Archiv
Spannend, mit viel Regionalkolorit und auf den ersten Blick ungeahnten Tiefgang präsentiert sich das neue Georg-Lechner-Biermuseum in Oelde, das Ende Februar eröffnet wurde.
Archiv
Der hohe Pro-Kopf-Verbrauch in Bayern wird auch dadurch geprägt, dass hier die Biertrinker häufiger außer Haus gehen, d.h. im alten Sprachgebrauch ihr "Wirtshaus" regelmäßiger aufsuchen als die Biertrinker in anderen Regionen Deutschlands.
Markt
Eine aus der allgemein schwierigen wirtschaftlichen Lage, aus hoher Arbeitslosigkeit und Abgabenlast resultierende Konsumzurückhaltung bereitet seit vielen Monaten den Herstellern von Konsumgütern und insbesondere von Fast Moving Consumer Goods (FMCG) große Sorgen. Die einzigen Gewinner in diesem Spiel scheinen momentan die Discounter zu sein, die den Konsumenten das Gefühl vermitteln, Waren zu einem guten Preis-Leistungs-
AfG
Bei der Vielschichtigkeit des Angebots stellt sich die Frage, was ein Energy- oder Sportgetränk auszeichnet. Für klassische Energy-Drinks ist das noch eher einfach. Sie beleben im weitesten Sinn Körper und Geist. Mit einem Sportgetränk verfolgt der leistungsorientierte Konsument dagegen konkretere Ziele.
Archiv
Der 23. April ist für die zehn Brauer der GüteGemeinschaft TraditionsBier nach wie vor von besonderer Bedeutung. Entsprechend wurde dieser Tag von den "Brauern mit Leib und Seele", wie sich die Mitglieder dieser Kooperation nennen, mit dem Brauen eines Jahrgangsbieres besonders gewürdigt. Pünktlich zur Mittagszeit wurde in jeder Partnerbrauerei ein Sud des neuen Jahrgangsbieres 2003 eingemaischt.
Rohstoffe
Mit einem intensiven eineinhalbtägigen Rohstoffseminar, das am 1. und 2. April in Weihenstephan stattfand, beschritt der Lehrstuhl für Technologie der Brauerei 1 nun einen neuen Weg. Wie Prof. Dr. Werner Back in der Eröffnung meinte, soll die neue Seminarreihe dem Thema Rohstoffe generell gewidmet sein. Die Themenauswahl soll alle Bereiche der Versorgungskette von der Züchtung bis zum fertigen Bier ansprechen. Im ersten Seminar war der Schwerpunkt nun auf Gerste und Weizen gelegt. Neben Züchtern und Landhandel waren vor allem die Mälzer zahlreich erschienen. Doch auch einige Brauer zeigten Interesse.
AfG
Im Bundesanzeiger Nr. 62 vom 29. März 2003, S. 5897/5897 wurde die Neufassung der Leitsätze für Erfrischungsgetränke vom 27. Januar 2002 veröffentlicht.
Markt
In einem Brief an das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat Günther Guder, geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels, im Vorfeld der Anhörung am 10. April 2003 den neuerlichen Vorstoß des Ministeriums begrüßt, die Pfandregelungen der Verpackungsverordnung zu vereinfachen. Guder wies aber darauf hin, dass der Mehrwegschutz dabei nicht aufgeweicht werden dürfe. Spätestens mit der nächsten Veröffentlichung der Mehrwegquoten würden Erfrischungsgetränke ohne CO2 und Säfte ohnehin unter die Bepfandung fallen, so dass man auch ohne eine Novelle auskommen könnte. Ausdrücklich forderte Guder auch, dass in Zukunft die Mehrwegquote neben dem Gesamtanteil der ökologisch vorteilhaften Getränkeverpackungen separat ausgewiesen werden soll. Sollten die in der Verpackungsverordnung festgelegten ökologischen Zielgrößen nicht eingehalten werden, dann tritt der Verband für eine Erhöhung des Pfandsatzes auf mindestens 0,50 EUR bei einem Füllvolumen von bis zu 1,5 Liter ein und auf 1,00 EUR ab einem Füllvolumen von mehr als 1,5 Liter. Auslöser sollten dabei die Verpackungsanteile des Jahres 2004 nach Etablierung des Einwegrückführungssystems sein. Nach Auffassung des Verbandes sollte die Anerkennung als "ökologisch vorteilhafte" Verpackung ausschließlich durch eine offizielle Ökobilanzierung in einem öffentlichen Verfahren mit einer daraus folgenden politischen Bewertung erfolgen. Der jeweils aktuelle ökologische Fortschritt bei optimierten Mehrwegverpackungen sollte als Eintrittsvoraussetzung berücksichtigt, Weiterentwicklungen von Verpackungen separat nochmals begutachtet werden.
Markt
Laut Zahlen des Marktforschungsinstitutes A. C. Nielsen stagnierte der Bierabsatz im deutschen LEH und GAM.
Archiv
Verschiedenste, seit etwa zwölf Jahren angestellte Versuche, das Filterhilfsmittel Kieselgur aus der Filtration zu verdrängen und durch andere Stoffe, wie z.B. Zellulose, abzulösen, sind auf Grund der Universalität des Filterhilfsmittels Kieselgur gescheitert. So zeichnet sich am Filtrationshorizont weiterhin kein Stoff ab, der die Dominanz der Kieselgur im Sektor der Bierfiltration ernsthaft in Frage stellen könnte.
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