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Anlässlich eines Pressegespräches stellte die Schutzgemeinschaft der Fruchtsaftindustrie e.V., Nieder-Olm (SGF), den geplanten Ausbau ihres Qualitätskontrollsystems in der Fruchtsaftbranche vor. Bereits seit 15 Jahren arbeitet das System weltweit mit großem Erfolg. Die Kette der Selbstkontrolle umfasst die gesamte industrielle Produktion auf allen Stufen, von der Früchteverarbeitung bis zur Abfüllung des Fertigproduktes. Im Rahmen einer betriebsübergreifenden Rückverfolgbarkeit und Qualitätssicherung sind derzeit neben den Herstellern bereits der Zwischenhandel mit Roh- und Halbwaren sowie die Misch- und Blendstationen eingeschlossen.
Jetzt geht es darum, zum einen die Anbauer der Früchte mit einzubeziehen, zum anderen den Einzelhandel am anderen Ende der Wertschöpfungskette.B.
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Die aktuelle konjunkturelle Situation in Hotellerie und Gastronomie in Deutschland sowie deutliche Kritik des Gastgewerbes an der Steuer- und Arbeitsmarktpolitik der Bundesregierung standen im Mittelpunkt der Bundes-Delegiertenversammlung 2002 des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) im November im Europa-Park im badischen Rust.
Die Vorstellung aktuellster wirtschaftlicher Daten aus Hotellerie und Gastronomie in Deutschland kommentierte der DEHOGA-Präsident Ernst Fischer mit den Worten: "Viele Bereiche des Gastgewerbes stecken auf Grund der Konsumflaute in Deutschland in der schwersten Krise seit Jahrzehnten. Die Pläne der Bundesregierung verschärfen die Situation und sind eine existenzielle Bedrohung für das Gastgewerbe."
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Die VR China dürfte bald zum größten Biermarkt der Welt avancieren, eine Position, die derzeit immer noch von den USA gehalten wird. Im Jahr 2003 soll der Bierkonsum im Reich der Mitte auf über 240 Mio hl steigen. Der Wettbewerb um die Konsumenten erweist sich dabei als sehr hart. Zogen sich einige ausländische Brauereien, die in den 90er Jahren mit hohen Erwartungen in den chinesischen Markt investierten, mittlerweile wieder zurück, so ist derzeit eine zweite Welle von Auslandsaktivitäten zu beobachten. Nach einem Produktionsrückgang im 2. Halbjahr 2001 zeigt sich der chinesische Biermarkt 2002 wieder von einer besseren Seite. Die Erzeugung stieg in den ersten sechs Monaten 2002 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,3% auf 119 Mio hl. 240 Mio hl erreicht werden, so die Prognose.a.
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"Trends und Highlights im AfG-Markt 2002" lautete das Thema des Einführungsreferates der Euroform-Konferenz "Der AfG-Markt der Zukunft", die am 25. und 26. November 2002 in Frankfurt stattfand. Die Zahlen präsentierte Stefan Fomm, Syncon GmbH, Bad Homburg, für den erkrankten Gerhard Boller, AC Nielsen Marketingforschung, Frankfurt/Main. Dabei wurde festgestellt, dass die Euro-Preise kein Grund für die allgemeine Kaufzurückhaltung sein können, da die Preise objektiv kaum über dem Vorjahresniveau lagen. Allerdings spricht man heute ja auch von der "gefühlten Teuerung", die über der objektiven eingestuft wird.
Keinesfalls kann das Wetter 2002 als Grund für schlechteren Getränkeabsatz herangezogen werden. Die Effizienz dieser Maßnahmen hat dagegen abgenommen.Z. die Pfandpflicht ab 1.B....

Die Fruchtschorlen der deutschen Mineralbrunnen, also die Mineralwasser-Fruchtsaft-Mischungen, werden immer beliebter: In den ersten acht Monaten des Jahres legten die Schorlen-Getränke der deutschen Mineralbrunnen um 10% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu. Der Rückblick auf die Frühjahrs- und Sommermonate bestätigt den Trend der vergangenen Jahre.

