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Archiv

In seinem "TrendBild 2011" sagt Zukunftsforscher Karl Heinz Smola voraus, dass es zu grundlegenden Veränderungen im Business- und Privatleben kommen wird, und zwar hin zur "weichen Welle". Wertewandel und geistiger Wandel lösen grundlegende Veränderungen aus: Sinnsuche, "neues Denken", Transgenerationsprodukte, Kommunikation. Erfolgreiche Menschen und Unternehmen vereinen lt. Smola verstärkt vertikales und laterales Denken zu integrativem Denken. Spätestens mit dem Beginn des 6. Kondratjew-Zyklus ab 2008/2010 wird mit Gefühl für die Folgen die Information in die Verständigung eingebettet. Der Umgang mit Informationen im 21. Jahrhundert erfordert nicht nur die Ratio, sondern immer mehr auch die Emotio.

Archiv

Der Artikel über den Vortrag von H. Dr. Ebbertz war gut (Brauwelt Nr. 41, S. 1386, 2002). Mir fällt auf, dass im Zusammenhang mit der Entwicklung des Bierabsatzes sowohl die Brauereiverbände als auch Brauereien und Fachzeitschriften immer wieder die Promillegrenze als einen der Einflussfaktoren heranziehen. Muss das sein?

Markt

Der Beitrag gibt einen Überblick über die 20 größten Biermarken mit ihrem Inlandsabsatz über 1 Mio hl im Jahresvergleich 2001 zu 1996 ,1991 und 1989.

Recht

Mit dem "Weißbuch zur Lebensmittelsicherheit" spricht sich die EU-Kommission für ein umfassendes Sicherheitssystem für Lebensmittel aus, das die gesamte Produktionskette umfasst.

Marketing

Das Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) hat neben vielen anderen Produktgruppen auch zwölf obergärige und sieben untergärige Vollbiere auf Acrylamid analysieren lassen. Bei lediglich einer der obergärigen Proben ist nach einer Mitteilung des Deutschen Brauer-Bundes ein Acrylamid-Gehalt von 70 µg/kg nachgewiesen worden.

Archiv

Nach einer Studie der Gesellschaft für innovative Marktforschung (GIM) sprengt eine neue Generation von Getränken die Grenzen zwischen drinnen und draußen. Mischgetränke in der Flasche ("Ready-to-drink-Produkte") befreien die Konsumenten von alt hergebrachten Konventionen. Wer z.B. abends mit einer Flasche in der Hand unterwegs ist, riskiert keinen stilistischen Fauxpas mehr. Die Flasche, so die GIM, ist mittlerweile für den urbanen jungen Erwachsenen ein fester Bestandteil des Ausgeh-Looks. Drei Gründe für den Erfolg der "Ready-to-drink-Produkte" nennt die GIM-Studie:

AfG

Sehr fundiert behandelte Dr. Alexander Smerz, Döhler GmbH, Darmstadt, anlässlich des Euroforums "Der AfG-Markt der Zukunft" Ende November 2002 in Frankfurt dieses hochinteressante Thema. Dr. Smerz ging dabei zunächst auf die Trends ein, die die Märkte beeinflussen. So führt die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft zu einer Vielzahl von Formen des menschlichen Zusammenlebens, wobei die "Ein-Kind-Familie" wohl am häufigsten ist, aber auch kinderlose Paare (DINKS), Singles und "junge Alte" an Bedeutung gewinnen. Diese neuen Zielgruppen neigen auch zu einem veränderten Konsumverhalten bezüglich der Einkaufsstätten (Convenience), der Einkaufszeiten sowie der Sortimente und Gebinde.

Gastronomie

Erstmals in dieser Form fand am 18. und 19. November der Themenkurs "Richtig Gas geben - der richtige Umgang mit CO2, N2 und Mischgas im Getränkeausschank" am Lehrstuhl für Maschinen- und Apparatekunde in Weihenstephan statt. Hersteller und Anwender gewannen wertvolle Informationen. Vorteile und Nachteile des Mischgasausschanks konnten klar herausgearbeitet werden.

Markt

Seit Anfang der 90er Jahre hat der Pro-Kopf-Verbrauch an alkoholfreien Getränken um mehr als 20% zugenommen. Nach der neuesten Publikation der Information Resources GfK GmbH, Nürnberg, entfallen rund 31% aller Ausgaben für Getränke im Haushaltskonsum auf alkoholfreie Getränke. Allerdings hängen Erfolg und Misserfolg in hohem Maße von der Sonne ab. In den ersten acht Monaten des Jahres 2002 haben alle alkoholfreien Getränke zusammen in der Menge im LEH ohne Aldi um 4,2% zugenommen, Wasser insgesamt um 6,5%, Wasser mit Zusatz um 9,7%, Süßgetränke mit CO2 6,2%, Limo/FSG mit CO2 9,4% und Wellness gar um 20,0%, allerdings auf niedrigerem absoluten Niveau.

AfG

Im Jahre 2002 trank jeder Deutsche rd. 110 l Mineral- und Heilwasser. Laut Angaben des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM) ergab sich damit ein Absatzrekord von +5%. Der Absatz ist vor allem im Osten Deutschlands gewachsen. In erster Linie konnten die Unternehmen ihren Absatz ausbauen, die vorrangig den Discountbereich beliefern, mit ein Grund dafür, dass der Branchenumsatz mit 2,8 Mrd EUR lediglich um 2,5% gewachsen ist. Nach wie vor ist Mineralwasser mit viel Kohlensäure mit 60% Anteil und einem Plus von 1,9% die beliebteste Variante. Mineralwasser mit weniger Kohlensäure stieg um knapp 10% auf einen Marktanteil von rd. 35%. Die kohlensäurefreie Variante konnte ihren Absatz um mehr als die Hälfte erhöhen, jedoch auf relativ geringer Basis (Marktanteil: 2,5%).

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