sind. Im untersuchten LightCycler der Firma Roche diagnistics kann eine zehnmal schnellere PCR-Amplifikation als in herkömmlichen Verfahren erreicht werden. Bei Mycotoxinen ergaben sich gute Korellationen..
Die konventionelle atmosphärische Würzekochung in Brauereien mit relativ hoher Gesamtverdampfung wurde vor einigen Jahrzehnten durch die Einführung der geschlossenen Würzekochung und kurze Zeit später durch die Niederdruckkochung mit geringerer Gesamtverdampfung in eine neue tendenzielle Richtung gebracht. Der vorliegende Beitrag geht auf Details der Niederdruckkochung ein und beschreibt die Möglichkeiten der Energiespeicherung.
De zweite Ölkrise 1978/79 war Auslöser dafür, dass Brauereien sich intensiv mit möglichen Energieeinsparpotenzialen und mit Wärmerückgewinnungsmaßnahmen beschäftigten. Derartige Techniken erlangten damals erhebliche Bedeutung. Im Jahr 2000 lag der durchschnittliche Marktpreis für Heizöl L bei 69 DM/hl (2). Die Fa. 1985 mit einer NDK ausgestattet wurden....
Anlässlich des 34. Technologischen Seminars in Weihenstephan wurde ein Messsystem vorgestellt, das einen Einblick in die grundsätzlichen rheologischen Eigenschaften der Maische verschaffen soll. Der Messaufbau wird beschrieben und mit aktuellen Messergebnissen diskutiert. Anhand des Stärkeabbaus als zentralem Hydrolyseprozess beim Maischen werden die Phasen Verkleisterung und Lösung der Polymere mit dem Messsystem in Abhängigkeit von Zeit und Temperatur visualisiert. Ein Nasssiebturm zur Messung der Partikelgrößenverteilung des Schrotes im suspendierten Zustand wird vorgestellt.
Die Maische ist ein Gemisch aus löslichen und nichtlöslichen Feststoffbestandteilen mit Wasser. Durch die Anwesenheit der Feststoffe ändert sich das Fließverhalten der Maische.a.a.: 6, 7, 8, 9, 10).
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Die Vermutung, dass Rotwein koronaren Herzerkrankungen (CVD) vorbeugen kann, hat die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich gezogen - und das mit gutem Grund. CVD ist die Todesursache Nummer eins in der westlichen Welt, ungefähr 40% der Bevölkerung sind betroffen.
Folglich steht die Prävention von CVD im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Und eine der Fragen, die immer wieder gestellt wird, lautet: Wie kann unsere Ernährungsweise Einfluss auf das Risiko nehmen?
Warum also ist Rotwein gut für Sie? Die Mehrzahl der gesundheitlichen Vorteile durch den Genuss von Rotwein liegt höchstwahrscheinlich im Alkohol selbst begründet. 1999; Koppes et al. 2000). Dennoch wird die Debatte darüber, welcher Getränketyp besser ist, weiter geführt, bis heute ohne klare Antwort. 1). 2)..
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