Mit einem eigenen Leitfaden möchte der Verband Deutscher Mineralbrunnen die Gastronomen über die Vielfalt der Produkte und ihre Qualitäten aufklären. Dabei bemüht sich der Verband darzulegen, dass es nicht reicht, einfach ein Glas Wasser zu bestellen, weil Wasser eben nicht gleich Wasser ist. Sommeliers erklären Details zu (geeigneten) Glasformen und der Präsentation. Mineralwasser und die Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Getränken runden die Produktpräsentation ab. Der Leitfaden kann bei der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser, Bonn, bestellt werden.

Auf der BRAU Beviale 2002 präsentierte Libella zwei neue Wellness-Getränke unter dem Namen "Balance" und "Blutorange". Beide sind mit funktionalen Inhaltsstoffen angereichert und entsprechen damit voll dem Trend zu Getränken mit Zusatznutzen. Umfragen zufolge schätzen Verbraucher nach wie vor Vitamine als die wichtigsten funktionalen Zusätze in Getränken ein. Darüber hinaus gewinnen bei den Konsumenten aber auch sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe zunehmend an Bedeutung. Beiden Entwicklungen trägt Libella mit seinen auf der BRAU Beviale präsentierten Innovationen Rechnung.

In der Regel werden leere Dosen und Flaschen in den Einkaufszentren und Läden über Automaten zurückgenommen, die den Pfandbetrag entsprechend der Größe und Form der Verpackung ermitteln und für den Kunden ausdrucken. Dieser Pfandbetrag liegt allerdings deutlich über den tatsächlichen Produktions- bzw. Verwertungskosten. Deshalb muss mit dem betrügerischen Missbrauch des Pfandsystems gerechnet werden, was z.B. im Grenzgebiet zu einem Land, das kein Pfand erhebt, bereits eingetreten ist. Nicht auszuschließen ist zudem, dass leere Dosen und Flaschen gezielt in großen Mengen aus Ländern eingeschleust werden, in denen sie billig zu beschaffen sind. hinauslaufen.
An der Technischen Universität Darmstadt, Institut für Nachrichtentechnik (-darmstadt. Materialien.a..

Marken-PR ist strategische Kommunikation mit klar vorgegebenen Instrumenten, Inhalten und Zielen. Sie versetzt auch und gerade mittelständische Unternehmen langfristig in die Lage, Kunden und Mitarbeitern diejenigen Argumente, Erlebnisqualitäten und Visionen zu vermitteln, die für Markterfolg und Wachstum unabdingbar sind.

Wer über Marken spricht, denkt an Big Player. Ob Nivea, Coca Cola oder IBM - unterhalb dieser Größenordnung scheinen Markenbildung, Markenführung und Markenkommunikation nicht stattzufinden. Dementsprechend beobachtet man als Kommunikationsberater in den Führungsetagen mittelständischer Unternehmen immer wieder zwei typische Fehleinschätzungen, die aus genau dieser Wahrnehmung resultieren.
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Viele Menschen möchten nicht einfach nur Bier trinken, sie wollen auch wissen, was sie trinken, wie das Lebensmittel hergestellt ist, welche Rohstoffe verwendet werden - und vor allem woher das Produkt stammt, welche Wurzeln es hat.

Kommt die Single-Gesellschaft oder nicht? Darüber herrschen lt. W. Smola bei den Marktforschern sehr unterschiedliche Ansichten getreu dem Motto: "Raus aus den Kartoffeln, rein in die Kartoffeln".
Der Leiter der BAT-Freizeitforschung, Prof. Dr. Horst W. Opaschowsky, verkündet 2001 den Zukunftstrend Vereinzelung: "Die Zahl der Single-Haushalte wächst in einem nie gekannten Ausmaß. Für die Zukunft ist mit einer weiteren Zunahme dieser Lebensform zu rechnen."
Matthias Horx und Prof. Norbert F. Schneider sehen lt. Petra Kaminsky von dpa im April 2002 einen ganz anderen Trend: "Der echte vom Alleinleben überzeugte Single bleibt ein Einzelfall. Gerade drei Prozent gehören zu den ‘heirats- und familienunwilligen Einzelgängern’. Es gibt keinen Trend zur Single-Gesellschaft..

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